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from Cedaras Couch

Nnedi Okorafor: The Daughter who remains

The book is the third of the “She who knows” series and continues where the second left off.

As I don’t want to spoil the plot much, I’ll only refer to the end: Did Najeeba succeed to kill the Cleanser and did she die in the aftermath? Personally, I’m not sure of either. It seems like it, and yet, I’m not completely sure.

It’s an easy read, even for a reader like me who is non-native to English. I recommend the series to anyone who is interested in trying out an African-American author.

 
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from wiulinus log

gestern ein openwrt upgrade von 25.12.0 auf 25.12.1 gemacht. ab heute morgen keine internetverbindung. wobei keine internetverbindung im grunde auch falsch ist. nur die clients konnten nicht mehr ins netz. also kleine debugging-session am morgen. ergebnis: der cron.d war kaputt bzw mit dem upgrade gab es neue setting und dann haben die cronjobs nicht mehr funktioniert. so zumindest mein erstes fazit. meine cronjobs: https-proxy und adblock im openwrt-forum hab ich dann rausgefunden dass der cron-log-level von debug auf normal zu stellen ist und alles sollte wieder funktionieren. nachdem die cronjobs bei mir wöchentlich laufen, bin ich gespannt wie es nächste woche aussieht.

#openwrt #wiulinuslog #httpsproxy

 
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from 52 Alben von Idlehirn

Album 10/52

Ich dachte immer Country sei sowas wie Schlager nur mit einem amerikanischen Twist: Bier, Trucks, Heartbreak. Solche Themen eben. Bei Sturgill Simpson habe ich ähnliches erwartet. Aber ich lag weit daneben. Simpson nimmt den klassischen Country-Sound mit warmer Gitarre und typischen Country-Melodien und vermischt das alles mit Texten, die man eher aus dem Stoner- oder Psychodelic-Rock kennt: Drogenerfahrung Existenzialismus, Sinnsuche, Kontrollverlust. Das funktioniert erstaunlich gut. Jeder Song steht für sich, jeder Song fügt sich gut in das Konzept des Albums ein. Das literarische Ich bei Sturgill probiert alles aus: Drogen, Heimat, Religion, sucht verzweifelt nach Bedeutung ( So zumindest meine Interpretation ). Ein sehr tolles, reflektiertes Album, das man auch als Nicht-Country-Kenner hören kann.

Lieblingssongs: – Turtles all The Way Down – Living the Dream – Lomg White Line – It aint all Flowers

Bewertung: 8/10

 
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from El blog de Aetherius Eldritch

“La magia es la ciencia y el arte de causar cambios en la conciencia de acuerdo con la voluntad.”

Dion Fortune, Ocultista y Psicóloga, autora de 'The Sea Priestess'

La relación entre los ciclos lunares y la biología humana tiene una base documentada en la cronobiología y el estudio de los ritmos circalunares. Investigaciones publicadas en revistas como Science Advances han demostrado que el ciclo de sueño humano oscila durante el mes lunar, independientemente de la exposición a la luz artificial en entornos urbanos. Los datos indican que en los días previos a la luna llena, los individuos presentan una latencia de sueño más larga y una duración total del sueño más corta, lo que sugiere una sensibilidad biológica ancestral a la luminancia nocturna que persiste en el genoma humano. Este fenómeno está vinculado a la modulación de la melatonina, cuya secreción se ve alterada por la presencia de luz ambiental residual, impactando directamente en la arquitectura del sueño y la recuperación neurológica. Históricamente, la alineación de las actividades humanas con las fases de la luna permitió a las sociedades agrícolas y recolectoras optimizar el gasto energético y la seguridad durante las noches de mayor visibilidad. Desde una perspectiva psiquiátrica y sociológica, la observación de estos ciclos no solo cumple una función ritual, sino que actúa como un regulador externo que ayuda a sincronizar el reloj maestro del hipotálamo con el entorno físico. La práctica de ajustar el descanso y la actividad según el calendario lunar es una forma de higiene del sueño que reconoce la interdependencia entre los fotorreceptores retinianos y los ciclos naturales de luz y oscuridad del planeta.

