Hannes

13.8.2024 wie gewöhnlich Den ersten heißen Tag im August überstand ich ohne Komplikationen, auch die Katze fühlte sich wohl, nachdem ich ihr Fell mit Wasser durchnässte, sie legte sich nochmal in die Sonne und das Fell trocknete schnell ab. Hinterher gab ich ihr Lieblingsfutter. Gestern Abend rief Uschi nochmal bei mir an. wie immer spielte sie Tischtennis, sie löschte ihren Durst anschließend. Wir sprachen 25 Minuten übers Telefon. Ich berichte ihr von dem Foto vom Nähkasten, das jetzt an der Wand hängt. Man sieht auf dem Bild, von einem strahlenden Lächeln der Margret mit ihren Geschwistern in der Wohnung, als sie ihren Geburtstag feierte Das Foto ist etwa 2 Jahre alt. Es schmerzt mich sehr, wenn ich auf das Bild gucke, wir sprachen auch noch andere Dinge über Margret, es steht in den anderen Kapiteln meines Blogs. Es wird heute nochmal so heiß wie gestern, aber es bildeten sich harmlose Quellwolken, sie tun uns noch nichts. Aber es ist interessant, wie die Haufenwolken sich expandieren und mit ihnen vereinigen. Die Biotonnen wurden heute gewaschen und auf den Bürgersteig abgestellt, ich brachte sie vorhin an die richtige Stelle. Nach langer Zeit trank ich wieder eine große Tasse schwarzen Tee ohne Zucker, er hat mir gut getan, dann kam per Post die Herzmedizin und entsorgte die Verpackung. Der Abwasch wartete auf mich und der Küchenboden wurde gereinigt. Die gebügelte Wäsche liegt wieder im Schrank. Ja, liebe Freunde, das sind alles Haushaltsarbeiten, trotzdem macht es mir Spaß, die “Bude” sauber zu halten, besonders, wenn ich Besuch empfange.

12.8. 2024 immer das Gleiche Guten Morgen, heute kommt der wärmste Tag im August, obwohl die Sonnenstunden viel kürzer geworden sind. Ich wurde heute schon von einem Motorengeräusch geweckt. Wegen der kommenden Wärme, fingen die Dachdecker eine Stunde früher an zu arbeiten. Das taten wir als Gärtner auch. Ich fuhr schon kurz vor acht Uhr zum Einkauf. Überall standen Lebensmittelwagen herum, um die Artikel ein zu sortieren. Ich besorgte mir das Nötigste und war wieder früh zu Hause. Ich bin gespannt, wann die Rechnung von dem Handwerker kommt. Es wird wahrscheinlich eine vierstellige Summe sein. Gestern Abend bestellte ich über eine Versandfirma Magnesiumtabletten und Tropfen für meine Herztätigkeit. Luna stand heute an der Küchentür und wollte ihr Schlecker, das ich ihr sofort gab. Diesmal ging es mit der Kaffeemaschine gut und nun fahre ich das Auto in die Garage. Von wegen, ich ging nochmal auf den Balkon und sah, das eine Knollenbegonie sich nicht richtig entwickelte. Ich fuhr zur Baumschule und besorgte mir eine Ersatzpflanze in blau, sie ist ein Rispengewächs. Um die Begonie aus dem Haus zu tragen, nahm ich ein 5l Eimer und entsorgte sie in die Biotonne. Den Eimer brauchte damals Margret, als sie noch bei mir war. Sie bewahrte in dem Schrank ihre Tabletten auf, die sie brauchte. Nun ist der kleine Eimer leer und ich keine Margret mehr. Ich fand in dem Schrank einen alten leeren Bilderrahmen, das Foto löste ich vom Nähkasten und rahmte es ein. Nun hängt das Foto am Herrgottswinkel, das Foto zeigt von Margret mit Uschi und Norbert bei ihrer Geburtstagsfeier in der Wohnung. Luna bekam ein neuartiges Futter, das ich ihr besorgte, sie leckte alles auf. Als ich die Pflanze austauschte, beschmutzte ich mein hellgrünes T-Shirt, es ist mit der anderen Wäsche in der Maschine gewesen. Zwischendurch aß ich 2 Stück Vollmilchschokolade, bei diesen Temperatur ist es ratsam, sie in den Kühlschrank zu stecken, sonst schmilzt sie in der Verpackung. Luna liegt wieder in der prallen Sonne, wie macht sie das, das sie es aushält.? und ich warte, bis die Wäsche fertig ist, jetzt ist sie gerade fertig geworden und hängt am Wäscheturm. Trotz der Wärme ist es in der Wohnung angenehm temperiert, Uschi ist davon begeistert, wenn sie mich besucht.

