Hannes

Hannes denkt über sein Leben nach.

1.4. 2025 Wunderschön. Heute Morgen, kurz vor dem Aufwachen, hatte ich einen wunderschönen Traum gehabt: Ich saß am Schreibtisch und las meine Emails. Auf einmal schellte das Telefon, Margret meldete sich, ich sollte sie abholen. Deutlich konnte ich ihre Stimme hören und wollte antworten, da war die Verbindung weg. Nach einem Jahr konnte ich mal im Traum ihre Stimme hören und war froh darüber. Nur Schade das dieser Traum so kurz war. Dennoch kann ich in dem Blog schreiben, das es für mich ein Erlebnis war. Nach dem Traum wurde ich um 6 Uhr 15 wach und ging ins Bad, dann sah ich das viele Katzenstreu auf dem Boden liegen. Nach dem Frühstück beseitigte ich es, dann konnte ich meinen Kaffee trinken. Der Abwasch wurde schon gestern erledigt und bügelte meine Wäsche weg. Dann wartete ich, bis Uschi kam und sagte ihr, sie möchte einige Pflanzen aus dem Blumenkasten mitnehmen für Helene. Uschi schenkte mir ein Foto von Margret, wie sie auf dem Sofa saß, mit einem lächelnden Gesicht. Bevor wir essen gingen, besorgte sie noch einen Bilderrahmen und nahmen etwas Katzenfutter mit. Anschließend gingen wir in ein Restaurant an der Ruhr essen. Wir saßen in der Sonne und ließen sie uns ins Gesicht scheinen. Es war herrlich und auch andere Menschen genossen die Sonne, nur der kalte Wind kam in Böen manchmal um die Ecke. Später machte ich die Hacke arbeitsbereit, denn ich möchte die restlichen Pfanzen in den Vorgarten setzen. nur die Buschchrysanthemen bleiben im Kasten, sie überstanden den Winter. Vor einem Jahr am 1.4.2024 waren wir sehr traurig, es war Ostermontag, gingen wir in das Beerdigungsinstitut, das extra für uns öffnete, Uschi, Detlev, Norbert und ich, wie wir würdevoll die Margret bestatten können und entschieden uns für sie eine Feuerbestattung. So ist das eben, während viele Menschen den Ostermontag feiern, flossen bei uns die Tränen. Von Jedem muss man Abschied nehmen, früher oder später und das ist sehr schmerzhaft. Irgendwann sehen wir uns alle wieder.

30.3.2025 Margrets Todestag, 1 Jahr ohne Margret Es ist trauriger Anlass zu berichten, was mit Margret los war: Ich saß gerade am Scheibtisch und studierte meine Mails durch. Etwa um 10 Uhr 45 bekam ich einen Anruf vom Hospiz. Ein Pfleger informierte mich, das Margret gestorben sei. Ich sagte mein Kommen an und bat ihn darum, die Geschwister anzurufen. Dann ließ ich zu Hause alles stehen und liegen und fuhr zum Hospiz. Im Zimmernr. 1 lag sie nun, meine Margret, ich vergoss noch nicht mal eine Träne. Es brannten 2 Kerzen am Nachttisch. Margret lag im Bett, mit ihrem blauen Pullover ein langer Zopf geflochten und ein kleines Holzkreuz, das Dorothee ihr schenkte unter ihren Händen geschoben. Das Gesicht von Margret war leicht gelblich gefärbt und die Augen geschlossen. Nur das eine rechte Auge war nicht ganz zu, man konnte es glänzen sehen, als wollte sie sich von mir verabschieden. Man weiß es nicht, wie Margret den Tod empfangen hat, hat sie an uns gedacht? Ist sie mit offenen Augen gestorben, hat sie an ihre Lieblingslieder gedacht. Oder hat ein Pfleger ihr die Augen zugedrückt. Das schöne lange blonde Haar mit der Schleife mit dem Smartphone neben ihr am Tisch. Danach kamen Margrets Geschwister, Norbert, Uschi und Detlev ihr Ehemann. Es war ein Schock für uns alle und konnten nicht begreifen, das das Leben von Margret zu Ende war. Nun, wir blieben etwa 4 Stunden bei der verstorbenen Margret und fuhren nach Hause, erst dann kullerten bei mir die Tränen die Wangen herunter. Wie haben es die Geschwister aufgenommen, ich weiß es nicht. Wahrscheinlich wurde nach am Abend die tote Margret aus dem Bett geholt und in die Kühlbox vom Hospiz gebracht. _________________________________________________ Heute Morgen war ich im Gottesdienst und dachte an Margret, sogar Uschi leistete mir Gesellschaft, sie kam extra aus Herten zu mir und setzte sich auf die Kirchenbank neben mir und beteten für Margret. Nun bin ich ein Jahr ohne Margret und das macht mich immer wieder traurig, das sie nicht mehr bei mir ist. In der Mittagszeit fuhren Uschi und ich zusammen zum Frühstücksrestaurant und aßen eine Kleinigkeit. Sie erzählte mir, das sie am dem jenem Donnerstag Margret vorfand, das es ihr nicht gut ging, sie lag bereis im Sterben und wollte in Ruhe gelassen werden. Wie ich am Karfreitag bei ihr war, ist es mir nochmal gelungen, Margret zu wecken. Dann konnte ich feststellen, das sie schon halb tot war. Einen besonderen Dank spreche meiner Cousine aus, sie schrieb mir in der Mail einige trösten de Worte. Wenigstens Eine, die an mich gedacht hat.