 
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from wiulinus log

nachdem wochenendausflug hatte ich keinen zugriff mehr auf die lokale opencloud. fehler 500. also erstmal die logs angesehen. viele warnungen und fehler. sah auf den ersten blick nicht gut aus. also erstmal ausgeloggt, eine nacht darüber geschlafen und nochmal einen blick drauf geworfen.

LDAP identifier backend logon connect error: LDAP Result Code 200 “Network Error”: tls: failed to verify certificate: x509: certificate has expired or is not yet valid

das war dann das problem. wer mag ihn nicht, den cert-foo :)

{“level”:“error”,“service”:“idp”,“error”:“ldap identifier backend logon connect error: LDAP Result Code 200 “Network Error”: tls: failed to verify certificate: x509: certificate has expired or is not yet valid: current time 2025-07-07T20:09:00+08:00 is after 2025-07-06T14:39:36Z”,“time”:“2025-07-07T20:09:00+08:00”,“message”:“identifier failed to logon with backend”}

and you are not able to logon. if you installation is behing proxy, usually you will also get error:

Unexpected HTTP response: 500. Please check your connection and try again.

This normally cause by expired certificate which resides under ocis/idm folder. There you can find two certs which is ldap.key or ldap.cert. this files has expired. If your installation is using built in IDM / LDAP, you can just delete this files and when you restart the service it will regenerate back these two files.

beide dateien gelöscht und mit podman container neugestartet und schon war der login wieder möglich.

#opencloud #wiulinuslog

 
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from 52 Alben von Idlehirn

Album 9/52 Ich mag Synthwave. Ich mag die Stimmung, die das Genre verbreitet. Daher macht das Cover von Syndicate auf jeden Fall Lust und Hoffnung auf mehr. Nach einem relativ vielversprechenden Intro mit Drum-Machine und Synthies geht das eigentliche Album dann los. Leider ist die Dauer von knapp eineinhalb Stunden mindestens eine Dreiviertelstunde zu lang. Es wirkt alles austauschbar, das Album plätschert so vor sich hin. Dabei sind die Songs textlich durchaus sozialkritisch und selbstreflexiv, behandeln Identität und Entfremdung. Leider wird dieser Ansatz durch die Musik unterlaufen. Wie schon oben geschrieben, plätschert alles irgendwie vor sich hin: Das Saxophon-Solo kommt exakt an der Stelle, an der man es erwartet. Die Melodien sind flach, nichts fällt aus dem Rahmen oder überrascht. Kein einziger Song sticht musikalisch oder melodisch heraus. Es klingt einfach wie Fahrstuhlmusik. Da! Ich hab’s gesagt! Das ist aufwändig produzierte Fahrstuhlmusik, nicht mehr, nicht weniger. Oder ich verstehe einfach die Band und das Album nicht.

Lieblingssongs:

Kein einziger Song ist irgendwie in Erinnerung geblieben.

Bewertung: 3/10

 
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from Emily Harrer

Ich komme klar. Ich komme alleine klar. Das weiß ich. Und doch: Ich will nicht alleine sein, will manchmal schon für mich sein, aber nie allein; Nicht verlassen sein.

Es gibt Menschen, die sind mir nah, wollen mir nah sein, mögen und schätzen mich. Ich sie auch. Und doch: Ich fühle mich allein, mich manchmal verlassen, denn niemand kennt mich vollends, ist immer für mich da und mir so nah, dass wir uns nie alleine fühlen.

Schlimmer noch: Die Menschen, die mir wirklich nahe sind, mit denen ich viel teile, Gefühle, Gedanken und Zeit; Wenn sie einmal nicht da sind, mit andern Zeit verbringen ohne mich, mir nah sein wollen, doch nicht ganz so nah, wie ich ihnen gerne wär, dann fühl ich mich allein; Noch mehr allein, als sonst; Noch mehr verlassen, als allein.

