Hannes

Hannes denkt über sein Leben nach.

19.2.2025 Nachdenklich Heute vor einem Jahr war Margret noch bei mir, trotz der Schmerztabletten quälte sie sich herum. Uschi kam schon mittags zu uns und half Margret zur Toilette und wusch ihre Haare, mir tat Margret sehr Leid. Ich verstehe nicht, warum Margret nicht vorher im ersten Krankenhaus operieren können. Das Krankenhaus hatte doch eine Gynäkologieabteilung. Am 21.2. wusste Margret noch nicht, das sie den letzten Tag in unserer Wohnung war, sie ist nicht mehr wiedergekommen, ich musste selbst sehen, wie ich ohne sie auskomme. Neben dem Haushalt, den ich von ab übernehmen musste, hatte ich auch Luna bei mir, dieses war eine Karthäuser Katze. Als Margret nicht mehr wieder kam, suchte sie nach ihr, sie fraß kaum etwas, aber das war dann nur vorübergehend. Abends nahm ich Luna mit ins Bett und schlief bei mir aufs Margrets Bett. Heute schien die Sonne, dabei waren meine Gedanken bei Margret: “Guck mal Margret, die Sonne scheint auf dein Portait, du hattes doch die Sonne so gern gehabt.” Was nützt das Bild an der Wand, wenn man keine Antwort mehr erhält. Uschi kam heute, sie brachte Katzengras und Futter mit. Danach machte sie für uns einen Kaffee fertig. Anschließend fuhren wir zum Futterhaus nach Witten. Es war ein reichliches Angebot für Katzen vorhanden. Danach fuhren wir zur Innenstadt von Witten und gönnten uns ein Mittagessen. Dann war Zeit nach Hause zu fahren. Unterwegs sprachen wir viel über Margret, das sie nicht mehr bei uns ist. Wir hätten uns zu dritt einen schönen Tag machen können. Die Entzündung am großen Zeh ist zurück gegangen und habe keine Schmerzen mehr, sie ist verheilt. Tschüss

18.2.2025 Nichsts Besonderes Vor einigen Tagen tat mir der große Zeh vom rechten Fuß weh. Beim Schneiden des Nagels spürte ich, das eine Ecke in das Hautgewebe eingewachsen war. Nun versuchte ich die Ecke heraus zu schneiden. Den Zeh tauchte ich ins warmes Wasser ein, damit der Nagel etwas weicher wird. Ich schnitt von dem übrigen Teil des Nagels herunter, wahrscheinlich muss ich ihn zu tief abgeschnitten haben. Es fing etwas zu bluten an. Außerdem war der Zeh entzündet und rieb ihn mit Pferdesalbe ein. Spät in der Nacht holte ich aus der Küche nebem Radio eine Schmerztablette.. Es dauerte eine Weile, bis das die Schmerzen nachließen. Am Tage darauf war meinZeh schmerzfrei. Nun steckte die Nagelecke trotzdem noch drin, Ich wachte davon auf und die Entzündung war stärker geworden.. Es zog am ganzen Zeh, besonders wenn man an der Ecke drückte, tat es sehr weh. Heute ungefähr 10 Uhr 30 fuhr ich zum Arzt, weil es nicht besser wurde. Sie gab mir eine Überweisung zum Podologen und bekam noch einen Termin für heute. Um 12 Uhr 30 war ich dort. Die Ärztin besah sich den Nagel und bereitete warmes Wasser zu und musste meine Füße eintauchen, sie wurden gewaschen. Als nächstes stocherte sie am Nagel herum und holte die eingewachsene Ecke hervor und schnit sie ab. Die Ärztin bastele eine Spange, der dazu dienen sollte, das dann der Zehennagel nicht wieder ins Fleisch einwächst. Nun sollte ich die Klammer bis zu den nächsten Termin in 5 Wochen tragen. Jetzt spüre ich keine Schmerzen mehr. Heute wurden Schilder an der Grundschötteler Straße montiert. Da muss Tempo 30 kmh gefahren werden, ist auch besser so, dann gibt so nicht viele Unfälle.

