view1.1. 2025 Neujahr
Ein frohes Neujahr wünscht euch liebe Leser, Hannes. Der 1. Januar ist noch nicht ganz vorbei, da regnet es schon wieder. Ich hatte auch meine Schwester aus Lüdenscheid angerufen und ihr Glückwünsche zum Geburtstag gebracht. Sie wusste es von meiner Schwester, das Margret gestorben ist. Nun ist das Jahr 2024 vorbei, das Leben geht weiter und müssen nach vorne gucken, was uns das neue Jahr bringt. Lunachen sitzt wieder neben mir auf dem Schreibtisch, ich glaube, sie möchte etwas schreiben, sie sieht auf dem Bildschirm, das es immer Buchstaben erscheinen, das ist ein liebes Tierchen. Der Kater Felix hatte meinen Schinken weg gefressen, als ich in der Küche war. Er ist zutraulicher geworden und frisst aus meiner Hand, aber streicheln darf ich ihn noch nicht. Morgen muss ich der Katzen ihr Lieblingsfutter besorgen, Kaninchen und Seelachs, das fressen beide gern. Am 6.1. muss ich eine Autowerkstatt aufsuchen, weil eine Inspektion nötig ist. Gestern bestellte ich mir neue Schiebegardinen, sie kommen an das Schlafzimmerfenster. Das hatten meine Katzen bei einer Verfolgungsjagd am 26. 12. 24 herunter gerissen.
Die Knallerei draußen hat aufgehört. Es wurden 180 Millionen € für Feuerwerk ausgegeben. Stellt euch mal vor, wieviel arme Menschen hätte man ernähren können. Aber man kann es jenen nicht verbieten, das ist ein Brauchtum, um die “alten Geister” vom vergangenen Jahr zu vertreiben. Ich wünsche euch eine gute Nacht.
view31.12.1024 Jahresabschluss
Im Radio und TV freuen sich die Moderatoren auf den Jahreswechsel und senden Rückblicke auf das vergehende Jahr. Viele Mitarbeiter erwähnen die erfreulichen Ereignisse und ab und zu von Dramas was passiert ist. Jedenfalls werde ich nicht groß feiern, was ich im zurückliegen Jahr erlebte. Die Krankheit meiner Frau Margret und zuletzt der Sterbebefall von ihr, in einem Hospiz und die Einschläferung meiner Katze Luna am 21 August 2024 beim Tierarzt. Ich erzählte es mehrmals in meinen Blogabschnitten. Das Einzige positiv ist, das ich meine Berichte schreibe und 2 Katzen im Haus habe. Meine Schwägerin Uschi kam, sie hält zu mir und wir sprachen miteinander beim Kaffee und spielten Rummycup ein Zahlenspiel. Wir beschäftigten uns auch zwischendurch mit den Katzen, sie fühlen sich hier wohl, ich muss sie nachher beschützen, wenn die Silvesterknallerei los geht. Verlassen wir das Jahr 2024 und gucken auf das Neue Jahr 2025 und hoffen, das es nicht trostlos ist, wie das vergangene Jahr 2024 war, mal sehen, was uns die Zukunft bringt. Ein frohes Neues Jahr wünsche ich euch. Hannes
view30.12.2024 Katzen füttern, Gedenktag
Hallo liebe Leser, wieder wurde ich nachts geweckt von den 2 Katzen. Beide waren am Mauzen. Wie ich ins Wohnzimmer kam, sah ich das einige Näpfe leer waren, Der Kater lief von seiner Ecke im Schlafzimmer ins Wohnzimmer und stimmte mit ein.. Es war um 3 Uhr 30, erhob ich mich aus dem Bett und gab den Katzen ihr Futter. Diese Tiere sind besonders in der Nacht aktiv. Als ich ins Schlafzimmer gehen wollte, sah ich auf dem Teppichboden eine Spielzeugmaus liegen, sie war am Abend vorher noch im Wohnzimmer. Von 3 Uhr 40 bis 7 Uhr 30 schlief ich noch. Im Moment sitzt Lunachen auf dem Fensterbrett zwischen den Katzengräsern und guckt nach draußen, was los ist.
Heute ist wieder ein Gedenktag an meine verstorbene Margret. Sie verstarb am 30.3 2024 morgens gegen um 11 Uhr und wurde vom Pfleger angerufen. Die letzten Worte von der Margret zur Uschi waren, ich habe keine Kraft mehr, gib mir etwas zum Trinken. Das Weitere wisst ihr ja, wie es weiter ging, das ist jetzt 9 Monate her. Darum nagelte ich ein Spruch in Herzform und Margrets Geburtstag mit ihren Geschwistern an die Wand.
