Hannes

28.1.2025 wieder normal Es ist schon lange her, als wir in Ramsau bei Berchtesgarden waren, das war 1992 im Spätsommer. Ich fuhr damals mit Margret in einen “Montagsauto” einem Mitsubishi Bus. Er war am Rappeln, Die Seitenwände waren mit Pappe ausgekleidet und verbrauchte viel Motorenöl. Die Fahrt verlief ohne Probleme. Als wir dort ankamen, litt Margret an einen Verfolgungswahn. Es war mit ihr nicht einfach unseren Urlaub dort zu verbringen. Es dauerte 3 Tage, das sie so war, sie hatte auch 2-3 Krampfanfälle pro Tag, sie sprach verwirrtes Zeug daher. Aber dann kam sie zu sich und konnten unsere Spaziergänge fortsetzen. Wir liefen zu Fuß nach Berchtesgarden und fuhren mit dem Linienbus nach Salzburg. Wir gingen auf die Festung, waren in der Getreidegasse, am Geburtshaus von W.A. Mozart und schlenderten durch die Stadt. Margret ging in den Salzburger Dom und ich guckte mir die Pferde an, die vor einer Kutsche gespannt waren. Sehenswert war der Rosengarten zu besichtigen. Es war ein schöner Nachmittag. An den anderen Tagen gingen wir zum Königssee, oder fuhren wir zum Chiemsee. Das Schönste am Ramsau war der Malerwinkel. Eine Brücke über dem Bach mit der Kirche an der rechten Seite und das Gebirge im Hintergrund als “Schlafende Hexe” Wir waren in einigen Restaurants gewesen und vergaßen die die Wanderstöcke mit zunehmen, sie konnte man wie ein Teleskop verstellen. Wir wussten auch nicht mehr, wo wir die Wanderstöcke stehen gelassen haben und mussten uns neue Stöcke besorgen, die heute noch im Korridor stehen, in einem Eimer, wo auch die Regenschirme untergebracht sind. Das sind nun schon 32 Jahre her, aber die Erinnerungen sind unendlich. Der Dienstag heute war mit mir gnädig, ich räumte auf, fütterte die Katzen und fuhr zum Futterhaus nach Witten. Dort füllte ich einen Antrag einer Kundenkarte aus und bekam sie sofort, dann ist die Ware etwas preiswerter die ich kaufe. Nach dem Mittagessen ging ich mit Eimer voll Wasser und reinigte meine Motorsense. Nach der Reinigung startete ich den Motor, er sprang sofort an, obwohl die Motorsense ein viertel Jahr in der Garagenecke stand. Ich hievte das Gerät auf das oberste Regalfach. Dann nahm ich den Eimer heraus und machte mit dem Blasgerät den Boden sauber. Zuletzt steuerte ich das Auto zur Garage, stellte ihn hinein und machte dann das Garagentor zu.