29.3.2025 Margrets letzter Tag im Leben Vor einem Jahr, am 29.3.2024, es war Karfreitag, fuhr ich gegen 11 Uhr zum Hozpiz, und wollte es wieder gut machen, weil ich Margret am Vortag nicht besuchte. Wie immer war es draußen kalt mit Sprüregen. Als ich ankam, war in dem Moment Dorothee angekommen, um Beistand für Margret zu leisten. Ich musste Margret aufwecken, denn sie schlief gerade. Nach mehrmaligen Antippen wachte sie endlich auf. Sie erkannte mich und war froh, das ich kam. Sie sprach mit mir einige Worte und legte sich zurück. Auf einmal erschien Dorothee und sagte ein kleines Gebet für Margret. Uschi, Norbert und Detlev erschienen etwas später. Nun sah Uschi, das Margret nicht mehr lange lebte. Dorothee organisierte die letzte Ölung für Margret, ein Pastor aus der kath. Kirche bei uns, sollte Margret empfangen. Margrets letzte Worte waren” Uschi gib mir bitte ein Glas Wasser, ich habe keine Kraft mehr.” Bevor die letzte Ölung kam, ging ich mit Dorothee durch den Funckepark. Sie besah sich die Magnolie, die in voller Blüte stand und gingen zum Hospiz zurück. Uschi machte ein trauriges Gesicht. Norbert saß im Sessel am Fenster und studierte eine Ilustrierte. Die Ärztin kam und sprach mit Uschi, um auf Margrets Tod vorzubereiten. Als ich zu Hause ankam, wartete ich auf einen Anruf von Margret, doch es kam keiner. Dorothee blieb noch bis zur letzen Ölung und fuhr auch dann nach Hause. Diesen Bericht schrieb ich schon mal am Anfang der Blog-Reihe, tschüss.