Gleich muss ich noch einkaufen, damit ich zum Neuem Jahr noch etwas zu essen habe. Als ich in Witten zum Einkaufen fuhr, herrschte ein Verkehrsinfarkt. Die Autos konnten noch nicht mal zum Parkplatz fahren, weil auf dieser betreffenden Straße keine Einfahrt vorhanden war, es stand alles voll von Autos. Ich fuhr 2 mal um den Parkplatz herum und da keine Parklücke zu sehen war, kehrte ich um und fuhr in Richtung Volmarstein, dort fand ich einen Parkplatz und kaufte ein. Als hätten die Leute noch Urlaub, und nutzten es zum einkaufen. Ich nahm die leeren Flaschen und die Kartons und warf sie in den Containern. Um die Containern sah man Überall Pappe herum stehen, das sah vielleicht aus wie Sodum und Gemorra aus.. Nun mache ich Schluss in diesem Artikel und gucke im TV weiter, tschüss.
view29.12.2024 Nichts los
Gestern um diese Zeit säuberte ich das Wohnzimmer von den Futterkrümeln der Katzen, es war sonst sehr ruhig. Den Fernseher schalte ich meist um 21 Uhr 45 ab um etwas an Strom zu sparen, er ist teuer genug. Draußen wurde schon kräftig geknallt. Den Katzen war es egal, sie ließen sich daran nicht stören.
Heute am Sonntag, machte ich die restlichen Hausarbeiten und gab den Katzen ihre Nahrung. Ich machte mich auf dem Weg zur Kirche, wo ich Dorothee antraf. Wir und die anderen Gemeindemitglieder wollten im Pfarrsaal Kaffee trinken, aber den Schlüssel zur Vorratskammer muss jemand mitgenommen haben, wo auch das Kaffeepulver darin stand, nicht wieder gebracht haben. So gingen viele Leute nach Hause. Nur Dorothee und ich blieben da und sprachen darüber die monatliche Andacht, an einen anderen Ort zu verlegen. Als wir im Dorf Volmarstein waren, aßen wir eine Pizza mit einem alkoholfreien Bier. Es tat richtig gut, was Kaltes zu trinken. Auch draußen war es sehr kalt, man musste vorsichtig fahren, an manchen Stellen war es glatt. Nach dem Essen setzte ich Dorothee in der Nähe einer Brücke ab und ich fuhr nach Hause und kümmerte mich um die Katzen.
view28.12.2024 Weiß noch nicht was ich tue
Heute Morgen und in der Nacht hat es gefrostet. Die letzten Geranien auf dem Balkon im Nebenhaus sind erfroren, es waren Hängegeranien, schade. Der Kater Felix war am Morgen um 5 Uhr am mauzen, er hatte Hunger, darum musste ich aus dem Bett und gab ihm etwas zum fressen. Ich blieb etwa 10 Minuten auf der Couch sitzen, bis er sich beruhigt hatte und ging wieder ins Bett. Glücklicherweise schlief ich 1 ½ Stunden. Kaum stand ich auf, kam die Mieze Lunachen angerannt, gab mir ein Küsschen , während ich ihr Streicheleinheiten gab. In der Küche stand der Felix auf dem Abwaschbecken und beschnubberte alles, ging einmal hin und her und sprang wieder runter. Als ich mit dem Frühstück fertig war, ging ich ins Hinterzimmer, da sah ich, das eine der Katzen das Katzengras vom Fensterbrett herunter warf. Ich hob den Topf und stellte ihn auf das Fensterbrett zurück. Ich nahm den Sauger aus dem Schrank und saugte alles weg. Die Fensterbretter kann man in die Tüte kloppen, sie sind zu schmal, um das man größere Pflanzen darauf stellen kann.