27.1.2025 Das Leben geht weiter Gestern am Sonntag war ich sehr nachdenklich und kramte in meinen Erinnerungen nach. Jedenfalls war es schön, als meine Mutter, Margret und Luna lebten. Damals war für mich die Welt noch in Ordnung. Meine Mutter half mit, bei der neuen Wohnung, die ich 3.7. 1983 bezog. Wir wurden kirchlich vor 1 ½ Monaten getraut worden, in einer kath. Kirche in Grundschöttel. Auch meine Schwiegereltern halfen bei der Einrichtung der Wohnung mit. Margret kündigte ihre Arbeitsstelle als Raumpflegerin in einen Altenheim in Herten und zog bei mir ein. Leider war Margret an Epilepsie erkrankt, die damals noch schwach ausgeprägt waren. Als 10 Jahre vergangen waren, wurden die Anfälle stärker und gab meinen Job in der Ausbildungsstätte als DJ. auf, ich sollte lieber bei Margret bleiben, wenn sie abends noch Anfälle bekam und ihr beistehen, wenn es wieder mal soweit war. Ich konnte abends nicht mehr riskieren weg zu bleiben. Es war Ende der 90er Jahre, da kam ich von einer Karnevalsveranstaltung aus Hagan zurück und wunderte mich über die Glasscherben im Korridor. Bei Margret war alles wieder normal. Sie erzählte, das sie in der Küche die leere Bratpfanne in den Backofen hineinstellen wollte. Beim Aufklappen der Tür muss es wohl passiert sein, das sie einen Anfall bekam und und durch die Glasscheibe in der Küchentür durchmarschiert ist, sie wusste von Nichts. Als sie wieder zu sich kam, sah sie die Bescherung und sammelte so gut wie es ging die Glasscherben auf Auch ein Türangel war abgerissen. Leider bekam sie öfter Anfälle, das sie ins Krankenhaus musste, und einige Tage dort verblieb. Das war eine von mehreren Geschichten die ich mit Margret erlebte. Sie hatte mit ihrer Krankheit teilweise ein schwieriges Leben gehabt Am nächsten Tag erzählte meinen Kollegen, was passiert war, ich bekam Hilfe. Die Scheibe wurde aus Plexiglas eingesetzt und die Türangel gerichtet. Nun ist Margret im Himmel und ihre Seele braucht sich nicht mehr vor Anfällen zu fürchten, das ist 10 Monate her, als Margret von mir ging. Jetzt bin ich allein mit den Katzen zu Hause, die Wohnung ist aufgeräumt und halte die Wohnung sauber. Ich habe einige Freunde und Bekannte, die mir über den Verlust der Margret hinweg helfen. Aber trotzdem muss ich mir manchmal überlegen, wie ich weiter komme und den Tag gestalten soll.

26.1.2025 Gedenktage, Erinnerungen Am frühen morgen wurde ich wach, es war 2 Uhr 45. Sofort dachte ich an meine Mutter, sie verstarb in einem Pflegeheim in Lüdenscheid im Alter von 86 Jahren. Ihre Beerdigung fand auf einen Friedhof am 2. Februar 2000 statt. Damals war ich vorher im Trauerhaus, meine Mutter lag schon im Sarg eingebettet und konnten so noch von ihr Abschied nehmen. Ich stand etwa 10 Minuten vor einer Scheibe und konnte meine Mutter betrachten, bis meine Schwester Hannelore mich davon zurückzog. Sie ist früher mit mit meiner Schwester Gaby oft nach Mayrhofen gereist. Ich war mit Margret in der gleichen Zeit im Hopfgarten in Tirol. In der Unterkunft lernten wir ein holländisches Ehepaar kennen. Wir hatten unser Auto in der Garage stehen lassen und sind mit dem Zug angereist. Er war hinter Margret her und machte bei ihr Anspielungen. Als dafür nahmen sie uns auf mehreren Fahrten mit. Glücklicher weise trafen wir meine Mutter in der Nähe, von Krimmeler Wasserfällen. Es war Mitte August, sie war gerade 75 Jahre alt geworden, gingen wir einen Weg hinauf zu den Wasserfällen. Es war beeindruckend, wie die Wassermassen den Berg herunter stürzten. Meine Mutter und wir Beide, Margret und ich waren gut zu Fuß um den Steig hinaufzulaufen. Wir machten mit den Holländern einen Treffpunkt aus, das sie uns wieder zur Pension mit zurück nahmen. Meine Mutter und Gaby fuhren zurück mit Tagesreisen nach Mayrhofen. Wir trafen uns mehrmals und sind in der Ortschaft Mayrhofen an der Ziller entlang gelaufen. Als meine Mutter 80 Jahre alt wurde, feierte sie ihren Geburtstag in Lübeck bei meiner Schwester, sie hatte keine Kraft mehr in Lüdenscheid die Feier zu organisieren. Auch meine Schwiegereltern wurden mit eigeladen. Der Schwiegervater fuhr uns mit dem Auto dort hin. Bei der Gelegenheit fuhren wir zum Timmendorfer Strand und schnupperten die Ostseeluft, was der Wunsch von Margret war. Im Laufe der Jahre ging es meiner Mutter immer schlechte, sie bekam Parkinson, fiel zu Hause hin, hatte einen Oberschenkelhalsbruch und einen Schlaganfall. Sie konnte nicht mehr allen in der Wohnung bleiben, Gaby war tagsüber im Kindergarten und arbeitete dort. Auf diese Weise kam sie in ein Pflegeheim und wurde beköstigt. Zu aller Letzt bekam sie nur noch Flüssignahrung, bis der Tod sie von ihren Qualen erlöste.


