17 .3.2025 Margret und LUNA, Besorgungen Vor einem Jahr, es war ein Sonntag, guckte ich einen Gottesdient im TV an.. Es war Margrets Lieblingssender. Danach machte ich mich auf dem Weg, um Margret zu besuchen. Diesmal konnte ich an der Straßenseite parken, da es am Werktag gebaut wurde und die Straße voller Autos stand. Das Wetter war wechselhaft, ab und zu kam die Sonne hervor, aber noch frisch. Der Margret brachte ich einige Fotos mit, zur Erinnerung, das sie bei mir mal zu Hause wohnte. Die Bilder kamen rechts neben dem TV-Gerät, dadurch hatte Margret immer einen Blickfeld auf ihre LUNA. Ich holte mir den Kaffee aus dem Aufenthaltsraum und begrüßte einige Mitarbeiter. Um 12 Uhr kam das Mittagessen für Margret, sie hatte keinen großen Hunger wegen ihres Krebses, der bei ihr im Unterbauch wütete. Margret bekam keine Behandlung mehr, so wie im Krankenhaus. Im Hospiz wurde sie betreut und man gab ihr lediglich Schmertabletten und andere Medikamente, wenn sie schlecht atmen konnte. In der ersten Woche blühte Margret förmlich auf. Sie sah ihre Bekannten und Freunde, auch Dorothee kam zu ihr, sie hatte eine feste Verbindung mit ihr. Am Sonntagnachmittag kamen Uschi, Detlev und Norbert sie besuchen und verbrachten einen schönen Sonntag mit ihr. Auch ihre Mutter hatte Geburtstag und hielten darauf kurz inne und dachten an sie. ___________________________________________________ Einen Tag nach der Geburtstagsfeier von Uschi, haben die Gäste noch nachgedacht. Sie war harmonisch abgelaufen, man konnte keinen Stress erleben. Heute kam das Päckchen für Uschi an, es ist eine kleine Überraschung Nach dem Einkauf machte ich im Schlafzimmer weiter. Nun habe ich die Wand bis zum Nachttisch beklebt. Die Borte löste ich nochmal ab und versetzte sie weiter nach links. Die Türzarge am Wohnzimmer beklebte ich mit dem Silberband neu. Dafür riss ich das alte Band heraus. Es gefiel mir nicht, das am Silberband viele Luftblasen bildeten, nun bin ich fertig damit, Tschüss.