17.2.2025 Wie ging es weiter mit Margret, Besorgungen Es ist ein Jahr her, um diese Zeit im Februar 2024. Ich muss immer noch an sie denken. Ich bestellte von einer Versandfirma einen Bettgalgen und einen elektrischen Kissenheber. Uschi brachte für die Toilette eine Erhöhung für die Klobrille mit. Auch der Rollator kam vor der damaligen Woche ins Hinterzimmer, neben dem Kartoffeleimer. Uschi kam sehr oft nach mir, um ihrer Schwester zu helfen. Dafür kann ich ihr nicht genug danken. Sie pendelte zwischen vom Wohnort und mir hin und her. Als Margret aus Krankenhaus entlassen wurde, das war am 11.2. 2024 bekam sie von der Klinik Schmerztabletten, gut und schön. Aber trotzdem wuchs ihr Krebs an den Ovarien weiter. Die Schmerzen waren nicht mehr so stark, sie musste nach Anordnung des Arztes die Tabletten einehmen. Sie musste raus aus dem Krankenhaus, weil keine Betten mehr frei waren. Aber ich kann es nicht verstehen, das man eine krebskranke Frau aus dem Krankenhaus entlässt. Sie musste zusehen, wie sie zu Hause klarkommt. Am 18.2. 2024 bestellte ich einen Krankenfahrdienst für den 21.2.2024. Margret hatte dort einen erneuten Vorstellungstermin in der Klinik. Das Auto kam pünktlich, mit Hilfe des Rollstuhles wurde Margret in den Wagen eingeladen. Ich bekam einige Papiere, die ausgefüllt werden mussten, das tat Uschi für sie. Margret schrieb ihre Vollmacht an Uschi. Auf der Hinfahrt zur Klinik war sehr viel Verkehr und mussten über innerstädtische Straßen ausweichen. Aber wir waren pünktlich da. Um 10 Uhr wurden wir empfangen und die Ärztin nahm Margret sofort mit zur Untersuchung. Uschi und ich gingen zum hinteren Eingang des Flures und verweilten dort, wir mussten sehr lange warten bis sie aus dem Untersuchungsraum heraus kam. Sie bekam ein Bett und kam 2 Stockwerke höher in eine Abteilung für Brustkrebskranke. Dort war es heller als im Erdgeschoss und der Service besser. Margret hatte eine Nachbarin, sie verschenkte ihr ein herzförmiges Kissen als Trost. Die Dame war auch von vervierfachverschiedenen Krebsarten befallen. Sie wollte von sich aus in ein Hospiz gehen. Uschi sprach mit einer Sozialabeiterin, die ein Pflegeheim für uns aussuchen sollte, um nicht andauernd zum Krankenhaus zu fahren und in der Nähe wäre. Um zu operieren wäre es ein Risiko gewesen, Margret noch zu behandeln. Wir besuchten das Pflegeheim, es war sehr modern eingerichtet mit allem Pi-Pa- Po. Margret hatte die Pflegestufe 4. Als wir heraus kamen, bekam Uschi eine niederschmetternde Nachricht über ihr Handy, das man Margret nicht operieren könne, wegen ihres Herzschrittmachers und der Epilepsie, Es war zu spät, leider war es die Endstadion des Krebses eingetreten und Margret in ein Hospiz überwiesen, wo sie die 3 Wochen bis zu ihrem Lebensende ihrem Tode verbrachte. Bald jährt sich der Todestag vor einem Jahr. Mir kommt es so vor, als wäre es erst gestern gewesen. Auch in dieser Zeit war sie glücklich und zufrieden und hatte stehts ein Lächeln im Gesicht. Sie bekam täglich Besuch von ihren Freunden und Bekannten und von den Geschwistern und mir. Noch im Tode konnte man ein zufriedenes Gesicht von ihr erkennen. Sie hatte im christlichen Glauben an Gott von uns Abschied genommen. Warum ist meine Frau gestorben? Sie war mein rechtes Standbein und ist ist 42 Jahre mit mir durch das Leben gegangen und war froh, einen Mann kennengelernt zu haben und mit ihm durch dick und dünn gegangen. ist. Aber was soll es, ich sehe sie nicht mehr wieder als lebendige Person. Vor einigen Tagen, vieleicht vor einer Woche, erzählte mir Uschi einen wunderbaren Traum: Sie begegnete Margret, sie erzählten irgend etwas. Sie hatte angerufen und deutlich konnte Uschi die Stimme von Margret hören. Sie sagte es mir stolz in der Küche, auch sie schwärmte für Margret und war glücklich gewesen, im Traum Margret gesehen zu haben, denn es war ihre Schwester gewesen. Als die Wirklicheit wieder kam, standen Uschi und ich ohne Margret in der Küche herum.
Heute brauchte ich nicht viel zu besorgen, weil ich an einem Samstag mir alles kaufte, was ich brauchte. Lediglich Katzenfutter und Streu, 2 Tüten Milch, einige Brezeln für abends und Brotbelag. Als ich den Futternapf füllte, kam Felix heran und fraß etwas davon. Ich lag mit dem Bauch auf dem Teppich. Er kam dicht an meinen Kopf heran ohne mich zu beißen und schleckerte weiter. Kaum das ich auf dem Sofa war, kam Luna angerannt, sie brauchte ihre Streicheleinheiten. Tschüss

