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from Johannes Leutenegger

Pyrotechnik im Einsatz

Das Stadion des SC Cham, das Eizmoos hat mir noch auf meiner persönlichen Liste gefehlt. Mein letztes Spiel, dass ich von Schaffhausen in der Promotion League gesehen habe, war tatsächlich dasjenige in Kreuzlingen.

Nun also in den Kanton Zug, der ja eher für Höchstleistungen im Eishockey bekannt ist, als für Fussball. Aber tatsächlich gibt es eine lange Tradition des Kantons im Fussball. Für absolute Spitzenleistungen hat es allerdings nie ganz gereicht.

Eishockey, ein gutes Stichwort. Seit ein paar Jahren hat das Fanlager des FC Schaffhausen eine Freundschaft mit demjenigen des EV Zug. Fanfreundschaften über Sportarten hinweg sind nicht etwas völlig neues, aber doch etwas ungewöhnlich.

Und der Aufmarsch der Zuger Fans, die das Gastspiel ihrer Freunde aus der Munotstadt in ihrem Kanton besuchte, war beachtlich. Locker fünfzig Leute, hauptsächlich Männer, darunter auch einige erschreckend junge, zeigten Präsenz.

Die Stimmung mit den Fans aus Schaffhausen, die nochmals mehr Fans gestellt hatten, plus etwa fünf Fans aus Wil, war fantastisch. Vielleicht zu fantastisch. Nachdem bereits vor Anpfiff massiv Fackeln gezündet wurden und das erste Tor von Schaffhausen (Del Toro) bereits früh fiel und nochmals den Verbrauch von Pyro ankurbelte, drohte der Schiedsrichter, ehrlich gesagt verständlicherweise, nach gut 15-20 Minuten mit einem Spielabbruch.

Korrekte Ensorgung

Die Lage eskalierte so stark, dass sich die Verantwortlichen aus Cham genötigt sahen, den Gastfans ein Metallfass zur Verfügung zu stellen, damit alle verbrauchten Fackeln sicher abgelegt werden konnten.

Das Spiel ging übrigens schliesslich mit 0:2 aus.

 
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from Sohaib Abbasi

Accept Payment Solutions: A Complete Guide for Modern Businesses ================================================================

In today’s fast-paced digital economy, businesses need flexible and secure ways to manage transactions. Whether operating online, in-store, or across multiple channels, choosing the right accept payments solution is essential for delivering a smooth customer experience and maintaining efficient financial operations.

Payment technology has evolved significantly in recent years, offering businesses powerful tools to process transactions quickly, securely, and globally. In this article, we explore what payment solutions are, why they matter, and how businesses can choose the best option for their needs.

What Is an Accept Payments Solution?


An accept payments solution is a system or platform that allows businesses to receive payments from customers through various methods. These solutions support multiple payment channels and integrate with business operations to simplify financial management.

Common payment methods supported include:

  • Credit and debit cards

  • Digital wallets

  • Online bank transfers

  • Mobile payments

  • Cryptocurrency transactions

Modern payment solutions ensure transactions are processed securely while offering convenience to both businesses and customers.

Why Businesses Need a Reliable Payment Solution


1. Improved Customer Experience

Customers expect fast and seamless payment options. Offering multiple payment methods allows businesses to meet diverse preferences and reduce checkout friction.

2. Faster Transactions

Efficient payment systems process transactions instantly or within seconds, improving cash flow and reducing delays.

3. Enhanced Security

Modern payment platforms include advanced security features such as encryption, fraud detection, and compliance with industry standards to protect both businesses and customers.

4. Global Reach

Many payment solutions allow businesses to accept payments from customers worldwide, supporting multiple currencies and international transactions.

5. Better Financial Management

Payment platforms often provide dashboards, analytics, and reporting tools that help businesses track revenue and monitor financial performance.

Key Features of a Modern Payment Platform


When selecting a payment system, businesses should consider several important features:

  • Multi-Channel Payments: Ability to accept payments online, in-store, and through mobile devices.

  • Security and Compliance: Support for industry security standards such as PCI compliance.

  • Integration Capabilities: Compatibility with e-commerce platforms, accounting software, and POS systems.

  • Real-Time Reporting: Access to transaction insights and financial analytics.

  • Scalability: Ability to support growing transaction volumes as the business expands.

Choosing a solution with these capabilities ensures long-term efficiency and reliability.

How Payment Solutions Support Business Growth


A robust accept payments solution does more than process transactions—it supports overall business growth.

Businesses benefit from:

  • Reduced checkout abandonment rates

  • Increased customer trust and loyalty

  • Faster access to funds

  • Simplified international expansion

  • Improved operational efficiency

By streamlining payment processes, companies can focus more on delivering value to customers and less on administrative tasks.

Industries That Benefit from Payment Solutions


Many industries rely on advanced payment technology to manage transactions efficiently.

Examples include:

  • E-commerce retailers handling global online sales

  • Subscription services managing recurring payments

  • Freelancers and contractors receiving digital payments

  • Hospitality businesses processing in-person and online transactions

  • Technology companies integrating payments into apps or platforms

The flexibility of modern payment solutions makes them suitable for businesses of all sizes.