Wie war es mit Margret? Vor genau 10 Monaten war Margret schon im Hospiz, es wurden dort Vorbereitungen für Ostern getroffen. Ein Tag vorher wurde für sie ein Faltwagen (Rollstuhl) geliefert, es bezahlte die Krankenkasse. Ich kam mit dem Auto gerade um die Ecke, da sah ich den Lieferwagen .Ich blieb etwa 3 Stunden bei Margret und holte aus der Wohnung vom Hospiz den köstlichen Kaffee. Wir unterhielten uns ab und zu. Sie sah sich die Weltmeisterschaften vom Snooker an. Natürlich sah sie auch ihre Lieblinge im Fernsehen. Meine Schwägerin Uschi kam bei ihr vorbei, sie wollte mit Margret knifffeln, aber Margret hatte kein Interesse daran Sie rief mich jeden Abend bei mir an und erzählte wie es ihr ginge. Einen Tag später durfte sie aus dem Bett, das Personal half ihr dabei sich in den Rollstuhl hineinsetzen. Es passte genau wie angegossen. Uschi kam und ich war mit dabei. Sie schob Margret in die Küche, die Eier waren schon am Kochen und das heiße Wasser spritzte auf den Herd. Die Eier wurden abgeschreckt und Margret bemalte sie. Ich blieb nicht so lange und fuhr nach Hause, weil ich noch in der Wohnung zu tun hatte. Margret wusste, das der Tod vor der Tür stand, sie machte sich über mich Gedanken, wie ich ohne sie auskomme, sie freute sich, das sie mal was anderes tat, als nur im Bett herumliegen. Ich könnte mich selbst stundenlang Ohrfeigen geben, statt Margret zu besuchen, war ich im AWO- Nachbarschaftstreff gewesen, man sang Frühlingslieder. An dem Donnerstag besuchte Uschi, Norbert und Detlev Margret, ich hätte sie besuchen müssen, Es wäre besser gewesen, bei Margret zu bleiben. Letzten Endes verriet Margret ihre Geldverstecke und gab Uschi die Schlüssem Margret spürte noch nichtmal meine Hand mehrl dafür. An dem Donnerstag war Margret ärgerlich, das eine Bekannte bei ihr anrief, wie es ihr ginge, das sagte sie mir am Telefon. Am Freitag war ich bei Margret zu Besuch, sie schlief. Ich weckte sie auf, aber sie hatte matten Eindruck im Gesicht. Sie war schlapp, aber sie erkannte mich, sie öffnete ihre Augen und lächelte mich an. Dorothee war anwesend und organisierte die letzte Ölung für Margret. Ihre letzten Worte sagte sie zur Uschi, gib mir den Becher mit Wasser, ich habe keine kraft mehr. Dorothee und ich gingen durch den Funckepark und sah, das eine Magnolie in volle Blüte stand, dann gingen wir zum Hospiz zurück und verabschiedete mich, Margret verspürte noch nicht mal meine Hand mehr. Am nächsten Morgen war sie tot, sie hatte ein zufriedenes Gesicht, das eine Auge war nich ganz geschlossen und blinzelte mich ins gesicht, als wollte sie sich im Tode von mir verabschieden.