16.2.2025 Endlich, Heute Morgen war Sonntag, trotzdem stand ich wieder früh auf, weil ich zu der Zeit Tabletten einnehmen musste. Sofort bereitete ich den Kaffee zu und aß die Dinkelbrötchen auf, die ich gestern noch zubereitet hatte. Sie sind weg, Ha- Ha-Ha. Bevor ich zur Kirche fuhr, wusch ich mir die Füße, versorgte die Katzen und streichelte Luna. Dann wurde es Zeit zur Kirche zu fahren. In der Einfahrt kam mir ein Großraumtaxi entgegen und musste zurück fahren, damit das Taxi zur Straße fahren konnte. Ich berührte mit einem Seitenspiegel sanft eine Hecke. Es war nichts passiert. Es waren draußen nur 0,5 Grad. Etwas wärmer war es in der Kirche. Mich beeindruckte das Lied aus dem GL 388 ein schönes Lied von Franz Schubert. Nach der Kirche fuhr ich nach Hause. Am Nachmittag ließ mir die Kommode keine Ruhe. Ich nahm die Schubladen heraus und wechselte die anderen Leisten von der alten Kommode, die im Hinterzimmer steht, aus. Mit dem Akkuschrauber ging es sehr schnell.. Nun probierte ich die Schubladen aus und es passte wunderbar an der neuen Kommode im Wohnzimmer. Dann hatte die Kommode ein vernünftiges Erscheinungsbild. Nun schob ich das kleine Sofa zur Tür hin, nahm das Kabel von Stehlampe und führte es in die Steckdose. So kann sagen, das das Wohnzimmer mit der neuen Kommode ordentlich eingerichtet ist. Das Sofa schob ich zur Wand hin. Dadurch konnte ich die Tür verschließen.