Ich weiß ich komme klar; Auch allein und verlassen komme ich klar. Und doch: Da ist dieser Schmerz, diese Angst, dieses Stechen in der Brust, diese Unruhe, dieses Suchen nach einem Ankerpunkt. Ich komme klar, doch ich treibe umher. Alles fremd, alles schwer. Ich komme nicht zur ruh' ohne einen Hafen. Ohne meinen Heimatmenschen bin ich verlassen und allein.

 
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from Emily Harrer

Der Regenwurm, er windet in die Erde sich hinein, bis er zuletzt verschwindet, unter Holz und Laub und Stein.

Im Tunnel dann, zu Hause, richtet er sich ein; Der Dreck wird ihm zur Speise, hier kann er gedeih'n.

Die Pflanzen oben drüber, sie heißen ihn willkommen; Ist doch der feinste Dünger ihm aus dem Arsch gekommen.

 
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from wiulinus log

openwrt_2510

das upgrade lief ohne größere probleme durch, wie immer über das attended sysupgrade. genau das wurde mittlerweile in die images integriert und ist somit bestandteil von openwrt. und die größte erwartete neuerung: das paketmanagment wurde verändert. opkg (deprecated) fliegt raus und ab jetzt gibt es apk (alpine package manager). nicht nicht android oder arch ;)

#wiulinuslog #openwrt #sysupgrade

 
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from Div-e Gorbeh

Non à la guerre et à la dictature !

Traduction d'un texte de Mohamad H., enseignant et porte-parole de la coordination des syndicats des enseignant·e·s en Iran. Ecrit le 8 mars 2026.

Internet est coupé, et nous vivons parmi les bombes et les explosions. Au milieu de ce chaos morbide, la plus belle chose que nous pouvons faire, c'est prendre soin les un·e·s des autres. Nous devenons chacun·e la voix de l'autre. Dans nos quartiers, nous organisons des réseaux de solidarité, nous prenons soin de nos aîné·e·s, nous partageons entre nous de l'eau et de la nourriture. Notre survie repose sur la solidarité.

Non à la guerre et à la dictature !

Texte original en PersanTexte en Anglais

 
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from Div-e Gorbeh

Essayez de rester en vie

Traduction d'un texte de Laleh R., citoyenne iranienne.

Essayez de rester en vie, mes cher·e·s ami·e·s.

Car sinon, ils commenceront par nier le fait que vous soyez mort·e. Ensuite, ils diront que vous faisiez partie du gouvernement. Après, ils diront que vous deviez être à proximité d'un site militaire. Puis ils diront que vous viviez dans un quartier de cadres du régime, et que vous deviez donc être l'un·e d'entre eux... Enfin, ils diront que c'est en fait le gouvernement iranien qui vous a ciblé·e.

Et si rien de tout cela ne fonctionne, ils diront que les frappes “chirurgicales” font parfois des dommages collatéraux. Et puis ils écriront que 39 999 c'est moins que 40 000.

Texte en Anglais et en Persan

 
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from Div-e Gorbeh

Un enfant sous les bombes

Traduction d'un témoignage de Nazanin M., qui vit avec sa soeur, son beau-frère et leur fils de 4 ans. Écrit le 1er Mars 2026.

Le fils de ma sœur m'appelle. Il me dit, affolé, qu'il y a un missile au dessus de ma tête. Depuis la nuit dernière, il n'arrête pas de s'agiter. On essaye de le réchauffer, on lui passe de la musique. Dans deux ou trois semaines, il aura cinq ans. On fait tout notre possible pour lui. On a pas le choix. Il faut tenir bon.

Dans la matinée, après le petit déjeuner, tout l'immeuble s'est mis à trembler. Nous nous sommes réfugié·e·s dans le couloir. Mon neveu se cache les yeux avec les mains. Il essaye de ne pas pleurer.

Je dis à ma sœur que j'ai peur. Le petit me dit “Moi aussi, et j'ai envie de pleurer”. Nous lui disons que dans ce genre de moments, ça fait du bien de pleurer. L'immeuble tremble de plus belle, le petit se bouche les oreilles, et moi j'espère seulement que si quelque chose devait arriver, je serais en mesure de le protéger. Vous savez, dans cette situation, tout ce qui nous reste, c'est notre vie à offrir au milieu du chaos, à laisser à nos proches. Nos vies ne tiennent qu'à un fil et je prie pour qu'aucun de ces fils ne lâchent.