28.3.2025 Schuldgefühle, Uschi, Detlev Schauen wir uns das Jahr, den 28.3.2024 an, also vor einem Jahr. Wie immer machte ich damals meinen täglichen Haushaltsarbeiten. Luna bekam Trockenfutter und ein Schlecker. Sie stand schon vor der Tür und wartete darauf, das sie es bekam, auch gab ich ihr frisches Wasser. Es blieb mir nichts anderes über, zum einkaufen zu fahren und etwas zu Essen zu besorgen. Draußen herschte kaltes Regenwetter und man spürte den Wind im Rücken. Als ich nach Hause kam, fuhr ich das Auto in die Garage und machte mir was zu Essen. Am Nachmittag ging ich zum Nachbarschaftstreff. Uschi sagte mir am Vortag, sie würde Margret besuchen und Detlev mitnehmen. Dort wurden bei Kaffee und Kuchen Frühlingslieder gesungen. Warum bin ich zum Nachbarschaftstreff gegangen? Das fiel mir ein, als es vorbei war. Stattdessen hätte ich Margret besuchen sollen, sie wäre mir wichtiger gewesen. Nun, heute noch lastet mir das Schuldgefühl auf meinen Schultern und Keinem ist es gelungen mir die schwere Last abzunehmen, ich muss es mit mir herum tragen. Abends am Donnerstag, rief Margret bei mir an, sie war bald am Weinen, das dauernd eine Bekannte sich erkundigte, wie es ihr ginge. _______________________________________________ Auch heute nach einem Jahr muss ich mich damit herumplagen, warum ich damals Margret nicht besuchte. Nun ist sie fast vor einem gestorben, aber das erzähle ich in dem nächsten Kapitel, helft mir bitte, wieder ein reines Gewissen zu bekommen, tschüss.

27.3.2025 Margrets großer Tag, wie gewohnt Am 27.3.2024, es war ein Mittwoch, stand vor dem Hospiz ein Kleintransporter. Die Spediteure luden gerade einen Rollstuhl aus und brachten ihn ins Gebäude. Eine Empfangsbestätigung wurde unterschrieben und fuhren mit dem Kleinbus weg. Ich kam um die Ecke und sah den Rollstuhl im Gang stehen. Später sah ich, das der Rollstuhl in Margrets Zimmer geschoben wurde. Er war nagelneu und war eine Spezialanfertigung, weil Margret ein breites Becken hatte. Man schob ihn zur linken Seite. Als das Mittagessen vorbei war, kam Uschi an. Wenig später kamen 2 Pflegerinnen und halfen Margret in den Rollstuhl. Margret war froh, endlich aus ihrem langweiligen Bett heraus zu kommen. Margret hatte sich im Haus angemeldet, um mitzuhelfen, die Eier zu färben und sie zu bemahlen. Ich befand mich in der Küche und sah, das das Wasser kochte. Es spritzte auf dem Herd und lief am Herd herunter auf den Küchenboden, aber trotzdem ging ich zum Zimmer Nummer 1. wo sich Margret und Uschi sich lebhaft unterhielten. Margret verriet der Uschi ihre Geldverstecke. Sie aß einige Hanutawaffeln und hinterher schob Uschi Margret in die Küche. Neben ihr war noch eine ältere Dame, sie wollte das Gleiche tun wie Margret. Ich fuhr nach Hause, denn Uschi war ja bei Margret. Damals räumte ich in der Wohnung auf, was liegengeblieben war. Die Margret war am Abend wie verwandelt, sie war fröhlich, weil sie mal was Anderes tun durfte, als nur im Bett herum zu liegen, das sagte sie mir abends noch am Telefon. ______________________________________________ Heute Morgen stand ich wie gewöhnlich auf, machte mein Frühstück fertig und versorgte beide Katzen. Wenn der Kater weiß, das er was bekommt, kommt er angestürmt und reibt sein Köpfchen an meiner Hand, Kaum das ich ein Päckchen habe, lässt mich unter schwierigen Umständen auspacken und schon leckt er mit seiner Zunge danach. Ich kann ihn steicheln, das stört ihn nicht, auch am Kopf kann ich ihn kraulen. Ich musste zur Autowerkstatt und meine Zeche von 165 € bezahlen. Danach kaufte ich für mich Margarine, Aufschnitt, Kaffee und natürlich Katzenfutter ein. Zu Hause angekommen musste ich dringend zur Toilette rennen, da ich Durchfall bekam. Am Nachmittag ging ich zum AWO- Nachbarschaftstreff, wir spielten 3 Runden Rummy. zu 5 Personen. Einmal hatte ich verloren. Nun kam Felix ins Zimmer, er schent Hunger zu haben, auch Luna ließ sich blicken. Tschüss!