15.2.2025 kaum was getan, Andacht Heute Morgen stand ich schon sehr früh auf, es war 6 Uhr 15 und machte mich frisch. Ich zog mir eine andere Hose an, da die beigefarbene Hose Löcher hatte. Dann machte ich eine Kerze an und begann zu essen. Die Katzen warteten auf ihr Futter. Nun hatte ich wieder mal Flurdienst und ging mit dem Wischer über die Treppenstufen. Einige Zeit blieb mir noch und streichelte Luna. In der Küche stand auf dem Kalender eine Spalte, auf der man seine Gedanken schreiben konnte.—– Ich hoffe, das Wunder geschehen, das Margret und Luna als Engel erscheinen und mit ihnen einige schöne Stunden verbringen können. Ach wäre es schön, Margret zu knuddeln und Luna zu streicheln. —— Das waren meine Gedanken im Kalender und gucke jeden Morgen darauf. Ich nahm den blauen Beutel aus dem Schrank und tat die Lebensmittel für die Andacht hinein. Im Pfarrsaal in der Küche schnitt ich mit einem Messer die Brötchen auf und belegte sie mit Wurst ,Ei und Käse und stellte sie auf den Tisch im Pfarrsaal. Dorothee ging zur Kirche und bereitete alles für die Andacht vor und ließ die Glocken läuten. Andere Mitglieder kamen an und gingen zur Kirche hinein. Dort wurde eine Andacht gehalten, was uns zu denken gab. Nach der Andacht gingen wir hinüber zum Pfarrsaal und aßen die belegten Brötchen. Dazu gab es Kaffee. Wir kamen in der Übereinstimmung die Andachtzeiten auf einen Sonntagnachmittag ab 14 Uhr zu verlegen. Ich fegte mit einem Besen die Krümel weg und ein Mitglied wusch das Geschirr ab und verließen gemeinsam den Pfarrsaal. Heute Abend aß ich ein Teil der Brötchen, die bei der Vesper übergeblieben sind.

11.2.-14.2.2025 Arbeitsreiche Tage Am Dienstagmorgen kam ein Lieferwagen vor dem Haus gefahren und brachten den Bausatz von der Kommode mit, ich ließ die Spediteure auspacken, um zu sehen, ob ein Transportschaden entstanden ist. Sie nahmen das Verpackungsmaterial wieder mit. Danach ging ich einkaufen und verpflegte die Katzen.. Als ich zu Hause ankam, blätterte ich die Montageanleitung durch. Ich guckte mir die Bauteile an und sortierte die Schrauben und Nägel, so bekam einen Überblick über die ganze Sache. Andauernd kamen die Katzen zu mir und beschnubberten das frische Holz, und waran neugierig. Nach dem Tee fing ich an die Holzsplinte und die Stiftschrauben in die dafür vorgesehenden Löcher einzugeben. Halb 10 Uhr abends hörte ich auf und begab mich etwas später zur Ruhe —————————————————————————————————— Am nächsten Tag hatte ich einen Zahnarzttermin, ich bekam ich Besuch von Uschi. Sie setzte mich vor der Praxis ab und musste für sich etwas besorgen. Der Zahnarzt machte bei mir eine Wurzelfüllung. Dann fuhr Uschi mich nach Hause und sie fuhr dann weiter nach Herten. Ich fing an, die “alte Kommode” auseinderzunehmen. Einige Schrauben und Holzstifte landeten bei mir im Werzeugkasten, bis abends hatte ich zu tun.


Einen Tag später prüfte ich noch mal alles durch und fing an Teile von der Kommode auf das lange Grundbrett aufzustecken. Es passte alles genau und gab den Brettern einen zusätzlichen Halt, in den ich sie mit den Stühlen abstützte, anschließend zog ich die Bretter mit den Stellschrauben fest. Da noch etwas Zeit war, montierte ich die Schubladenleisten an den Seitenbretter an und baute die Schubladen zusammen. Noch am Abend setzte ich den Deckel von der Kommode darauf. Daher musste ich vorsichtig sein damit ich die Stiftschrauben nicht aus dem Werkstoff herausbrechen konnten. Aber es ist noch mal gut gegangen. So brauchte ich die Seitenbretter zu richten und in die Löchre zu schieben, der Rahmen war fertig und schob ihn vorsichtig an die abgeschaltete Heizung heran, damit sie die Bretter von der Wärme nicht verformen. Der Rahmen wackelte noch wie ein Lämmerschwanz. Daher stellte ich an den Außenseiten Stühle heran um den Rahmen zu stützen, damit er nicht wie ein Kartenhaus zusammen fällt. Ich war hundemüde, als ich fertig war.