Mes pensées vagabondent. Je pense à toute la ville, à tous les enfants qui la peuplent, à toutes les personnes isolées, les personnes sans abris, à ce petit garçon qui plonge sans cesse dans les poubelles de la ville pour trouver de quoi manger, au vieil homme d'à côté qui fait des allers-retours dans la rue en fauteuil roulant tous les après-midi, je pense aux autres villes et à toutes ces autres personnes partout dans le pays... et j'ai l'impression que mon cerveau va exploser. Je ne cesse de lui ordonner d'attendre, de tenir bon. J'aimerais le réduire en miettes et l'abandonner quelque part au loin, jusqu'à ce tout soit fini et que ma tête se calme. J'ai oublié tout ce que j'ai pu lire dans ma vie sur la maîtrise de soi en temps de crise.

Texte original en PersanTexte en Anglais

 
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from Div-e Gorbeh

Réponse aux belliqueux

Traduction d'un texte de Mohamad M., écrit le 7 mars 2026.

Ils disent que quiconque s'oppose à l'intervention étrangère, serait en faveur du régime actuel. Comme si le monde était divisé en deux camps morbides : la tyrannie en interne, ou les bombes étrangères. Mais cette binarité est une illusion, un piège ! Le peuple qui luttait pour essayer de respirer sous la répression, c'est le même qui est aujourd'hui victime des flammes de la guerre. Les bombes n'apportent pas la liberté. Elles ne font que jeter de la cendre sur nos plaies, et renforcer la tyrannie sous couvert de “défense”.

S'opposer à la guerre, ce n'est absolument pas défendre le pouvoir en place. Au contraire, s'opposer à la guerre, c'est défendre le droit d'un peuple à écrire sa propre destinée : ni derrière les barreaux, ni sous le rugissement des avions de chasse.

Texte original en PersanTexte en Anglais

 
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from Div-e Gorbeh

Un voile de chagrin

Texte de Jina Baniyaghoub, ancienne prisonnière politique en Iran, interdite d'exercer la profession de journaliste pendant trente ans par les tribunaux révolutionnaires. Écrit le 5 mars 2026.

Hier, à l'aube du cinquième jour de la guerre, j'ai marché longuement le long de l'avenue Vali'asr à Téhéran, ici même où, pendant la plupart des soirées d'Esfand (février/mars) de ces dernières années, j'avais l'habitude de traverser une foule agitée et excitée à l'approche de Norouz (nouvel an persan qui a lieu au moment de l'équinoxe printanier).

Habituellement, il y avait davantage de vendeur·euse·s de rue à cette période de l'année (et en particulier de vendeuses). J'essayais toujours de soutenir les vendeuses en leur achetant des choses. Certaines venaient de loin pour vendre leurs produits. Il y avait par exemple une femme originaire de Birjand qui vendait des prunes séchées. Une autre vendait de l'aneth et de la menthe séchée. Une jeune femme faisait la réclame pour ses écharpes brodées, en disant qu'on ne trouverait pas de meilleures affaire que celle-ci.

Les voix des vendeurs et des vendeuses se mêlaient à celles des client·e·s, les uns et les autres se faisaient des plaisanteries, négociaient encore et encore.

Hier pourtant, l'avenue Vali'asr était étrangement silencieuse. Tellement dépourvue de vie et déserte, que j'ai ressenti comme un voile de chagrin s'emparer de tout mon être. Il n'y avait aucun·e vendeur·euse de rue, seules quelques boutiques étaient ouvertes, et la majorité étaient vidées de leurs client·e·s.

Ces derniers jours, j'ai beau chercher partout, je n'arrive plus à retrouver la ville que je connaissais.

