10.3. 2025 vor einem Jahr Am 9.3. 2024, es war an einem Samstag, kam Uschi zu mir, sie suchte in ihrem Schrank für Margret Wäsche heraus und nahm mich mit zum Hospiz. Außerdem brachte sie das graue Kissen mit, was in der Klinik liegen geblieben ist. Sie bekam Hanuta und ein Osterhäschen geschenkt. Uschi sortierte die Wäsche in dem Schrank aus und nahm ihre Schmutzwäsche mit, um es zu waschen. Ich holte mir aus dem Aufenhaltsraum den leckeren Kaffee, er war ziemlich stark gebraut. Wir spachen mit Margret, sie war guter Dinge. Sie bekam Schmerztabletten, wegen ihres Krebses, das sich im Endstadion befand. Leider war Margret bettlägerich geworden, sie konnte nicht mehr aufstehen. Sie musste ihre Morgentoilette mit den Pflegern machen. Ihre Beinmuskeln waren schlapp geworden, der Topf wurde ihr unter ihrem Hintern geschoben. Schon damals sah ich in ihrem Gesicht, das sie viel leiden musste. Das schönste für sie war, das sie einen TV hatte, der auch ihre Lieblingsprogramme brachte, das es ihr nicht landweilig wurde im Bett zu liegen. Als ich zu Hause war, besuchte mich Dorothee und brachte mir ein kleines Holzkreuz für Margret mit. Sie blieb nur kurz, tranken einen Kaffee bei mir und verabredeten uns, wann sie im Hospiz Margret sehen wollte. Sie fuhr mit dem Linienbus, um Margret anzutreffen. Am 10.3. fuhr ich selbt zur Margret, traf ich Dorothee an, ich kam erst mittags an, weil ich mit Luna zum Tierarzt musste, um sie untersuchen zu lassen. Es stellte sich heraus, das Luna eine leichte Nierenschwäche und eine Arthrose in den Hinterläufen hatte. Mit dieser Krankheit von Luna musste ich alle 4 Wochen zum Tierarzt. Dorothee und ich blieben noch eine Weile und Margret war froh, sie zu sehen. Wir blieben bis nachmittags bei Margret, sie begann sich im Hospiz wohlzufühlen und blühte auf. Am Abend rief ich Margret an, und sagte zu ihr, das ich gut zu Hause angekommen war, Margret antwortete mir, das sie glücklich war, Dorothee gesehen zu haben.