Choosing the Right Payment Partner


When selecting a payment provider, businesses should evaluate factors such as reliability, customer support, security features, and integration options. A well-designed platform should simplify the payment process while ensuring a safe and efficient transaction experience.

Providers offering innovative financial tools, such as accept payments solution platforms, help businesses manage payments in a streamlined and scalable way.

Final Thoughts


A reliable payment system is a critical component of any successful business. By implementing a modern accept payments solution, companies can offer customers convenient payment options, strengthen security, and improve financial management.

As digital commerce continues to grow, adopting advanced payment technology ensures businesses remain competitive, efficient, and prepared for future expansion.

 
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from Papa-Spuren

Es kommt immer nachts… Das Geräusch, das alle Eltern fürchten. Der Husten. Die Art von Husten, bei der man genau spürt: Das Kind wird krank! Bei uns war es vor 2 Wochen soweit. Bei beiden Kindern! Die Kleine hatte eine verstopfte Nase, der Große einen fiesen Husten.

Kranke Kinder (also zumindest meine beiden) haben beim Kranksein auch ihren eigenen Charakter. Die Kleine kann es gar nicht leiden, wenn die Nase zu ist. Sie steigert sich sehr schnell sehr rein, bekommt Panik und lässt sich fast gar nicht beruhigen. Und was machen kleine Kinder, die zu arg weinen? Sie kotzen! Auf mich! Weil ich sie herumgetragen habe im Versuch, sie zu beruhigen. Ziemlich anstrengend!

Der Große ist da ganz anders, er erträgt das alles eher stoisch, sitzt oder liegt auf dem Sofa und verhält sich ziemlich still. Er ist normalerweise nicht still, was einem noch mehr das Gefühl gibt, dass etwas nicht stimmt.

Also was macht man als guter Papa? Man kümmert sich. Balsamiert, cremt, saugt die Nase aus und so weiter. Als Belohnung wird man dann angekotzt (siehe oben), angehustet oder angenießt, oder bekommt mit kleinen Fingern Kinderrotz ins Gesicht geschmiert. Soweit, so normal.

Die Kinder sind also krank, ich muss arbeiten, meine Frau muss arbeiten. Ja, ich weiß, es gibt die Kindkranktage, aber wenn die schon aufgebraucht sind, ist es eben so. Also wir beide arbeiten von zu Hause, beide Kinder sind krank. Na? Habt ihr schon Flashbacks?

Ich sage nur, dass die Woche sehr anstrengend war und sich viel Stress und Frust angestaut hatte. Den meine Frau und ich natürlich an uns gegenseitig auslassen. Also sehr anstrengend, das alles. Die Woche war rum, die Kinder wieder fit. Alles gut? Natürlich nicht! Am Freitag der nächsten Woche spüre ich plötzlich so ein Kitzeln in der Nase! Der berüchtigte Männerschnupfen ist im Anmarsch.

Das Wochenende hat es mich dann komplett erwischt und die Woche darauf war auch kein Spaß. Die Erkältung mit Ach und Krach überstanden, eine Woche halbwegs gesund und seit heute früh hat der Große eine Rotznase… und der Kreislauf beginnt von vorne.

Was soll man da als Elternteil tun? Die Kinder vor sich hin leiden lassen, kommt natürlich nicht in Frage. Meine Frau reagiert auf Krankheit ähnlich wie die Kleine. Sie ist gestresst, weil sie krank ist, ich bin gestresst, weil meine Frau gestresst ist. Also, und vielleicht kommt hier mein männliches Papa-Gen zum Vorschein, opfere ich mich heldenhaft und schiebe Dienst am Rotzsauger. Die Woche drauf bin ich zumindest angeknockt oder habe sogar den berüchtigten Männerschnupfen. In meinem Kopf geht es immer so weiter, bis die Kinder 18 sind! (mindestens) Ich weiß natürlich, dass das nicht stimmt, aber manchmal fühlt es sich so an.

Vielleicht übertreibe ich auch und auch der Männerschnupfen ist eigentlich nur eine leichte Erkältung, aber irgendwie muss sich doch der Kreislauf durchbrechen lassen. Aber als ich diese Zeilen schreibe, spüre ich ganz hinten in der Lunge einen Hustenreiz und mein rechtes Auge juckt ganz fürchterlich. Hat die Kleine mir vorgestern nicht ins Auge gefasst?

seufz

Lasst mich einfach liegen, ich finde schon raus… Oh nein, hat der Große gerade die Nase hochgezogen? Scheiße! Wie reagiert ihr so auf die Kinderkrankheiten? Wie teilt ihr euch da auf?

 
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from john l***

Mi malkovris du manieroj silentigi la menson.

  1. Plej multaj pensoj ŝajnas aŭ pliigi kompleksecon (pli detale prilabori la realon), aŭ malpliigi ĝin (simpligi aŭ ĝeneraligi la realon). Kiam mi elektas fokusiĝi sur la realo je la komplekseca nivelo, en kiu ĝi efektive estas en, remaĉado fariĝas observado kaj akcepto.