Gegen 11 Uhr 30 fuhr ich zum einkaufen nach Witten, es ist eine Nachbarstadt von Wetter an der Ruhr. Als ich da hinkam, herrschte ein totales Chaos. Die Huperei war nicht zu überhören. Ich besorgte mir Milch, Tomatensaft und Rhabarbersaft, Katzenfutter und Aufschnitt, sowie Margarine. Damit reiche ich bis zum 2.1.2025 aus. Als ich zurück kam nahm ich mir das Treppenhaus vor, aber die Stufen waren nicht arg verschmutzt. Nach dem Besen kam der Wischer dran, ich war schnell fertig. Immer wo ich war, kam Lunachen angerannt und wollte ihre Streicheleinheiten. Heute Mittag gab es Kartoffelspalten mit Backfisch. Während das das Skispringen im TV übertragen wurde, wusch ich mir die Füße, sie sehen noch makellos aus und damit ist der Artikel abgeschlossen.
view27.12.2024 alles gewesen
Ja liebe Leute, wo sind die 3 Tage geblieben, Heilig Abend, 1. und 2. Weihnachtstag? Besonders wenn man feiert, gehen die Stunden schnell dahin. Die Hausfrau steht den ganzen Tag in und passt auf den Gänsebraten auf, das er nicht verkohlt. Zumal der Rotkohl und der Kompott zubereitet wird. ich aß jedenfalls keinen Gänsebraten.
Um halb 8 Uhr stand ich auf, guckte, ob die Futtertöpfe von den Katzen leergefressen wurden Der Kaffee war fertig. Ich schrieb auf einen Zettel, was ich brauchte und fuhr zum nächstgelegenen Supermarkt. Ich wollte einen Gutschein einlösen, den ich von Uschi bekam, er war schon im Juli abgelaufen, da war nichts zu machen, darum bezahlte ich mit Bargeld. Wie sah denn der Überzug vom Sessel aus, alles vollgekleckert und auf dem Teppichboden. Dar Kater muss was verdorbenes gefressen haben, er erholte schnell. Heute waren die Katzen brav und machten kein Wettrennen, es war nichts los.
view25.und 26.12.2024 ab und zu allein
Der 25. 12. brachte viel Arbeit, ich stand etwas später auf, denn es war der 1. Weihnachtstag. Ich hatte ja noch etwas Zeit, versorgte die Katzen und machte mir den Kaffee fertig. Nach dem Frühstück kam ich ins Wohnzimmer, ich sah, das die Katzen viele Krümel hinterlassen hatten. Ich nahm den Staubsauger und saugte die Bude durch und auch im Bad sah es nicht anders aus. Nach der Reinigung der Katzentoilette, ging ich ins Hinterzimmer und nahm die Wäsche vom Turm ab und bügelte sie weg.. Ich packte die Weihnachtsgeschenke ein und wartete auf Uschi. Als sie kam, nahm sie mich mit nach Herten und besuchten auf dem Friedhof, das Urnengrab von Margret und meiner Schwiegermutter. Es waren sehr traurige Momente. Wir fuhren weiter bis dort, wo Uschi wohnte. Ich überreichte ihr eine Tasse mit einem Spruch über Eulen und Detlev bekam von mir eine Lunchbox, weil er gerne Radtouren macht, da kann er zwischendurch, wenn er Pause macht, daraus was essen. Wir warteten noch auf andere Gäste, Uschi lud ihre Bekannten und ihre Geschwister ein und machte mit uns eine lustige Weihnachtsparty. Es gab Kaffee und Kuchen und später eine Gulaschsuppe und eine Käsesuppe. Zur Unterhaltung lief im Hintergrund Musik von ABBA.. Die Gäste sind alle ABBA- Fans. Aber es war mal schön, nach langer Zeit wieder bekannte Gesichter zu sehen. Am Abend brachte mich Uschi wieder nach Hause, dann war ich wieder mit den Katzen allein
26.12 .202 Heute am 2.Weihnachtstag blieb ich zu Hause, obwohl schönes Wetter war. Die Katzen mauzten, sie hatten Hunger, schnell gab ich ihnen etwas.. Um 10 Uhr guckte ich auf einen Sender den Gottesdienst aus Salzburg an. Vor allem hörte ich gern die Orgel war schön laut und klar. Heute machten die Katzen ein Wettrennen, dabei schmissen sie den Kugelschreiberbehälter von der Kommode herunter. Beim Essen hörte ich ein anderes Geräusch. Es war sehr gut zu hören. Etwas später ging ich ins Schlafzimmer und sah, das die Katzen die Gardine heruntergerissen hatten, die Leiste lag quer über dem Bett
Ich holte die Leiter und befestigte die Leiste. Aber die Gardine konnte ich nicht aufhängen, weil ich zu dicke Finger habe, um die Rollen in die Leiste einzuschieben. Am sonsten lungerte ich den Tag herum und guckte auf die Katzen, wie sie miteinander spielten.