Nun traf ich die Vorbereitungen, um die Rückwand einzubauen, deshalb setzte ich den Rahmen vorsichtig von der Heizung weg und schob ihn in die Mitte des Zimmers, um an die Rückwand einzubauen. Es ging ganz schnell, der Akkuschrauber half mir dabei. Dadurch hatte der Rahmen seine Stabilität bekommen.. Bei den Türen war auch noch so ein Ding. Es fehlten die Bohrlöcher, um die Scharnieren einzusetzen, ich musste mit dem Akku selbst die Löcher bohren, damit ich sie mit den Schrauben die Scharnieren befestigen konnte. Mit Hilfe der Nagelbürste hob ich die Türen an und schraubte sie mit dem Akkubohrer an die Seitenwände fest. Danach die Zwischenbretter und fügte sie in den Innenseiten ein. Aber was war mit den Schubladen los? Die beiden Schubläden gingen oben in die Kommode hinein. nur die unteren verhakten sich, obwohl ich sie richtig montierte. Ich sah das die eine Leiste verkehrt geliefert wurde. Dadurch montierte ich von der anderen Kommode heraus und tauschte sie um. Aber sie passten immer noch nicht richtig mit den obersten 2 Schubladen überein. glücklicher Weise passten sie in die denebenstehendene Tür hinein. Aber man hätte gedacht ,das die Kommode,das für das Geld was sie gekostet hat, vernünftig als Bausatz für die Montage gut vorbereitet würde,schließlich kostete die Kommode 185 €. ————————————————————————————————————– Am Freitagmorgen stand die Komode immer noch im kleinen Zimmer herum. Ich rollte die Läufer zusammen, das ich nur noch den Teppichboden hatte und fing an, die Kommode ins Wohnzimmer zu schieben. Es war schwierig, sie über die Türleisten zu schieben, ich hob die Kommode mehrmals darüber hinweg. Weiter stellte ich den Couchtisch zur Seite, damit ich die Kommode zur Wand bringen konnte. Ich stellte dann die Ordner in die oberste Reihe hinein und in die 1. Schublade legte das Katzenspielzeug und alles was für die Katzen maßgebend ist, rein. Im Hinterzimmer hatte ich endlich Platz für das Schubladenmaterial, was ich auseinander nahm. mit der Einräumerei der übrigen Sachen ging es flott. Was soll man machen und man ist allein, wenn man niemanden hat, der einem hilft, so eine breite Kommode von 1,60 m zusammen zu setzen. Aber ich habe es geschaft. Ich stellte den Couchtisch in die Wohnzimmerecke und hatte noch Platz, die Artikel auseinander zu ziehen, damit man die Wohnzimmertür wieder dicht machen kann, falls ich mal wieder Besuch bekomme.

10.2.2025 Waschtag, Hausarbeit. So muss es sein, wenn der Wecker schellt, muss man aus dem Bett, andere Leute drehen sich nochmal um. Das hat sich so ergeben, sonst hat man keinen Plan und alles ist futsch. Bei mir ist es ebenso, das Frühstück machen, die Tabletten einnehmen, die Katzen versorgen und zum Einkaufen fahren. Wenn man dann wieder kommt, wird das Auto gewaschen, die Bude wird gesaugt und kommt die Schmutzwäsche in die Maschine, auch die grüne Hose, die noch gestern an hatte, war mit dabei. Es gab Geflügelleber mit Pommes. Danach hing ich die Wäsche auf. Luna riss die Tischdecke am Fenster herunter und wälzte sich darin rum. Gleich säge ich die langen Kommodenbreter in 2 Teile und bekomme ich sie besser ins Auto hinein. Auch wartet der Tee auf mich, jetzt ist Zeit dafür. Der nächste Blog ist Margrets Geschichte vor einem Jahr. Aufwiedersehen.