  2. Somate, pensante, ni povas senti pezon aŭ fokuson en specifa parto de niaj kapoj, ekzemple la fruntloboj. Mia amikino diris al mi, ke ŝovi ĉi tiun fokuson al la supra malantaŭo de la kranio silentigas la menson. Mi provis ĝin kaj ĝi ŝajnas efika.

 
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from Pulpa

azul brillante el Ojo el pico anaranjado el cuello el cuello el cuello el cuello el cuello herido pájaro de papel y tinta que no vuela que no se mueve que no canta que no respira animal hecho de versos amarillos de silencioso plumaje impreso tal vez un soplo desbarate la misteriosa palabra que sujeta sus dos patas patas patas patas patas patas patas a mi mesa

“Poesía en forma de pájaro”, de Jorge Eduardo Eielson.

 
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from john l***

Ease of learning, neutrality, and its romantic vision of peace and international understanding remain the best reasons for learning and using #Esperanto. The artistic aspects of language creation and history of the language and its movement also add to its allure.

– The problems with English

In some ways, English is not a terrible choice for a lingua franca. It blends the Germanic and Latin root vocabulary, two of the major language families in both Europe, as well as Latin America and francophone Africa. Its grammar is not too complicated, compared to for example German, Russian, French or Latin. That is about where the benefits end. The spelling system is among the worst, it is highly non-phonetic, the spread of the language has colonial overtones, and it is considered a “killer-language” in linguistics, as it wipes out smaller local tongues, and with them, their cultures.

It also gives an unfair advantage to the Anglosphere – 6 billion € per year, that is how much François Grin calculated that the UK saves compared to France due to the dominance of English – in 2005. Add 21 years of inflation and further linguistic homogenisation. Add the global dominance of the United States, and the way English has been built into IT since then. This is massive unpaid labour done by many already at relative disadvantage internationally.

Another aspect is efficiency. Learning a relatively hard language merely for international communication, on the selective basis of nothing more than historical coincidence, takes time that could be used for other things, for example other school subjects, or learning another language! From this perspective, English is actually reducing the amount of international communication possible rather than increasing it.

It takes about 1000 hours to become fluent in English, according to estimates citing the Common European Framework of Reference for Languages (CEFR). Many never gain working proficiency, and remain disadvantaged in international contexts, such as education, work, travel, and struggling with cultural integration. Estimates for Esperanto suggest that it is about 10 times faster than learning a natural language. The Esperanto Society of Chicago, citing The Foreign Service Institute (FSI) of the U.S. Department of State, estimates a mere 150 hours.

We are hardly aware of how much human potential is lost. A brilliant scientist such as Albert Einstein may never have been able to succeed if English fluency had been required. How many Einsteins are we missing out on now?

It is common to see Esperanto criticised. I sometimes joke about how Esperanto is the only language where you have to defend yourself for learning it. However, many of these criticisms are misinformed or poorly argued.

–“Esperanto is too European / Esperanto is not neutral”

One common critique is that the vocabulary is too European (mostly Latin-based), and thus not neutral at all. Yet Esperanto is inherently neutral by not being tied to a specific country, and it was enthusiastically received in very much non-latin speaking countries such as Iran, Russia, Japan, and China, several of them still broadcast in Esperanto today. No one forced Esperanto upon them, and it is rather arrogant to claim to speak on their behalf.

It is true that a native Spanish or Italian-speaker will probably find Esperanto easier to learn than a native Mandarin speaker. However, sourcing the root vocabulary from all different languages would make it significantly harder to learn for European-language speakers – the most commonly spoken on 5 out of 6 continents – but hardly make it easier to learn for anyone else. The Latin roots are also often seen internationally as they have spread through loan words and scientific vocabulary. It should also be noted that while the vocabulary is mostly derived from European languages, the grammar is more similar to some Asian languages.

The fact that many of these critics rather continue to use English, which has absolutely no neutrality, and do not opt to learn any constructed language with a globally sourced vocabulary, such as Lojban or Pandunia, suggest that this critique is mere pretext.

– “Esperanto looks weird / Esperanto is ugly”

It does look a bit weird, but does it look weirder than foreign natural languages do to each other? Finnish, Polish or Albanian can certainly look weird to someone who is used to English. This is probably just a matter of getting used to it. The “ugliness” has not prevented many of its users to make excellent songs and poetry in Esperanto, something that many even feel is too hard or awkward to do in their native language. If it does look weird to everyone, it is just a testament to its cultural neutrality. Nonetheless, there are other alternatives out there focused more on beauty, such as Elefen (Lingua Franca Nova). I concede that it is better in some regards, such as aesthetically and to some extent grammatically. Elefen has a simple creole grammar that is easier to learn. Esperanto's grammar may however make it more suitable, due to its higher specificity, as a bridge language for translation between other languages. I see Elefen more as an excellent zonal auxilary language for Latin Europe and Latin America.

– “Esperanto has failed / What can I use it for?”

Esperanto was never intended to replace anyone's first language, so saying it's failed as it's not the main language in any region, is like saying Usain Bolt failed swimming after he ran a race.