26.3.2025 Margret vor einem Jahr, Verschiedenes Am 26.3.2024, das war ein Dienstag, machte ich die Wohnung sauber und versorgte Luna (Karthäuser) Ich musste mir was zum Essen kaufen. Als ich zurück kam, nahm ich mir den Staubsauger und beseitigte den Staub auf dem Teppich und säuberte Katzentoilette. Dann kam die Zeit, wo ich Margret besuchen wollte. Ich nahm die Katzenbox, legte Luna hinein und ab ging es zum Hospiz. Nach einer halben Stunde war ich dort. Glücklicher Weise fand ich noch einen Parkplatz vor dem Haus. Nach dem Schellen öffnete man mir die Tür. Ich ging den Gang eintlang und rechts zum Korridor und auf der linken Seite zum Zimmernummer 1. Dann klopfte ich an, meisten war die Tür angelehnt. Da machte Margret große Augen, als sie ihre Luna sah. Per Fernbedienung konnte man das Kopfende verstellen, so das Margret ihre Katze besser sehen konnte, sie war froh, zum Abschied in ihrem Leben, Luna noch mal zu steicheln und sie liebkosen, war das eine Freude für sie. Jemand anders kam noch Margret besuchen, es war Dorothee. Sie beugte sich über Margret und sagte ihr einen Spruch. Beide unterhielten sich lebhaft und Luna befand sich im untersten Teil vom Schrank und guckte hinaus. Das fand ich gut von Dorothee, das sie extra frei nahm, um Margret zu besuchen, da war ich sehr dankbar. Nur Schade, das Margret ihre Katze zum letzten mal in den Arm nehmen konnte. Ich gab gab Margret meine Hand und streichlte sie, auch von Dorothee verabschiedete ich mich und fuhr nach Hause. Auf dem Höing wurde gerade die Osterkirmes errichtet. Heute hatte ich nichts Besonderes vor und ließ mir Zeit die Wohnung zu säubern. Das Katzenklo hatte ich gestern schon gereinigt. Ich schrieb einige ältere Blogs in das Buch, lümmelte vor mich hin. Mein Magen fing an zu knurren. Ich machte mir Fischstäbchen, sie wickelte ich im gekochtem Schinken ein und rein in die Pfanne, es hat gut geschmeckt. Um 14 Uhr 30 machte ich auf die Socken und fuhr zur Autowerkstatt nach Wengern. Der Wagen musste zum TÜV. Nach 20 Minuten war klar, das das Auto durch den TÜV kam, er ist durch! Mich kostete insgesamt 164 €. Zumal eine Standlichtlampe ausgewechselt werden musste. Man musste das Scheinwerfergehäuse ausbauen, um an die Birne heranzukommen, zerlegen, sie einsetzen und das Ganze wieder zusammen setzen und einbauen. Das war ein Tag für mich heute, tschüss.

25.3. 2025 Obwohl ich am Sonntag Margret besuchte, kam ich am Montag den 25.3.2024 sie wieder besuchen. Sie hatte den TV eingeschaltet und sah sich die Snookermeisterschaften an. Alsbald holte ich mir vom Aufentshaltsraum eine Doppeltasse Milchkaffee, er schmeckte wieder hervorragend. Margret musste zur Toilette, sie rief eine Pflegerin zur Hilfe. Da Margret sich nicht mehr erheben konnte, wurde ihr ein Gefäß unter ihrem Hintern geschoben. Natürlich musste ich aus dem Zimmer verschwinden, solange, bis sie fertig war. In der Zeit begab ich mich mich in den Aufenfenhaltsraum. Es war keiner da, mit dem man einige Worte austauschen konnte. Aber trotzdem ist es ärgerlich, das wir für Margret den Wunsch nicht mehr erfüllen konnten. Sie wollte in ihrem Leben nochmal zur Nordsee, die Wellen rauschen hören, oder die unendliche Weite des Meeres genießen, ein Schiff, oder die Möven schreien hören. Das ist sehr bedauerlich für uns und wir sind alle sehr traurig darüber. Auf dem Nachttisch steht ein Aschenbecher mit einer Möve verziert, als Margret mit ihren Eltern in Heiligenhaven war und im Wohnzimmer oberhalb der Tür hängt ein Kunstgeweih mit Glocken aus dem Allgäu. Sie konnte ihre Lieblingssänger nicht erleben, das Konzert wurde mehrmals abgesagt. Ich versprach Margret, Luna mitzubringen, sie liebte sie abgöttisch. Nun der passende Spruch hängt über einem Foto von Margret im Wohnzimmer: “ Das, was wir lieben, kann uns niemals genommen werden.” Aber der Tod hat mir Margret weggenommen!