view24.12.2024 Schade drum
Wie gewöhnlich machte ich meinen Kaffee und versorgte die Katzen, danach holte ich das Nötigste beim Supermarkt. Hinterher räumte ich die Krümel weg, die die Katzen verstreut haben. Auch lief die Waschmaschine zwischendurch, somit kam bei mir keine Weihnachtsstimmung auf. Als ich vom Einkauf zurück war, nahm ich bei mir eine Körperwäsche vor, das tat gut und zog mir neue Sachen an. Um 12 Uhr45 saßen die Katzen nebeneinander und nannte ihre Rufnamen um. Die Mieze heißt jetzt Lunachen statt Boniack und der Kater heißt Felix statt Oklum und benetzte sie mit Wasser aus der Spritzflasche. Ich meine, das die Tiere ihre deutschen annehmen. Ich machte mir Spaltkartoffeln mit Scholle, diesmal in Öl gebraten, wunderbar! Eine Weile war Ruhe im Bau, aber da ging das Wettrennen los. Dabei riss der Kater die Steckdosenleiste vom Fensterbrett herunter. Da sah ich die Bescherung, Die Tiere knabberten an der Leiste herum, es war schon kriminell, sie hätten einen Stromschlag kriegen können. Glücklicher Weise besaß ich noch 2 Mehrfachstecker die ich gegen die Leiste austauschte. Um den Fernseher wieder ans Laufen zu bringen, musste ich das Kabelgedöhne in Ordnung bringen, es hatte sich verheddert. Auch den Receiver klemmte ich ab. In der Küche machte ich ihn wieder an, er war in Ordnung. Ich nahm die Fernbedienung in die Hand, fummelte darin herum und endlich konnte ich die Sender wählen. Trotzdem kam bei mir keine Weihnachtsstimmung auf. Weihnachten ohne Margret, das ist hart, aber die Bilder zeigten mir, wie sie einmal war.
view20.12.2024 Heute war was los
Meistens schlaf ich ja sofort ein, aber die Mieze wollte nicht. Sie kam auf mein Bett herauf gesprungen, ich musste ihr Streicheleinheiten geben, sie lief auch hinter dem Kopfkissen her und beschnubberte alles. Dann hatte ich erstmal Ruhe. Zur späteren Nacht hörte ich, das sich eine der Katzen übergeben musste. Es war vermutlich der Kater. Er warf den Topf mit dem Katzengras um, fraß etwas von der Erde und wurzelte einige Gräser aus, das hatte sein Magen nicht vertragen können. Ich ließ erst mal alles liegen wie es war. Abermals wurde ich wach, so gegen 4 Uhr morgens, die Mieze riss die Tischdecke vom Esstisch herunter, das leise Poltern kam von dem Tischkalender der da herunter fiel. Trotzdem kann man den Katzen nicht böse sein, schließlich sind es ja Tiere. Es ist ein gutes Zeichen, das sie sich mittlerweile bei mir wohlfühlen. Als ich endlich aufgestanden war, sah ich die richtige Bescherung, was sie vollbracht hatten, auch der Teppichboden war beschmutzt. Nach dem Frühstück machte ich mich an die Arbeit. Ich gab den Katzen ihr Schlecker. Im Bad war das Katzenstreu verstreut, der Teppich im Korridor war verdreckt, überall lagen Futterkrümel herum und wechselte den Staubsaugerbeutel aus. Bis die Wohnung sauber war, vergingen 40 Minuten. Anschließend holte ich für mich Getränke und Katzennahrung, hinterher machte ich Reibeplätzchen in die Pfanne und trank meine Vollmilch. Obwohl es heute kälter war, als gestern, holte ich das Gebläse aus der Garage und blies damit das Laub unter dem Küchenfenster weg. Auch der Dreizack kam zum Einsatz, damit lockerte ich den Boden auf. . Nun sieht alles wieder vernünftig aus, wenn man vor Haustür steht. Es stand die letzte Arbeit an. Ich tauschte das Katzenstreu aus. Die alte Katzentoilette entsorgte ich und kam in den Container. Das Bad wurde nochmal ausgefegt. Als die Katzen ihr Futter bekamen, stürzten sie sich darauf und fraßen gemeinsam aus einen Topf, da musste ich auch mal kurz lachen. Es sind jetzt meine Katzen und sie sollen es bestimmt so gut wie Margret und Luna haben.