J'ai la gorge serrée. Où est passé notre Esfand ? Sa joie et son énergie ? Où sont passé toustes ces vendeur·euse·s de rue, qui plaçaient tous leurs espoirs sur les ventes du nouvel an ? Leur situation économique, déjà si précaire, est devenue encore plus difficile en ces temps de guerre... Je suis allée à l'épicerie, je n'avais besoin de rien mais j'y suis allée quand même. Les rayons étaient remplis de produits de toutes sortes : huiles, riz, légumes, toutes sortes de confitures... Mais il n'y avait pas plus que deux ou trois client·e·s dans le magasin.

Les vendeur·euse·s regardaient passer les quelques client·e·s avec tristesse. J'ai décidé de faire un petit achat pour apaiser un peu leur douleur.

Ils nous disaient : “Il semblerait que la plupart des gens ont quitté Téhéran. Jusqu'où la guerre détruira-t-elle nos vies ? A votre avis, quand est-ce que la guerre se terminera ? Est-ce qu'elle va finir un jour, même ?” Les larmes me montèrent aux yeux et je sortis précipitamment de la boutique. Je me mis à marcher d'un pas rapide, en accélérant, comme si, plus je marchais vite, plus je calmais mes angoisses.

Je suis arrivée sur la place. Il y avait plusieurs personnes qui brandissaient des drapeaux iraniens en s'exclamant “Mort à Israël ! Mort à l'Amérique !”. Je me suis assise dans un coin et les aies observées. Puis elles se sont mises à crier : “Mort aux traitres à la patrie !”. La plupart d'entre elles portaient un tchador, mais il y avait aussi quelques jeunes filles qui ne portaient pas de voile, ou à peine, et qui scandaient avec passion : “Mort à Israël !”. Une jeune femme aux cheveux longs, sans foulard, traversait la place d'un pas vif, un grand drapeau à la main.

Je me suis dit qu'ici, c'est notre maison, c'est là où sont nos vies... Pourquoi désirent-ils sa destruction ?

Téhéran – 14 Esfand 1404.

Texte original en PersanTexte en Anglais

 
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from Johannes Leutenegger

Pyrotechnik im Einsatz

Das Stadion des SC Cham, das Eizmoos hat mir noch auf meiner persönlichen Liste gefehlt. Mein letztes Spiel, dass ich von Schaffhausen in der Promotion League gesehen habe, war tatsächlich dasjenige in Kreuzlingen.

Nun also in den Kanton Zug, der ja eher für Höchstleistungen im Eishockey bekannt ist, als für Fussball. Aber tatsächlich gibt es eine lange Tradition des Kantons im Fussball. Für absolute Spitzenleistungen hat es allerdings nie ganz gereicht.

Eishockey, ein gutes Stichwort. Seit ein paar Jahren hat das Fanlager des FC Schaffhausen eine Freundschaft mit demjenigen des EV Zug. Fanfreundschaften über Sportarten hinweg sind nicht etwas völlig neues, aber doch etwas ungewöhnlich.

Und der Aufmarsch der Zuger Fans, die das Gastspiel ihrer Freunde aus der Munotstadt in ihrem Kanton besuchte, war beachtlich. Locker fünfzig Leute, hauptsächlich Männer, darunter auch einige erschreckend junge, zeigten Präsenz.

Die Stimmung mit den Fans aus Schaffhausen, die nochmals mehr Fans gestellt hatten, plus etwa fünf Fans aus Wil, war fantastisch. Vielleicht zu fantastisch. Nachdem bereits vor Anpfiff massiv Fackeln gezündet wurden und das erste Tor von Schaffhausen (Del Toro) bereits früh fiel und nochmals den Verbrauch von Pyro ankurbelte, drohte der Schiedsrichter, ehrlich gesagt verständlicherweise, nach gut 15-20 Minuten mit einem Spielabbruch.

Korrekte Ensorgung

Die Lage eskalierte so stark, dass sich die Verantwortlichen aus Cham genötigt sahen, den Gastfans ein Metallfass zur Verfügung zu stellen, damit alle verbrauchten Fackeln sicher abgelegt werden konnten.

Das Spiel ging übrigens schliesslich mit 0:2 aus.

 
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