10.8.2024 was steht heute an? Wie ich gestern schon erwähnte, holte ich Einiges aus einen Lebensmittelladen, die vergessene Margarine und das ich mir 2 Pflanzen besorgte, die im Blumenkasten sind. Eigentlich wollte ich das erst heute morgen tun. Da die Wäsche aber trocken war, bügelte ich sie weg. Auch der Abwasch wurde erledigt. Wie ich in das Wohnzimmer kam, sah ich das die Futterschale von Luna auf dem Kopf lag, ich wusste nicht, wie sie es vollbracht hat. Ich drehte die Schale um und sammelte das Futter auf, trotzdem bekam Luna ihr Schlecker, eine Katze darf man nicht schlagen, das ist Tierquälerei. Sie liegt wieder auf Margrets Bett.——Als Margret noch im Hospiz lag, sagte sie der Uschi, das sie sich Sorgen macht, wenn ich allein bin. Aber ihr Geist gibt mir in meinen Gedanken Ratschläge, was ich machen soll, um den Haushalt zu bewältigen, mit Gottes Hilfe schaffe ich es, aber die Endscheidungen bleiben mir überlassen. Ich bekomme regelmäßig Besuch von Uschi und Dorothee, sie sagen mir schon, was falsch und richtig ist. Nach knapp 5monatiger Abwesenheit ohne Margret sieht es immer sauber und aufgeräumt in der Wohnung aus. Ich aß heute Mittag 2 kleine Stullen trocken, mit einem Glas Milch. Ich wusch in der Küche meine Füße und bereitete mich auf die Einladung in der G.O.W. in Grundschöttel vor. Dort unterhielt ich mich mit einigen Mitbewohnern, sie fragten mich, wo ich herkomme und wo ich wohne. Wie ich ankam, war gerade Schichtwechsel und musste an die anderen Mitarbeiter übergeben werden. Als ich wieder zu Hause war, setzte ich mich für 20 Minuten in die Sonne und betrachtete mir die Blumen auf dem Balkon.

9.8.2024 Nachtrag zum 9.8. 2024 Leider hatte ich in der Mittagszeit beim Einkaufen im Supermarkt etwas vergessen, ich merkte es, als ich zu Hause war, Uschi blieb noch eine Weile bei mir, sie hing die Schiebegardinen am Fenster auf, von dem Arbeitszimmer. Ich machte für uns den Kaffee und sie aß den Käsekuchen, ich hatte in Witten an der Bäckerei ein Brötchen mit Spiegelei und Leberkäse gegessen. Uschi hatte ein komisches Gefühl, so wie ich, das der Geist von Margret umher schwirrte, wir verspürten es deutlich. Als sich Uschi von mir verabschiedete , wurde ich etwas müde, aber trotzdem war ich wach. Ich holte 2 Packungen Margarine in einen anderen Supermarkt und setzte den Weg zur Baumschule fort. Unterwegs kam ein kurzer heftiger Schauer, als ich auf dem Baumschulgelände war und stellte mich unter, bis der Schauer weg war und merkte, das wir eine Luft wie in einer Waschküche hatten. Ich kaufte mir noch 2 Pflanzen, die ich im Blumenkasten austauschte. Nun habe ich ein reiches Blütenmeer auf dem Balkon, so muss das sein. Zum Abwaschen habe ich keine Lust mehr, das kommt Morgen nach dem Frühstück ran, bevor ich die Wäsche bügele.

9.8.2024 Nachtrag zum 9.8. 2024 Leider hatte in der Mittagszeit beim Einkaufen im Supermarkt etwas vergessen, ich merkte es, als ich zu Hause war, Uschi blieb noch eine Weile bei mir, sie hing die Schiebegardinen am Fester auf, von dem Arbeitszimmer. Ich machte für uns den Kaffee und sie aß den Käsekuchen, ich hatte in Witten an der Bäckerei ein Brötchen mit Spiegelei und Leberkäse gegessen. Uschi hatte ein komisches Gefühl, so wie ich, das der Geist von Margret umher schwirrte, wir verspürten es deutlich. Als sich Uschi von mir verabschiedete , wurde ich etwas müde, aber trotzdem war ich wach. Ich holte 2 Packungen Margarine in einen anderen Supermarkt und setzte den Weg zur Baumschule fort. Unterwegs kam ein kurzer heftiger Schauer, als ich auf dem Baumschulgelände war und stellte mich unter, bis der Schauer weg war und merkte, das wir eine Luft wie in einer Waschküche war. Ich kaufte mir noch 2 Pflanzen, die ich im Blumenkasten austauschte. Nun habe ich ein reiches Blütenmeer auf dem Balkon, so muss das sein. Zum Abwaschen habe ich keine Lust mehr, das kommt nach dem Frühstück ran, bevor ich die Wäsche gebügelt habe.