Heute hatte ich einen Termin beim Podologen, er sah sich den großen Zehennagel an, auch dort setzte er eine Klammer an. Aber sonst hatte er keine Einwände gegen meine Füße, sie sind in Ordnung. Er gab mir eine Bescheinigung, zur Weiterbehandlung, das musste meine Hausärztin unterschreiben und eine Genehmigung erteilen. Dann brachte ich die Papiere wieder zum Podologen und der Fall war erledigt. Vom Hausarzt fuhr ich durch das Dorf nach Volmarstein und holte die Hose ab. Als ich nach Hause fuhr, machte ich noch einen Zwischenstop und kaufte Katzennahrung, Brot, ein Schnitzel und etwas Brotbelag ein.

24.3. 2025 Margret und Sonstiges Fangen wir erst mal mit Margret an. Heute vor einem Jahr befand sich Margret im Hospiz. damals war es ein Sonntag. Ich beschloss Margret am Sonntag früh zu besuchen. Ich hatte die Absicht mit ihr im TV den Gottesdienst beizuwohnen. Was hatte sie sich gefreut, das kann man mit den Worten nicht beschreiben. Sie saß im Bett aufgerichtet und ich auf dem Stuhl am Fenster. Vor dem Gottesdienst wollte ich mir noch eine Tasse Kaffee holen, aber es fand eine Besprechung der Mitarbeiter, sowie die Schichtübergabe statt. Nun kam ich zur Margret zurück und guckten gemeinsam uns den Gottesdienst an. Margret fing an zu weinen, weil sie glaubte, das sie nicht mehr lange zu leben hatte. Sie guckte mich mit ihren blauen Augen an. Da dachte ich an den 23. Psalm” Der Herr ist mein Hirte” Den ganzen Nachmittag blieb ich bei ihr, zumal Uschi und Detlev kamen, sie blieben noch bei der Margret, während ich nach Hause fuhr. Heute Morgen mauzte Felix, es war um 4 Uhr 35 guckte ich ins Wohnzimmer, was los war. Felix hatte Hunger. Ich lief in die Küche und suchte für Felix das passende Futter heraus. Eine große Auswahl besaß ich nicht viel, weil beide Katzen am Wochende viel gefressen haben. Danach legte ich mich nochmal ins Bett und schlief ein. Um 6 Uhr 50 wurde ich wach, und nahm mir die Bürste und scheuerte meine Brust sauber. Nun ich musste zum Krankenhaus fahren zur Schrittmacherkotrolle, der nächste Termin wäre am 15. Oktober 2025. Dann wird auch über den Batterieaustausch gesprochen. Nachdem Mittagessen ging ich einkaufen, besorgte mir Katzenstreu und Futter, 4 Tomaten, Schwartemagen, Tee, Käse und gefrorene Katoffelspalten. Nun muss ich noch die Wäsche bügeln und dann bin ich fertig für heute. Tschüss.

