Buchmesse Leipzig 2026
Entweder ist der hiesige Fernseher zu alt, dass es “technische Probleme” mit dem Abspielen des Livestreams aus der Mediathek gibt, oder es liegt an der Zimmerantenne. Jedenfalls konnte ich die Streams von der Messe nur via PC und Tablet sehen, also immerhin.
Diese Autoren und Titel habe ich mir notiert:
• Miriam Davoudvandi : Das können wir uns nicht leisten. Was es bedeutet, in Deutschland arm zu sein. (Btb Verlag).
Ein Mensch mit Bürgergeld und Migrationshintergrund erzählt von der Kindheit.
• Kristof Magnusson : Die Reise ans Ende der Geschichte. (Klett Cotta Verlag).
Der Autor hat auf der Messe vorgelesen, und das Buch erscheint drolliger, als ich zuerste dachte.
• Gianrico Carofiglio : Der Horizont der Nacht. (Folio Verlag).
Ein Krimi, der vielleicht gut sein könnte.
• Nicholas Mahler (Hrsg.) : Ach die dumme Literatur. (Suhrkamp Verlag).
Autorenzitate.
• Dennis Pfabe : Die Möglichkeit einer Ordnung. (Rowolt Verlag).
Ein Buch, das im Baumarkt spielt. Das könnte auch etwas für meinen Bruder sein.
• Lina Muzur : Frauenprobleme. (Hanser Verlag).
Sprachnachrichten, aus denen ein Buch entstanden ist. Könnte etwas Lesbares sein, oder vielleicht auch nicht.
• Annemarie Schwarzenbach (et. al.) : Ihrer Zeit voraus. (Buchkassette, Lampe Verlag).
Es gibt noch zwei weitere Buchkassetten des Lampe Verlages, die bestimmt auch gut sind, aber mich interessiert die Sammlung feministischer Autorinnen mehr als die anderen.
Wenn ich alle diese Bücher kaufen wollte, bräuchte ich mindestens 150 Euro. Da das finanziell nicht möglich ist, werde ich einiges via Bibliothek ausleihen. Das dauert dann zwar, da es Wartelisten gibt, ist aber eben so.