Esperanto was extremely popular in the decades after its creation. Associations popped up in many corners of the world, it was taught in schools (and still is, to some extent), there was even an Esperanto bank with its own currency, called spesmilo. Critics seem to imply that its use faded merely due to lack of merit, but truth is that its use waned as Esperantists were persecuted by both the Russian Czar, Hitler, Stalin, Franco, the mullahs in Iran, Ceausescu, and more. That dictators seem to hate it is reason enough to cherish it!

Nonentheless, there are currently around 2 million speakers. That's about 4 Icelands or Luxembourgs, or half the population of Mongolia. The internet offers more opportunities than ever to speak it with others. Esperanto has the 37th-largest Wikipedia as measured by the number of articles, outperforming for example Hebrew, Danish, and Cantonese.

Esperanto has speakers in 120 countries, and through Pasporta Servo, you can stay for free while traveling in the homes of Esperanto speakers in over 90 countries. Some Esperanto organisations work actively with the United Nations, it is not hard to find both music and books in Esperanto, and there are festivals and congresses every year.

Dankon pro legado!

 
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from 52 Alben von Idlehirn

Album 8/52

Was soll man über absoluten Durchschnitt schreiben? Das Album kommt ohne besondere Höhen und Tiefen aus. Es gibt einige fiese Breakdowns, so wie es im Deathcore üblich ist. Die Stimme des Sängers ist energiegeladen und auch die Musiker machen an sich einen guten Job. Aber sowohl textlich als auch musikalisch absoluter Deathcore/Metalcore-Standard. Aber der Funke springt nicht über. Irgendwie vermisse ich den Latino-Einfluss früherer Alben. Insgesamt ein Album, das niemandem wehtut, eine solide Hintergrundbeschallung für die nächste Gym-Session – mehr aber auch nicht.

Lieblingssongs

  • Killshot
  • Living in a Matrix
  • An Insatiable Hunger

Bewertung: 6/10

 
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from Yulko Polo Travel Blog

General Info

Country: Spain | Language: Spanish | Currency: EURO (EUR) | Flag: 🇪🇸 | When visited: February 2026

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🗺️ Check out my “Now and Then” travel account on Instagram: https://www.instagram.com/nowandthenjourney

🚗 How to commute

The cheapest way to reach the city center from the Airport is the public transport. Public transport from the airport includes a subway (line #8), buses (a regular ones like #200 or #203 or an express bus which) and trains. Depending on the terminal of your arrival (T1 to T4), you may also need to transfer between terminals with special buses arranged between terminals. With a bus 1 way ticket may cost as less as 1,50 EUR per person and could be bought directly in the bus. The other alternative is taxi. For example, with Bolt one could pay as less as 10 EUR, but of course it depends on your destination. If you'll commute with subway, you will need to buy a transportation card and charge it with needed amount of trips. You can do it in any subway station, they have machines with various languages incl. English there. The card costs 2,50 EUR, so if you are more than 1 person traveling together, you can buy just 1 card, and load it with needed amount of trips for the whole group. If you can, do ask for a help of the service staff there, because it's not that obvious, which exact trips and how to buy in the machine. M

🏨 Where to stay

Hotels are pretty expensive in Madrid, especially closer to the city center. We've been staying like a halfway between the city center and the airport at Ibis Budget Madrid Calle Alcalá and was really happy: we got a relatively budget stay (in comparison to other options) with a comfortable room and s good breakfast, in a really nice district with metro station (line #5) in like 3 minutes walk. So, we can surely recommend the place. M

🍽️ What and where to eat

Of course, multiple food options are available to choose from: from affordable snacks in small bakeries or supermarkets to traditional dishes in fancy restaurants. To be honest, this time we haven't been eating in various places that much, for multiple reasons: a. we had a good breakfast in the hotel, b. 1 day we've been at Mammutmarsch and were eating there, c. as soon as we saw they have our favorite Taco Bells in Madrid, and it's just in 5 minutes from our hotel, we've been eating there at least 1 time a day :)

But we still can share some highlights:

  • Try empanadas, pies or some tasty freshly-backed sweets and cookies – we've been really surprised how good the bakeries and confectioneries are there and enjoyed, for example, the Pasteleria Ipanema de Quique Sunzes a looot. M

  • Various fast food chains like Taco Bell, McDonalds, KFS, Burger King etc. – we haven't taken any pictures, but can say that chicken tacos as well as BigMac were delicious :)

  • Tuk Tuk Asian Street Food – the place with a great atmosphere, where you can enjoy tasty dishes from various Asian countries like Singapore, Malaysia, Indonesia, Thailand etc. M M

  • If you are up to cooking or having a quick snack, try local food in supermarkets or Asian supermarkets – beyond the well known Jamon Ibérico they have various interesting things and a great variety of Asian products. M M M M M M

👀 What to do and what to see

  • Marcha del mamut (Mammutmarsch) if you happen to be in Madrid during this hiking event, which usually take place in February, it's definitely worth to take part in the march and explore the city at the same time. This way we've seen many beautiful things during the walk, such as huge and beautiful Casa de Campo park including lake, the Campamento district with its deserted hills, as well as Parque Forestal Adolfo Suárez with amazing view over the city. M M M M M

  • Madrid City Centre will all the beautiful old buildings from Royal Palace of Madrid and Cathedral de Santa Maria la Real de la Almudena to various beautiful building along the huge shopping street Gran Via leading to the Parque de El Retiro and Puerta de Alcalá. M M M M M M M M

  • Other activities:

  • Send yourself a beautiful postcard at La Postalera M M

  • Visit Bandai Namco Shop or SUGOI space to buy some cool merchandise, collectibles or figures from gachapon machines :) M M M M M

💡 Some highlights

  • As usually in Spain they are barely speaking English, so either you have to speak Spanish or to be ready to explain yourself and your needs by gestures :)
  • The weather in Madrid in Spring is very special: it could be as low as -1 or 0 degrees in the morning (like till 10-11am), and then up to +18-+20 degrees during the 2nd half of the day. So, you need to wear multiple layers.
 