23.1. 2025. Stille in der Wohnung Ich stand eine halbe Stunde später auf, weil ich keine Lust hatte, wieder so früh aufzustehen. Natürlich kam Lunachen wieder angerannt und und sprang auf mein Bett. Sie beschnupperte mich und legte sich neben mir. Das ist inzwischen ein liebes Kätzchen geworden, auch Felix ist brav. Das Paar besitze ich seit 9 Wochen, sie haben in der Wohnung ihre eigenen Schlafplätze gefunden. Nach dem Frühstück las ich die Bedienungsanleitung von dem neuen Telefonapparat durch, sie ist manchmal kompliziert geschrieben, wenn man die Zeichen sieht. Als Nächstes beseitigte ich die Stolperkanten vom Teppich und den Läufern, nun sieht es alles wieder glatt aus. Beim AWO-Nachbarschaftstreff aß ich 3 Stück Apfeltorte, 2 Tassen Kaffee und trank 2 Glas Sekt. Wir spielten Bingo, diesmal hatte ich wieder Glück und gewann eine Flasche Sekt. Sie hängt erstmal am Garderobenhaken und kommt später in dem Schrank.. Die Flasche wird nur für besondere Anlässe geöffnet. Heute war Stille in der Wohnung, das Radio war ausgeschaltet. Nur die Katzen wühlten in ihrer Toilette herum. Am Abend gab es bei mir noch Fritten mit Frühlingsrollen gefüllt mit Gemüse, gab den Katzen noch für Nacht etwas und ging zu Bett.

22.1. 2025 Uschi, Telefon Nachdem ich vom Einkauf zurück kam, sortierte ich die mitgebrachten Lebensmittel in die dazugehörenden Fächer hinein. Auch das von den Katzen kamen in verschiedene Dosen hinein. Kaum, das ich zu Hause war, brachte mir der Postbote ein Paket zu mir und ich stellte es im Hinterzimmer. Da der Abwasch schon gestern erledigt wurde, rief ich Uschi an. Ihr Mann meldete sich, sie lag krank im Bett, sie hatte sich einen Grippevirus eingehandelt vom einem Mitglied vom Tischtennisverein. Nun liegt sie im Bett, sie kann gerade noch zur Toilette gehen. Sie meinte, es wäre eine Erkältung, aber sie hat eine Grippe. Es dauert je nach Grad der Erkrankung 8- 10 Tage. Sie sollte nicht so früh hinaus gehen, sonst käme noch eine Herzbeutelendzündung in Betracht. Jetz sieht es Detlev, wie es ist, alleine sich zu versorgen und für Uschi das Nötigste mitzubringen. Nach dem Essen holte ich das Paket von der Kommode. Ich öffnete es, drin war ein Telefon mit einem Mobilteil. Dann nahm ich die Schutzverkleidung von dem Geräten ab, und klemmte ich mein Anschluss ab, und versuchte über Verlängerungskabel die Geräte neu anzuschließen, es klappte wunderbar. Da ich die Schnüre nicht im Korridor haben wollte, ging ich ins Wohnzimmer und schob den Bike weg. Ich legte mich auf dem Bauch und versuchte die dünnen Kabel durch die Wand zu schieben, auch den Schuhschrank rückte ich beiseite, um so besser an die Kabel heranzukommen. Das eine Kabel ging gut durch und Nr. 2 verhedderte sich im Mauerwerk. Ich nahm mir einen Löffel und schob mit dem Stiel durch das Mauerwerk. Somit hatte ich die Kabel neben den Schuhschrank und verband die Anschlüsse erneut. Ich machte vom Handy eine Anrufprobe, auch Hannelore rief ich an, es war alles wieder in Ordnung. Jemand sollte mir die Rufnummern einspeichern, das kann ich nicht. Den Schuhschank rückte ich wieder an seine alte Stelle und räumte die Schnüre weg, es war alles fertig. Es war noch genug Zeit, das Abendbrot zu machen und gab 3 hartgekochte Eier und Sprudel. Dann rief Uschi doch noch an, sie sagte, das sie Gliederschmerzen hätte, darum muss sie das Bett hüten. Das neue Telefon hat seine Probe bestanden. Für den schwarzen Tee war es schon zu spät, es war schon 16 Uhr 10, da trinke ich keinen Tee mehr. Abends vertilgte ich eine Packung Kekse mit Zartbitterschokolade, humm lecker. Die Katzen bekamen nach dem Abwasch ihr Fressen und dann war Ruhe.

