Am Morgen

Manchmal liege ich morgens, vor dem Aufstehen noch einen Augenblick in Bett und überlege, was mich an diesem Tag so erwarten könnte. Ich hole mir die Menschen vor Augen, die ich vielleicht oder wahrscheinlich treffe. Ich stelle mich auf die Termine ein, bei denen mir einfällt, dass sie heute im Kalender stehen, ich freue mich über unverplante Phasen... Ganz oft stehe ich dann auf mit der Vor-Freude auf den Tag.

Nachher beim Morgengebet werden wir sprechen: “Gott helfe uns, an diesem Tag nicht an Erwartungen festzuhalten, sondern offen zu sein für das, was kommt.