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from Frieskariat

Der Anruf

Endlich, am Freitag, 9 Tage vor dem eigentlichen Beginn meines Vikariats, wurde ich angerufen. “Sie haben bestanden ” waren die erlösenden Worte. Dadurch wusste ich endlich, ob es wirklich im März mit dem Vikariat losgehen kann. Und ob all die Planungen und Verpflichtungen drumherum sich gelohnt haben oder gar rückgängig gemacht werden müssen. Schließlich war unsere Wohnung schon gekündigt und zur Hälfte in Kartons gepackt. Mit der neu gewonnenen Sicherheit macht sich bei mir auch so etwas wie echte Vorfreude breit. Vorher war da immer dieser “Haken“, dieses “Was aber, wenn …“-Gefühl.

Die Gedanken an mein Vikariat sind nun nicht mehr von einem kleinen Zweifel begleitet, der durch das Nachdenken nur immer und immer größer wird. Dieser angstfreie Blick auf das zukünftige Vikariat fühlt sich befreiend an. Zuvor haben mich die Zweifel sogar in Teilen am Vikariat als solches zweifeln lassen. Jetzt freue ich mich wirklich drauf.

Das Zeugnis

Am Dienstag war Zeugnisübergabe. Ich gebe zu, dass ich diesem Ereignis skeptisch gegenüberstand. Verschiedene Dinge während des Examens haben mich sehr frustriert und ursprünglich wollte ich gar nicht hingehen. Doch meine Frau hat mich motiviert, hinzugehen. Und ich muss sagen: Ich wurde eines Besseren belehrt.

Es war ein wirklich schöner Gottesdienst. Die Liedauswahl war passend. Es gab auch musikalische Beiträge. In der Predigt ging es um Josua 1,1-9. Die Predigerin verglich das Studium und das Examen mit der anstrengenden Wüstenwanderung. In diesem vergleich stellt dann der Jordan, vor dem Josua steht die nächsten Herausforderung in Vikariat und Beruf da. Die „Josua-Zeit“ und vorallem die Perikope ist dabei eine “Zeit dazwischen”, in der Gott an den Mut und das Durhhhaltevermögen errinnert und seinen Beistand zusagt.

Anders als ich erwartet habe, hat mir der Gottesdienst wirklich gutgetan. Der Gottesdienst hat mir geholfen, die Zeit des Studiums gemeinsam mit Gott abzuschließen und ein neues Kapitel dankbar anzunehmen. Der Frust der vergangenen Zeit hat so seinen Platz und auch seinen Abschluss gefunden. Das war heilsam. Jetzt geht es am Montag los mit meiner ersten Woche im Predigerseminar. Ich bin gespannt...

 
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from Cedaras Couch

William Goldman : The Princess Bride

Having seen the movie as a kid, I had some vague ideas how the book could be. Turns out I was wrong.

It’s not a simple story as I remembered in the movie. The book has extras, parts what were cut out were summarised and described. However it’s interesting to see where the movie came from. I didn’t know that the original was some satirical story and Mr. Goldman cut it down to the good parts of the story.

Now I would like to rewatch the movie.

 
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from 52 Alben von Idlehirn

Album 7/52

Die 25 min kurze EP „Vincents Tale“ ist ein kleines Meisterwerk. Erzählerisch sehr dicht, knüpft sie an Rens frühere Werke wie „The Tale of Jenny & Screech“ in der Person des Polizisten Richard an.

Generell muss man sagen, dass es bei Ren nie vorrangig um Musik geht, sie dient eher als Hintergrund und Stimmungsbarometer für die Geschichten. Dabei ist die EP musikalisch ziemlich weit gestreut: Von Singer-Songwriter-Ästhetik über Hip-Hop-Elemente bis hin zu Punk und epischen Chören ist alles dabei. Dabei vermischt und vermengt er immer wieder die Genres. Musikalisch auf jeden Fall sehr interessant.

Was aber ziemlich in die Magengrube geht, sind die Texte. Schonungslos legt Ren gesellschaftliche Missstände offen, während er gleichzeitig tief in die Gefühlswelten seiner Protagonisten eintaucht. Die Figuren wirken menschlich, sind keine Archetypen oder Karikaturen. Die Art, wie er seine Texte vorträgt, erinnert ein wenig an Poetry-Slams oder Lyriklesungen. Nicht umsonst nennt er seine Musik „BardCore“.