21.1. 2025 schönes Wetter, frostig Lunachen kam heute morgen wieder ans Bett und begrüßte mich, sie schnupperte an mir herum und lief wieder in den Korridor, auch Felix wartete an der Ecke, bis ich kam. Ich machte mir mein Frühstück fertig und aß meine Tomate. Hinterher machte ich die notwendigen Hausarbeiten. Die Katzen bettelten um ihr Futter und gab ihnen etwas. Nun beseitigte ich die Stolperkanten von dem Läufer im Hinterzimmer. Ich sollte eigentlich heute Besuch von meiner Schwägerin bekommen, sie rief gegen 9 Uhr an und sagte den Besuch ab. Das Mitglied hätte vornherein zu Hause bleiben müssen, wenn er erkältet ist!! Sie war gestern Tischtennis spielen in einen Verein und muss sich vom demjenigen an Viren angesteckt haben. Sie beklagte sich über Husten, Schnupfen und Frösche im Hals, auch eine Temperarturerhöhung hat sie schon, hoffentlich bekommt sie keinen Schüttelfrost. Manche Leute haben keinen großes Immunsystem in ihrem Körper und werden dadurch krank. Sie wollte mich heute Abend anrufen, aber sie tat es nicht und umgekehrt bekam ich keine Verbindung weder auf Haustelefon, oder Handy. Obwohl die Sonne scheint, sind hier im Schatten immer noch frostige Temperaturen zu verzeichnen. Wo die Sonne hinkommt werden die Böden aufgetaut. Obwohl wir vor einen Monat Winteranfang hatten, spielt sie schon kräftig mit. 2 Näpfe mit Futter fraßen meine Katzen heute leer, also mussten sie großen Hunger gehabt haben. Jeden Abend, wenn ich ins Hinterzimmer gehe, bekommen sie für die Nacht ihr Futter, damit sie ruhig bleiben. Meistens bin ich um 23 Uhr 15 im Bett, ab und und zu springt Lunachen zu mir ins Bett liegt an meiner Seite und lässt sich krabbeln. Sie ist meine Tierfreundin geworden. Am Nachmittag nach dem schwarzen Tee holte ich den Ersatzblumentopf vom Fensterbrett und setzte die Pflanze richtig in den Topf hinein. Der alte Topf war mir beim Bewegen des Wäscheturms heruntergefallen und lag in Scherben auf dem Teppichboden. Am Abend machte ich mir noch Fischstäbchen in der Pfanne mit einem Schluck Wasser vertilgte ich alles. Inzwischen ist alles abgewaschen und weggeräumt, dann habe ich für morgen eine saubere Küche, tschüss

20.1.2025 wie gewöhnlich
Die Zeit vergeht, es ist schon 2 drittel des Monats wieder vorbei, was soll man bloß machen. Am Samstag bestellte ich mir einen neuen Telefonapparat.. Da sind die Tasten größer, als beim jetzigen Telefongerät. Das neue Gerät besteht aus einem Tischgerät und einem Mobilteil, es wird am Freitag geliefert. Immer wenn ich die Blogs schreibe, kommt Lunachen angesprungen und spaziert über das Laptop hin und her und stößt mich ihrem kleinen Köpfchen an meine Nase. Ich kam vom Einkaufen zurück und saugte die Haare vom Katzenregal weg, die Katzen kratzen dort gerne herum. Im Bad säuberte ich Katzenklo und die Krümel vom Katzenstreu entfernte ich gleich mit weg. Inzwischen ist draußen etwas heller geworden, auch der Nebel ist weg, aber trotzdem ist es kalt so ungefähr 1-2 grad über Null. Der Chef von der Autowerkstatt hat gute Arbeit gemacht. In dem Auto kam eine neue Batterie rein, die Beschleunigung ist gut, und ist kraftvoll. Heute war ich beim Zahnarzt, der untere Kiefer wurde betäubt, hinterher wurde ein Kanal geschaffen, damit der Eiter abfließen kann, In 3 Wochen wird eine Wurzelfüllung gemacht. Die Küche blieb größtenteils kalt, ich aß nur einige Schnitten mit Käse, die Katzen bekamen ihre Nahrung, tschüss.

