- und 20.3.2025 Margret, Vater, Allerlei Vor einem Jahr ging es Margret gut, ich brachte ihr Luna mit. Ich ließ sie aus der Box heraus. Sie ging erst einmal auf Entdeckungsreise. Für Luna war es noch alles fremd. Sie konnte nicht mehr richtig springen, weil sie an einem der Hinterläufe eine Arthrose hatte. Darum hob ich Luna auf das Bett von Margret. Erst dann erkannte sie Margret. Sie streichelte ihre Katze, Margret vergoss vor Freude ein paar Tränen. Nun kam schon ihr Abendessen und musste mich von Margret verabschieden. Zu Hause rief ich Margret an, das ich gut mit Luna angekommen bin. Nun heute kam Uschi und fragte sie, mit mir eine Aussellung sehen wollte. Wir fuhren nach Wiiten-Heven zur Kirche und sahen uns die Tafeln an. Es waren viele Tiere abgegebildet, vom Löwen bis zur Schlange. Auf diesen Bildern wurde angedeutet, was sie für einen Zweck haben. Wir waren allein in der Kirche, nur der Küster kam einmal um die Ecke und kontrollierte, ob auch alles in Ordnung war. Die Kirche steht auf einen Steinhügel, erbaut wurde sie 1903, innen drin ein großes Kirchenschiff und gut geheizt. Es ist eine ev. Kirche. Die Wohnsiedlung sah sehr gepflegt aus. Nun hatten Hunger und machten uns auf dem Rückweg, unterwegs saßen wir draußen am Restaurant und aßen zu Mittag. Es war herrlich, die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel und Margret grüßte uns vom Himmel und wünschte uns einen schönen Tag. Am 20. 3. hätte mein Vater Geburtstag gehabt, er wäre 122 Jahre alt geworden. Es war damals schön, als wir noch eine Familie waren. Er war gut, machmal streng zu uns und war zu zuletzt gegenüber mir sehr hilfsbereit. Er starb am 17 August 1984, schade, das er nicht mehr da ist, er war ein guter Ratgeber. Heute kam die neue Hose an. Ich brachte sie sofort zur Änderungsschneiderei und fuhr anschließend zur Tankstelle. Kurze Zeit später ging ich zum Nachbarschaftsteff und spielten Bingo. Diesmal ging ich leer aus.. Zu Hause lud ich mein Werkzeug ins Auto, denn Morgen mähe ich das Gras am Zaun ab, was gewachsen ist, es werden draußen fast sommerliche Werte erreicht, tschüss.