Alles in allem bin ich ziemlich begeistert, auch wenn es meine Musikrichtung kaum bis wenig anspricht. Wer des Englischen mächtig ist und eine toll erzählte, düstere Geschichte hören will, ist hier genau richtig.

Lieblingssongs

The Bedroom

Starry Night Act 1 – Act 4

Bewertung: 9/10

 
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from HDValentin

Matrix ist ein Messenger. Du kannst mit anderen schreiben, Dateien austauschen und es gibt die Möglichkeit von Videochats.

Das geht persönlich mit einer anderen Person und mit mehreren Personen in Chaträumen. Es gibt nicht nur einen Server, sondern viele, die zusammenarbeiten. Wer es kann, kann einen eigenen Server betreiben.

Benutzer:innen können den Server wählen, dem sie vertrauen.

Hier eine Anleitung für den Einstieg mit Matrix. Die Abläufe sind nicht unbedingt intuitiv:

Benutzerkonto anlegen

Wähle einen Server für Dein Benutzerkonto. Hier findest Du eine Liste an öffentlichen Matrix-Servern. Wähle einen Server, der Dir am besten zusagt – egal welchen.

Dein Benutzerkonto sieht später so aus: @benutzername:servername.tld Meiner ist etwa @hdvalentin:tchncs.de

Möchtest Du nicht wählen, kannst Du etwa diesen benutzen: https://chat.tchncs.de/.

Du befindest Dich nun im Programm Element Web.

  • Klicke auf „Konto erstellen“.

  • Wähle Deinen Benutzernamen und ein sicheres Passwort.

  • Optional ist die Angabe einer E-Mail-Adresse.
    Gibst Du sie an, kannst Du im Notfall Dein Passwort darüber zurücksetzen.

  • Prüfung, dass Du ein Mensch bist bestehen.

  • Hast Du eine E-Mail-Adresse angegeben, ist ein Code zu bestätigen. Dieser wird an Deine E-Mail-Adresse geschickt. Das kann etwa zehn Minuten dauern. Solltest Du die E-Mail nicht finden, schaue auch im Spam-Ordner nach.

Ersteinstellungen

Wiederherstellung Einrichten

  • Klicke auf das Benutzerbild im oberen Bereich und gehe zu „Alle Einstellungen“ → „Verschlüsselung“. 

  • Im Bereich „Wiederherstellung“ bekommst Du Deinen Wiederherstellungsschlüssel. Den benötigst Du, wenn Du den Chat auf einem anderen Gerät einrichten und nutzen möchtest. Also gut aufheben!

Optional

  • In den „Einstellungen“ unter „Sicherheit“ → „Privatsphäre“ kannst Du einstellen, dass Du über Deine E-Mail-Adresse von anderen Benutzern gefunden werden kannst.

Einem öffentlichen Chatraum beitreten

Gib in das Suchfeld von Element den Namen des Chatraums ein. Diese haben die Form #raumname:server.domain.

Beispiele:

  • #osm_rheinneckar:matrix.org OpenStreetMap-Rhein-Neckar
  • #uugrn:uugrn.org Unix Usergroup Rhein-Neckar
  • #dasnetzundich:matrix.org Raum von dasnetzundich.de
  • #freifunk:matrix.org Freifunk Space mit vielen Räumen

Wird der Raum gefunden, wähle ihn aus und klicke auf „An Chat teilnehmen“ oder „…beitreten“.

„Hallo“ sagen nicht vergessen. :–)

Ein weiteres Gerät benutzen

Im Browser

Du kannst Element auf dem anderen Gerät einfach weiter im Browser nutzen: https://chat.tchncs.de/.

Melde Dich mit den gleichen Zugangsdaten (Benutzername, Passwort und Wiederherstellungsschlüssel) wie auf dem ersten Gerät an.

Als eigenes Programm oder App

Wenn Dir die Funktionen im Browser nicht ausreichen, kannst Du auch Element als App auf das Smartphone oder als Programm für den Computer herunterladen und Dich mit Deinen Benutzerdaten anmelden.

Du findest Element X für Dein Gerät unter https://element.io/download. Andere Programme werden hier vorgestellt: https://matrix.org/ecosystem/clients/.

Was ist das mit dem Verifizieren?

Nachdem Du ein weiteres Gerät hinzugefügt hast, fordert Dich Dein erstgenutztes Programm dazu auf, eine Verifizierung durchzuführen. Machst Du das nicht, kann Dich das Programm mit Hinweisen nerven.

Öffne zum Verifizieren das Programm auf beiden Geräten und bestätige, dass Du ein neues Gerät hinzugefügt hast. Anschließend ist noch zu bestätigen, dass auf beiden Geräten die gleichen Symbole angezeigt werden.

Diese Bestätigung stellt sicher, dass beide Geräte in Deinem Zugriff sind und nicht jemand Drittes ein Gerät mit Deinem Konto angemeldet hat.

Weitere Informationen

Wenn Du mehr über Matrix erfahren und lernen möchtest, findest Du umfangreiche Informationen und Anleitungen im Internet: https://www.qwant.com/?q=anleitung+matrix+chat

#matrix #chat #einstieg #did #dut #messenger #anleitung #tutorial

 
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from Der Emil

Es fehlt mir doch ein wenig die Routine, die mir die tägliche Bloggerei brachte.