21.3.2025 viel zu tun Wiederrum stand ich früh auf, ich wurde von Felix geweckt und wunderte mich, das Luna nicht zum Vorschein kam. Als ich die Schranktür richtig öffnete, kam Luna heraus, denn die Tür war nicht ganz geschlossen. Die Katze zwängte sich durch den Spalt von der halboffenen Tür und machte sich gemütlich. Dort lag eine Tagesdecke und kuschelte sich ein. Als ich dann ins Badezimmer ging, sah ich auf dem Boden viel Katzenstreu herum liegen und säuberte es notdürftig, denn ich hatte nicht viel Zeit. Schon vor 7 Uhr aß ich mein Brot und trank den Kaffee. Den Katzen gab ich auch etwas zum Fressen. Kurz nach 8 Uhr fuhr ich nach Haßley und mähte am Zaun das Gras ab. Es war nicht viel und konnte meine Arbeit beenden. Danach setzte ich mich auf die Bank, die am Wegesrand stand und ließ mich von der Sonne ins Gesicht scheinen. Es war wunderbar und dachte an Margret, sie hat bestimmt von oben zugeguckt und sah, was ich tat. Nachdem ich 20 Minuten auf der Bank saß, stieg ich ins Auto und fuhr nach Hause. Ich lud das Werkzeug aus und stellte das Auto an der Straße ab. In der Wohnung zog ich meine Arbeitsssachen aus und ruhte mich etwas aus. Diese Frühjahrsmüdigkeit macht Einem was zu schaffen. Später machte ich mir Frühlingsrollen mit Kartoffelspalten. Ich war noch nicht fertig, nahm mir den Staubsauger und die Einkaufstüte mit, säuberte das Auto und ging zum einkaufen. Ich war froh, das ich mein Vorhaben geschaft habe, tschüss

  1. und 20.3.2025 Margret, Vater, Allerlei Vor einem Jahr ging es Margret gut, ich brachte ihr Luna mit. Ich ließ sie aus der Box heraus. Sie ging erst einmal auf Entdeckungsreise. Für Luna war es noch alles fremd. Sie konnte nicht mehr richtig springen, weil sie an einem der Hinterläufe eine Arthrose hatte. Darum hob ich Luna auf das Bett von Margret. Erst dann erkannte sie Margret. Sie streichelte ihre Katze, Margret vergoss vor Freude ein paar Tränen. Nun kam schon ihr Abendessen und musste mich von Margret verabschieden. Zu Hause rief ich Margret an, das ich gut mit Luna angekommen bin. Nun heute kam Uschi und fragte sie, mit mir eine Aussellung sehen wollte. Wir fuhren nach Wiiten-Heven zur Kirche und sahen uns die Tafeln an. Es waren viele Tiere abgegebildet, vom Löwen bis zur Schlange. Auf diesen Bildern wurde angedeutet, was sie für einen Zweck haben. Wir waren allein in der Kirche, nur der Küster kam einmal um die Ecke und kontrollierte, ob auch alles in Ordnung war. Die Kirche steht auf einen Steinhügel, erbaut wurde sie 1903, innen drin ein großes Kirchenschiff und gut geheizt. Es ist eine ev. Kirche. Die Wohnsiedlung sah sehr gepflegt aus. Nun hatten Hunger und machten uns auf dem Rückweg, unterwegs saßen wir draußen am Restaurant und aßen zu Mittag. Es war herrlich, die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel und Margret grüßte uns vom Himmel und wünschte uns einen schönen Tag. Am 20. 3. hätte mein Vater Geburtstag gehabt, er wäre 122 Jahre alt geworden. Es war damals schön, als wir noch eine Familie waren. Er war gut, machmal streng zu uns und war zu zuletzt gegenüber mir sehr hilfsbereit. Er starb am 17 August 1984, schade, das er nicht mehr da ist, er war ein guter Ratgeber. Heute kam die neue Hose an. Ich brachte sie sofort zur Änderungsschneiderei und fuhr anschließend zur Tankstelle. Kurze Zeit später ging ich zum Nachbarschaftsteff und spielten Bingo. Diesmal ging ich leer aus.. Zu Hause lud ich mein Werkzeug ins Auto, denn Morgen mähe ich das Gras am Zaun ab, was gewachsen ist, es werden draußen fast sommerliche Werte erreicht, tschüss.