raspel

Manchmal braucht man unter Linux schnell eine Übersicht der verwendeten Hardware. Da gibt es ein Rudel von Kommandos, die aber immer nur einen Teil des Ganzen abbilden. Da hilft inxi ...

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Oft stellt man fest, dass die Root-Partion der Linuxbüchse voll gelaufen ist... Was tun? Wie findet man große Dateien, die man eventuell löschen kann?

Als root:

apt install ncdu ncdu /var ncdu /usr

Mittels einer kleinen ncures Oberfläche kann man schnell durch die beiden Hauptverdächtigen durchgehen...

Fertig!

Wenn man als Linuxer manchmal den Zugang zu einem Windows braucht, geschieht es über CIFS... Doch dies funktioniert nur über einen Active Directory Server, den wir natürlich nicht haben... Also müssen wir uns eines Tricks bemächtigen: SMBv1

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Wer braucht schon wetter.com und Co wenn es doch

https://wttr.in/ gibt...

Setzt eueren Wohnort oder irgend einen auf Welt der ein und seht selbst es euch an:

curl https://wttr.in/fitou

Quelle:

https://github.com/chubin/wttr.in


Alle reden vom Speicher in der Cloud... Sehr schön und gut... In meinem privaten Netz zu Hause habe ich bisher nfs oder cifs zwischen meinen Rechnern verwendet. NFS ( Network File System) ist uralt und stammt aus den Anfängen von verteileten UNIX-Rechnern. Es ist schnell, einfach einzurichten und kennt keinerlei Sicherheitsmaßnahmen... SMB oder später CIFS (Server Message Block) funktioniert unter Linux kaum bis gar nicht mehr... Also was kann man tun um leichte, schnelle und verschlüsselte Verbindungen und Freigaben unter Linux einzurichten? Die Antwort lautet sshfs.

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