19.1.2025 Sonne Endlich war wieder klares Wetter draußen, ich stand um 7 Uhr auf und machte die Bettleuchte an. Sofort kam Lunachen ans Bett und beschnupperte mich. Aber ich machte mir zuerst mein Frühstück fertig, die Rollladen hatte ich noch zu, weil es noch dunkel war. Die Toilette war voll mit Katzenstreu und säuberte es, auch das Katzenklo war beschmutzt. Die Zeit verging wie im Fluge, ich zog mir die Jacke an und fuhr zur Kirche. Als ich drin war, schien die Sonne durch das Fenster. Die Farben der Fenster sah man auf dem Boden liegen. Ich konnte die Wärme der Sonne deutlich spüren. Nach dem Gottesdienst leihte ich mir ein Buch aus und und fuhr mit Dorothee zur Pizzeria. Wir saßen am Fenster und die Sonne versuchte uns zu erwärmen. Als ich nach Hause kam, verhielten sich die Katzen friedlich. Sie fraßen die Reste auf, was ich ihnen heute morgen gab. Gerade hörte ich ein Geräusch im Badezimmer, Felix saß auf dem Klodeckel und drückte auf die Spültaste. Nun wird es draußen wieder nebelig, die Sonne hatte ihr kurzes Gastspiel beendet und es wird wieder kalt mit Minustemperaturen, tschüss

18.1.2025. Scherben, Andacht Da ich gestern das wesentliche eingekauft hatte, brauchte ich heute morgen nicht raus. Da wir heute Andacht haben rasierte ich mich. Ich machte mir das Frühstück fertig und die beiden Katzen schlichen mir um die Beine, sie durften erst mal warten, bis ich mit dem Essen fertig war. Sie bekamen Lachsfilet und Kaninchen in Gelee. Als ich die Deckel von den Dosen vorhielt, leckten sie alles aus. Lunachen gab dem Felix sogar einen Kuss. Nun ging ich ins Wohnzimmer und holte die Futterschalen heraus und bereitete ihnen die Portionen vor und stellte sie an den Schrank auf die Matten. Als ich im Hinterzimmer den Wäscheturm beiseite schieben wollte, fiel ein Blumentopf mit Pflanze auf den Teppichboden.. War das eine Sauerei, ich sammelte die Tonscherben auf und die Erde nahm ich mit der Kehrschaufel auf, so gut wie es ging. Dann holte ich den Staubsauger aus dem Schrank und saugte den übrigen Dreck auf. Nach etwa 10 Minuten war der Teppichboden wieder sauber. Was sagt man so, Scherben bringen Glück, vielleicht bekomme ich es einmal. Felix sprang auf den Klodeckel und Lunachen wartete im Korridor und blickte um die Ecke zum Badezimmer hinein. Wahrscheinlich wollten sie wieder spielen und sich jagen. Als Uschi in meiner Abwesenheit in der Wohnung war, schmissen die Katzen den Tischabfallbehälter auf dem Boden, sie musste alles aufsammeln. Sie faltete die Bettwäsche zusammen und tat sie in den Schrank. 10 vor 11 Uhr stand ich an der Kirche, ich wartete auf Dorothee, bis sie kam. Schnell nahm ich den blauen Beutel mit den Nahrungsmittel in die Küche vom Pfarrsaal und belegte die Dinkelbrötchen mit Ei ,Käse und Schinken. Ich schnitt 6 Brötchen auf, weil ich nicht wusste, wer zur Andacht kommt. Im Pfarrsaal herrschte Schlafzimmertemperatur und draußen war noch sehr nebelig und um 2 Grad Celsius. Dorothee bereitete noch den Kaffee zu. Wir gingen kurz vor 12 Uhr zur Kirche und Dorothee ließ die Glocken läuten Es war gut so, neben Uschi kam noch ein bekanntes Mitglied in unsere Reihe und setzte sich zu uns. Punkt 12 Uhr erschien Dorothee im schönen Talar, was ich gut