Ich denke darüber nach, ein Format zu finden, in welchem ich für jede Woche in einem einzigen Beitrag unter den Namen der Wochentage nach und nach den Beitrag vervollständigen kann; außerdem sollen potentielle Leser auch über diese Aktualisierungen informiert werden. Na klar, das könnte sehr tagebuchig werden; aber für das, was ich schreibe, bin ich selbst verantwortlich.

Und dann wäre ja noch die Frage, ob ich neue Teile oben oder unten anfüge …

 
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from HDValentin

03.04.2026 Artikel neu veröffentlicht auf meinem Blog.

Wer sich in #Heidelberg mit dem #Fahrrad bewegt und ein wenig aufmerksam ist, kann schnell bemerken, wo es klemmt. Und es gibt auch gute Stellen, an denen das Radwegenetz vorbildlich und durchgängig ausgebaut ist.

Das Marketing der #Stadtverwaltung ist hierbei gut. Ich wünsche mir, dass sie sich mehr um Problemfälle kümmert. Es gibt einige üble Stellen, die insbesondere für radfahrende Kinder, Jugendliche und Menschen mit körperlichen Einschränkungen gefährlich sind.

Ich meine damit Stellen, die bei Unachtsamkeit, schlechter Sicht und Nässe schnell gefährlich werden können, etwa

  • große und tiefe Schlaglöcher,
  • Kanten und gefährliche Übergänge an Bordsteinen,
  • verkehrstechnisch unübersichtliche Stellen,
  • unklare Verkehrsführung,
  • Radwege, die einfach enden und
  • Wege, die wirken, als hätten Kraftfahrzeuge die Priorität in der Planung.

Heute greife ich einen Bereich in #Kirchheim-West / #Pfaffengrund heraus, an dem es einige unschöne Übergänge für Verkehrsteilnehmer:innen mit dem Fahrrad gibt und wo es bereits zu Unfällen mit Personenschaden kam: den Diebsweg und die Pleikartsförsterstraße, zwischen Baumschulenweg und Im Hüttenbühl.

Die Verkehrssituation Kirchheim/Pfaffengrund hat einen hohen Optimierungsbedarf. Hier sind viele Menschen mit dem Fahrrad unterwegs. Es sind Schulwege, Wege zum Sportzentrum und in andere Stadtteile. Ich beziehe mich auf die wesentlichen Probleme in beide Fahrtrichtungen.

Kartenausschnitt des betroffenen Bereichs Bild: Openstreetmap.org unter Open Database-Lizenz

Vom Pfaffengrund kommend

Hier gibt es am Diebsweg einen Rad- und Fußweg, der in beide Richtungen benutzt wird.

Radweg Diebsweg

Kreuzung Baumschulenweg ­­– Diebsweg

Von Kirchheim kommende Fahrzeuge, die nach links in Richtung Pfaffengrund abbiegen, achten auf Fahrräder aus Richtung Pfaffengrund. Der Radverkehr aus Richtung Kirchheim wird häufig übersehen, was zu brenzligen Situationen führt.

Baumschulenweg-Diebsweg

Kreuzung Oftersheimer Weg – Diebsweg

Eine Erneuerung der Fahrbahnmarkierung des Radwegs wäre hilfreich.

Oftersheimer Weg–Diebsweg Oftersheimer Weg Fahrbahnmarkierung

Kreuzung Speyerer Straße – Diebsweg/Pleikartsförster Straße

Vom ehemaligen Flugfeld kommend endet der Radweg an der Kreuzung und Ampelübergang an der Speyerer Straße. Nach dem Ampelübergang fehlt eine Markierung auf der Straße, die den Radfahrern hilft, sich zu orientieren. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Rechts über die Ampel, rechts den Radweg in Richtung Kirchheim-West nutzen.

  • Rechts über die zweite Ampel, dann links auf die Pleikartsförster Straße. Häufig wird hier aus Sicherheitsgründen der Fußweg gewählt.

  • Links an der Ampel direkt auf die Fahrbahn und geradeaus auf die Pleikartsförster Straße.

Der Übergang vom Fußweg auf die Pleikartsförster Straße (K9706) fühlt sich an beiden möglichen Stellen unsicher und unschön an. Eine klare Verkehrsführung und Markierung würden helfen.

Ampel Speyerer Straße Ampel Speyerer Straße Links auf die Straße oder rechts herum? zweite Ampel Speyerer Straße Rechts auf den Radweg oder links? Auf die Pleikartsförster Straße oder auf dem Fußweg?

Pleikartsförster Straße von der Ampel bis zum Kreisel

Die Straße ist stark befahren und die Fahrt auf der Straße ist ist durch mehrere Überholvorgänge von Kraftfahrzeugen und Lastkraftwagen geprägt. Für eine Verkehrsführung der Radfahrer:innen auf der Straße, fehlt eine Fahrbahnmarkierung und eine Geschwindigkeitsbegrenzung.