9.2.2025 Demontage Gestern war ich kurz mal einkaufen gegangen, aber etwas später, bügelte ich die Handtücher weg und saugte die “Bude ” durch. Beim zurücknehmen des Stuhles am Schreibtisch stellte ich fest das Luna schon an der weißen Tapete herum geknabbert hatte, ich sah mehrere Flecken darauf. Heute bestellte ich weiße Farbe, die ich nur darüber streichen kann, ohne das es kein Farbunterschied gibt. Nach dem Teetrinken holte ich mein Werkzeugkasten und fing an der Kommode die Schubladen heraus zu schrauben, als Nächstes löste ich Umrandung dieser Kommode ab. Die Rückwand kam mir entgegen und so brauchte ich nur einige Stellschrauben zu drehen und den Deckel der Kommode abnehmen. Es ging eigentlich sehr schnell, bis ich diesen Gegenstand in Einzelteile hatte. Die Schubladenleisten löste ich heute von den Seitenbrettern. Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, hatte Luna im Wohnzimmer getobt. Sie riss den Topf mit dem Katzengras auseinander und verstreute alles auf dem Teppich. Da die Erde ziemlich trocken war, war es für mich eine Leichtigkeit den Teppich zu säubern. Luna guckte mich unschuldig an, sprang auf das Sofa und ließ sich streicheln. In diesem Sinne hat sich eine gute Tierfreundschaft ergeben. Da ich eine etwas breitere Kommode erwarte, der Zeitpunkt steht schon fest, montierte ich vom Katzenregal ein rundes Brett ab, somit stellte ich das Regal näher an das Fenster heran. Das lange Sofa schob ich etwas mehr an die Wand heran, so das sich eine Lücke von 1,60 m entstand. Wenn die Lieferanten kommen, packen sie die 2 Pakete aus, dann sehe ich auch, ob auch ein Transportschaden eingetreten ist. Nun wollen wir mal sehen, was uns diese folgende Woche erwartet. Tschüss.

6.2.2025 was war mit Margret, Sonstiges Arme Margret, ich sah, das Margret sehr starke Schmerzen hatte, sie lag mehr auf dem Sofa, als das sie saß. Sie konnte sich kaum bewegen, weil die Aszites auf ihre Organe im Unterleib drückte. Als sie aus dem 1. Krankenhaus entlassen wurde, gab man ihr keine Schmerztabletten mit, man musste sie selbst besorgen. In der Zeit, als Margret zu Hause war, kam Uschi zu ihr und half ihr zur Toilette und beim Duschen. Es war für beide eine Quälerei. Am 6.1. rief ich den Rettungsdienst an. Nach kurzer Zeit erschienen sie und erzählte den Sanitätern, was mit Margret los war. Sie verhandelten mit dem Krankenhaus, wo sie hinsollte. Das war vor einem Jahr. Ich informatierte Uschi sofort mit dem Treff zwischen sie und mir. Für Luna und mich begann eine schwere Zeit. Die Katze vermisste ihr Frauchen. Als der Rettettungswagen weg fuhr, kam ein separater Fahrdienst und holte Margret mit einem Krankenfahrstuhl ab. Ich bestellte mir ein Taxi und zu dem betreffenden Krankenhaus, wo Uschi auf mich wartete. Als wir auf der Station waren, hatten die Pfleger Margret verkabelt. Das 1. Kabel ging von unten in den Bauchraum, um das Wasser von der Aszites abzuleiten. Das 2. Kabel war ein Katheder, um Urin abzulassen, der Behälter lag bei Margret im Bett. Manchmal hing das Urinarium draußen an der Bettseite. Man kann Uschi nicht genug danke sagen, was sie für Margret, ihre Zeit geopfert hat: beim Haare waschen, sie zur Toilette führen und und und. Sie lag mit einer Zimmernachbarin im Erdgeschoss. Nach einigen Tagen rief mich Margret an, sie musste aus dem Zimmer raus, weil keine Betten mehr waren, sie wurden für neue Patienten frei gegeben werden. In dem Zimmer hatte Margret ihre Taschen gepackt und wartete auf uns, abgeholt zu werden. Dann sagte ich der Uschi Bescheid, sie sollte Margret abholen und nach Hause bringen, auch ihr Bruder norbert kam mit. Danach wurde Margret gestützt, um bei uns die 6 Stufen zur Wohnung zu begleiten. Sie bekam vom Krankenhaus Schmerztabletten ausgehändigt, die sie nach Plan des Arztes einehmen musste .Auch der Rollator von der Mutter stand im Hinterzimmer neben einer Kommode. Wie es mit Margret weiter ging, erzähle ich euch in den nächsten Tagen. Heute beim Nachbarschaftstreff wurde viel gesprochen, es war sehr warm in dem Raum, wie immer gab es Kaffee und Kuchen. Es war ein Mürbeteigkuchen mit Stachelbeeren darauf, er war sehr lecker. Später holte Anita das Spiel Rummy heraus und spieten 2 Runden zu 5 Personen, natürlich machte es Spaß, auch wenn ich einmal verloren hatte.Am Abend hatte ich ein Baguett aufgebacken und hinterher mit feiner Teewurst bestrichen, Aufwiedersehen.