9.8.2024 Verschiedenes Guten Tag, nun brachte ich gestern fertig, das die kleinen Zimmerchen wieder komplett eingerichtet sind. Der Handwerker leistete sehr gute Arbeit, das kann man erwähnen. Durch die neue Tapete ist im Hinterzimmer viel heller geworden. Wenn meine Bekannten mich mal wieder besuchen, werden sie staunen . Ich bekam vom Hausverwalter eine Nebenkostenabrechnung, das ich ein Guthaben habe, also hat Margret nach ihrem Tode, doch noch was Gutes für mich getan. Luna kam heute morgen in die Küche und wollte ihr Schlecker haben, sie stürzte sich sofort auf ihr Futter und leckte alles auf, jetzt liegt sie auf der Matte neben der Couch. Ich fuhr noch gestern noch nach Witten zum Futterhaus und brachte ihr was Leckeres. Ja, Uschi war heute bei mir, sie erzählte ihre wöchentlichen Erlebnisse bei ihr zu Hause in Herten, das sie auch mit ihrem Rad zur Kirmes waren. Wir fuhren anschließend zur Sparkasse und erledigten einige Formalitäten Anschließend waren wir in Witten und tranken einen Kaffee. Als wir zu Hause waren, erzählte Uschi bei einer brennenden Kerze über die letzten Lebenstage von Margret, sie bekam bei ihrer letzten Ölung eine Oblate in den Mund geschoben. Schade, das sie nicht mehr unter uns ist.

8.8. 2024 was ist heute los bei mir? (alles was nicht angebunden ist) Heute kam der Handwerker pünktlich um halb 8 Uhr, so wie ich jetzt sehe, hat er noch Einiges zu tun. Aus diesem Grund, sagte ich mein Kommen zum AWO Nachbarschaftstreff ab, ich rief gestern schon an, was wird dort für ein Programm geplant. Denn nach der Fertigstellung der beiden Zimmerchen muss noch gesaugt und eingerichtet werden. Wer weis es, ob die Farbe trocken ist, das man die Möbel hinstellen kann, wo sie hingehören. Zumal ich nach Witten zum Futterhaus fahre und für Luna ihr Schlecker holen möchte, das sind insgesamt 20 km. So langsam gewöhnt sich das Auge daran, wie es hier im Wohnzimmer aussieht, das es alles kreuz und quer herum steht. Luna lässt sich knuddeln, wie ein Teddybär. Sie lässt es sich gefallen, wenn man mit dem Staubsauger über ihr Fell geht und ihr an ihren Öhrchen herum lutscht. Sie schnurrt friedlich dabei, auch wenn ich mit der Wäschespritze ihr Fell genässt hatte, aber das erwähnte schon in einen andern Kapitel. Heute muss ich mich noch rasieren, wenn Margrets Schwester Uschi mich Morgen besucht. Die Gardinen werden wieder aufgehängt. Die Hose, die ich anhabe, muss gewechselt werden. Vielleicht erledige ich es heute Abend. Eben kam ein Anruf und informierte den Handwerker über die nächste Baustelle, die auf ihn wartet. Wenn ich nach draußen gucke, stelle ich fest, das wir heute noch sonniges Wetter bekommen, wie es sich gehört, also zieht die Kaltfront ab. Tatsächlich, als der Handwerker weg war, richtete ich die beiden Zimmer ein. Auch diese breite Kommode, steht wieder an seinen Platz. Ich hing auch die Bilder auf, natürlich ist das Bild von einer Bekannten und mir zu sehen. Bei der Einrichtung, rann mir der Schweiß derart von der Stirn, das ich mir ein Handtuch holen musste, aber ich bekam alles fertig.. Nun ist auch das Wohnzimmer aufgeräumt und Luna liegt wieder auf ihrem Lieblingsplatz, auf der Matte.