fand, sie brachte auch den Weihrauchkessel mit und ich schüttete es etwas von Körnern in den Kessel hinein. Bei der Andacht hörten wir biblische Worte und sangen 2 Lieder und zum Schluss das Vaterunser. Wir gingen hinüber zum Pfarrsaal, dort waren etwa 17 Grad und aßen die zubereiteten Brötchen. Wir sprachen über verschiedene Pläne, und Dorothee arbeitete einen Plan aus, was wir alles noch vor haben. Sie trug auch die nächsten Andachten für 2025 in ihren Kalender ein. Es war kalt im Pfarrsaal, man musste sich was dickeres anziehen. Wir beendeten unsere Runde kurz nach 14 Uhr. Ich packte die übrigen Bötchen in den Beutel, und nahm den Besen und fegte unterm Tisch und in der Küche die Krümel weg. Uschi, Neele und Dorothee säuberten das Geschirr und jemand wischte mit einem Lappen die Tische sauber. Zufrieden gingen wir aus dem Pfarrsaal heraus und verabschiedeten uns. Es war schön, das wir uns wieder mal getroffen haben, wenn es möglich ist, möchten wir es auch beibehalten.

17.1. 2025 Allerlei Heute morgen überlegte ich, wie komme ich zur Werkstatt, um das Auto abzuholen. Kurz nach 9 Uhr rief ich ein Taxi an, aber es war mit Aufträgen überfüllt. So entschloss ich mich, zu Fuß zur Werkstatt zu laufen, um halb 10 Uhr. So ging ich weiter bis zum Bauernladen, kam ich an das Gymnasium vorbei, es war gerade Pause und erreichte wenig später die Oberwengener Str. Zuvor fragte ich einen Paketboten, ob er mich zur Werkstatt fahren könnte, aber der Beifahrersitz war mit Paketen zugestellt. Dann sah ich, das jemand vom Bauernladen auf die Straße wollte. Ich hielt den Wagen an und fragte den Autofahrer, ob er mich ein Stück nach Wengern fahren würde. Er bejahte es und stieg bei ihm ein und siehe da, er brachte mich bis vor die Tür zur Werkstatt und bedankte mich. Ich ging dann in die Werkstatt und wollte die Rechnung. Ich hatte schon mit dem Schlimmsten gerechnet. Die Inspektion kostete nur sage und schreibe 218,48 € . Ich musste zur Sparkasse und ihm das Geld in Bar auszahlen, weil der Chef keinen Cash hatte. Weiter ging ich einkaufen, es war glatt und nebelig, und besorgte vor allem Katzenfutter, die Katzen hatten die Tage viel gefressen und für mich was zum Essen. Wie ich aus dem Nebel heraus war, öffnete für mich eine wunderbare Welt. Der Himmel war tiefblau und man sah den Raureif an den Bäumen, es hatte gefrostet, am Liebsten wäre ich mit dem Auto stehengeblieben. Während die Hähnchenschenkel in der Pfanne bruzzelten, holte ich das Katzenklo in die Küche, entsorgte das alte Katzenstreu, machte den Behälter sauber. Ich brachte ihn ins Badezimmer und schüttete neues Streu hinein. Inzwischen waren die 3 Hähnchenkeulen fertig, aber ich brachte vorher den Müll zu Container. Ich wischte den Boden in der Küche sauber, denn in dem Katzenstreu war viel Flüssigkeit enthalten, dann trank ich meinen Tee. Vorher aß ich die 3 Hähnchenkeulen und ging wieder in die Küche und kümmerte mich um die Bettwäsche, die Uschi einige Tage in die Trommel hinein friemelte, ich stopfte meine Pullover hinein und los ging es, eine Einkaufstüte wurde mit gewaschen. Danach gab ich meinen Katzen das Abendbrot, damit sie nachts ruhig bleiben. Nun ist der Freitag fast vorbei und verabschiede mich, tschüss.