6.2.2025 was war mit Margret, sonstiges Arme Margret, ich sah sie wie sie sich mit ihren Schmerzen im Unterleib quälte. Sie lag mehr auf der Couch, als sie saß. Die Aszites hatte bei ihr noch mehr Beschwerden eingebracht, sie konnte sich kaum bewegen und bekam schlecht Luft, weil das Wasser im Bauch auf andere Organe drückte. Ich rief den Rettungswagen an, er erschien nach wenigen Minuten. Vorher packte ich ihre Sachen in die Reisetasche, alles mit den Nötigsten, auch ihre Tabletten kamen mit. Die Sanitäter verhandelten mit dem Krankenhaus, wo Margret hin sollte. Mit ach und krach wurde dort ein Bett frei. Der Rettungswagen fuhr wieder weg und nach 20 Minunten kam ein separeter Krankenfahrdienst und transportierte sie in einen Krankenrollstuhl in des betreffende Krankenhaus. Ich rief Uschi an und sagte ihr, wo sie sich hinwenden sollte und machte mit ihr einen Treffpunkt aus. Nun bestellte ich ein Taxi, um dort hinzukommen. Als wir uns sahen, lag Margret schon auf ihrem Zimmer. Man hatte bei ihr Sofortmaßnahmen eingeleitet, um mit einer Drainage das Wasser aus ihren Unterleib zu entfernen, das war genau vor einem Jahr. Wir blieben noch eine Weile bei ihr. Uschi half Margret beim Essen, sie hatte kaum Apetit und reichte ihr was zum Trinken an, weil sie sozusagen an verschiedenen Schläuchen angeschlossen war. Das kann sagen, das sich Uschi sehr um Margret gekümmert hat, sie half ihr beim Haare waschen und brachte ihr den Rollator von ihrer Mutter mit, damit sie wenigstens etwas laufen konnte, man konnte ihr nicht genug bedanken, was sie mit Margret führsorglich umgegangen ist. Dann verabschiedeten wir uns von Margret und versprachen ihr, sie wieder zu besuchen. Uschi brachte mich anschließend nach Hause. Von da ab begann für mich eine schwere Zeit. Auch unsere Luna vermisste die Margret sehr. Luna nahm ich neben meinen Bett und tröstete sie, sie ist darüber eingeschlafen, denn sie war sehr unruhig und suchte ihr Frauchen. Ich war heute wieder im AWO- Nachbarschaftstreff. In dem Raum war es sehr warm. Zuerst plauderten wir etwas, jemand holte das Spiel Rummy heraus und spielten 2 Runden mit 5 Personen, das spielte ich gestern mit Uschi, als sie mich besuchen kam. Gleich backe ich mir ein Roggenbaguet auf und bestreiche sie mit Teewurst. Die weiteren Begebenheiten von Margret schildere ich in den nächsten Tagen, Aufwiedersehen.