7.8. 2024 bis jetzt noch nichts Besonderes Hallo hier bin ich wieder! Gestern war ich so müde, das ich etwa eine Stunde früher ins Bett ging. Ich nahm mir gegen den inneren Augendruck meine Medizin. Sie wird gegen Glaukom (grüner Star) verwendet. Also war ich sofort weg, Luna suchte ihr eigenes Quartier auf. Da ich aber früher schlafen ging, wurde ich auch früher wach. Viertel vor sechs stand ich auf, weil die Renovierung fortgesetzt wird. Während der Abwesenheit des Handwerkers, reinigte ich die Steckdosenhüllen und kratzte mit dem Daumennagel die Farbe ab. Danach setzte ich mich in die 2sitzercouch und dachte über Margret nach, als ich ihre Fotos an der Wand betrachtete. Sie hatte es schön in ihrem Leben gehabt und hat ihre erfreulichen Erlebnisse mit in den Tod genommen. Ihr braucht euch nicht zu wundern, das ich noch über die verstorbene Margret spreche, sie fehlt mir sehr und vermisse sie. Am Mittag aß ich Frühlingsrollen mit Kroketten, sie ist ein Kartoffelprodukt und ist vegetarisch. Es hat angefangen zu regnen, aber es ist nicht viel, was darunter kommt. Ich saß im Schlafzimmer und streichelte Luna, sie war am schnurren. Als der Handwerker seine Zeit beendete, rief ich bei der AWO an, das ich am Donnerstag nicht dabei bin, weil die Zimmer nach der Renovierung eingerichtet werden, das ist zum Teil Knochenarbeit. Ich ging einkaufen und besorgte mir Fruchtsäfte, Vollmilch, Aufschnitt und Gefrorenes, jetzt bin ich wieder hier.

6.8. 2024 immer wieder was Neues Liebe Freunde, heute ist ein langjähriger Gedenktag, ihr wisst es bestimmt warum, sowas wird im Fernsehen und im Rundfunk bekannt gegeben, ich äußere mich nicht dazu—— Wie angekündigt kam der Maler pünktlich und machte sich an die Tapete ran. Sie wurde mit einem Sprühgerät benetzt, damit sie sich leichter entfernen lässt. Ich machte mich an die Kommode heran und befestigte die Rückwand, nun ist sie wieder stabil. Die Schubläden bleiben noch draußen, dann man sie besser ins Hinterzimmer transportieren kann. Ihr wisst es nicht, wie es bei mir im Wohnzimmer aussieht, ein Kuddelmuddel, aber es sind nur einige Tage. Margret auf dem Foto guckt mir die ganze Zeit zu, was ich hier so treibe, ich verspüre ihren Geist. Was mag sie denken, wenn sie noch gelebt hätte. Die Handwerker haben wirklich in den Zimmern zu tun. Die Tapete lässt sich schwer entfernen, weil darunter noch eine ist, auch wenn man sie mit Wasser einsprüht, geht sie schwer runter. So ungefähr halb 3 Uhr nachmittags waren sie mit dem Abkratzen der Tapeten fertig, sie mussten noch auf einer anderen Baustelle arbeiten. Die Handwerker erkannten mich, weil ich früher viel Musik machte.

5.8. 2024 wieder Allerlei Guten Morgen, heute hatte ich wieder viel zu tun. Kurz vor 7 Uhr wanderte meine Wäsche in die Maschine. In der Zwischenzeit bereitete ich den Kaffee zu und aß mein Schwarzbrot mit Teewurst. Ich wartete bis die Maschine fertig war und hing die Wäsche auf dem Turmständer auf. Danach fuhr ich zum Einkaufen und holte mir das Nötigste. Ich musste den Abwasch noch von gestern erledigen, aber das ging schnell von der Hand. In der letzten Zeit hatte ich immer saubere Fingernägel und nicht wie früher Trauerränder unter den Nägeln. Später guckte ich auf dem PC, ob ich mir jemand eine Mail sendete. Ich bereitete mich auf den Besuch vor, der am Nachmittag kam und mir am Computer half, ihn auf Vordermann zu bringen. Ich putzte die Balkontür und deren Fenster, es war auffallend hell geworden. Weiter bügelte ich die Handtücher weg, die noch morgens in der Maschine waren. Dem Besuch bedankte ich mich für seine Geduld am PC, mit dem ich engeren Kontakt habe. Als der Besuch weg war, klemmte ich den PC vom Hinterzimmer ab und transportierte ihn auf dem Wohnzimmertisch, den ich vorher eine Platte auszog, damit mehr Platz war. Mein Magen knurrte und aß Frühlingsrollen mit Kroketten. Später stellte ich noch fest, das eine Kommode wacklig war, wie ein Lämmerschwanz, ich zog die Schubkästen heraus, versorgte Luna und ging zu Bett.