Fußweg sicherer als die Straße Ortseingang Ein- / Ausfahrt an der Tankstelle Ein- / Ausfahrt an der Tankstelle Kreisel Kreisel

Pleikartsförster Straße ab dem Kreisel

Auf Höhe der Bushaltestelle beginnt eine Fahrbahnmarkierung für den Radverkehr. Die Geschwindigkeit ist auf 30 km/h begrenzt. Eng wird es durch Überholvorgänge des Busses an der Haltestelle trotzdem.

Haltestellensituation Haltestellensituation

Der markierte Bereich endet nach der Kreuzung Schlosskirschenweg/Breslauer Straße abrupt und endet in parkenden Autos.

Kreuzung und Ende des Radwegs Ende des Radwegs

Radfahrerinnen müssen in die Mitte des Fahrbahnbereichs ausweichen und sind einem erhöhten Gefahrenpotenzial durch den entgegenkommenden Verkehr und die von links aus der Breslauer Straße kommenden Fahrzeuge ausgesetzt.

hier wird es eng hier wird es eng

Zwischen Im Hüttenbühl und Albert-Fritz-Straße ist die Situation ähnlich. Auch hier schränken parkende Fahrzeuge die Fahrbahnbreite ein.

Pleikartsförster Straße, Ecke Im Hüttenbühl auch hier wird es eng auch hier wird es eng

Von Kirchheim kommend

Albert-Fritz-Straße – Pleikartsförster Straße

Der Radweg beginnt nach der Einmündung. Er wird ab der Bushaltestelle, neben dem Fußweg geführt. Die Gesamtsituation ist unübersichtlich, wenn Fahrzeuge aus der Albert-Fritz-Straße abbiegen und an der Haltestelle Passanten aus- und einsteigen. Es fehlt eine Fahrbahnmarkierung über die Albert-Fritz-Straße.

Albert-Fritz-Straße Albert-Fritz-Straße Haltestelle

Stettiner Straße – Pleikartsförster Straße

Die Überquerung an der Breslauer Straße ist gut markiert. So würde ich mir das an der Einfahrt Stettiner Straße, zum Verkehrsübungsplatz ebenso wünschen.

Stettiner Straße

Pleikartsförster Straße – Kreisel

Kurz nach der Feuerwehr und am ADAC-Gebäude, endet an der Bushaltestelle vor dem Kreisel der Radweg. Der Radweg geht in die Fahrbahn über. Es gibt kein Radweg-Ende-Schild und es fehlt eine weitere Verkehrsführung. Die Situation an dieser Stelle ist unübersichtlich. Es gibt auch Radfahrer, die hier aus Sicherheitsgründen auf dem Fußweg weiterfahren.

Radweg endet Radweg endet Kreisel Kreisel

Pleikartsförster Straße – nach dem Kreisel

Auf dem Fußweg

Der Großteil der Radfahrer:innen nutzt nach dem Kreisel die Auffahrt auf den Fußweg. Hier gibt es einen ebenerdigen Bereich, der sicher befahrbar ist.

Davor ist ein Bereich, der einen Versatz von mindestens zwei Zentimeter gegenüber dem Fußweg aufweist. Hier kam es bei schlechter Sicht und Nässe mehrfach zu schweren Stürzen.

Gefährlicher Übergang Flacher Übergang

Der linke, abgesetzte Fahrbahnbereich und die Absenkung der Bordsteinkante vermitteln den Eindruck, es sei ein Radweg. Die Mobilitätszentrale der Stadtverwaltung Heidelberg ist überzeugt, dass dies ausschließlich ein Fußweg sei. Radfahrer sollen auf der Fahrbahn fahren. Quelle: anliegen.heidelberg.de

Wie ein Radweg

Auf der Fahrbahn

Nach dem Kreisel ist die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben und ab dem Ortsschild ist 100 km/h erlaubt. Die Ampelsituation und -schaltung an der Speyerer Straße führen dazu, dass Kfz hier stark beschleunigen.

Aufgrund des hohen Verkehrs, der fehlenden Fahrbahnmarkierung und der gefahrenen Geschwindigkeiten gibt es hier ein hohes Gefahrenpotenzial für Radfahrer:innen.

aus Autofahrersicht Höhe Kreisel aus Autofahrersicht Höhe Ortsausgangsschild aus Autofahrersicht Höhe Ampel

Kreuzung Pleikartsförster Straße – Speyerer Straße

Unmittelbar vor der Ampel kreuzt der parallel zur Speyerer Straße verlaufende Radweg die Pleikartsförster Straße. Hier wäre eine Straßenmarkierung für den Radweg sehr hilfreich.

aus Autofahrersicht aus nördlicher Richtung

Weiterhin ist hier nicht klar, wie die Radfahrer günstigstenfalls die Speyerer Straße überqueren sollen, um dann auf den Radweg auf dem Diebsweg zu gelangen. Hier wäre eine sinnvolle Markierung und Verkehrsführung hilfreich.

Ampelsituation Wie kommen die Radfahrer sicher auf den Radweg

Vom Radweg Speyerer Straße von der Bahnstadt kommend

Es fehlt eine klare Verkehrsführung und Markierung für Menschen, die auf dem Radweg weiter entlang der Speyerer Straße fahren und sicher die Pleikartsförsterstraße überqueren möchten.

Für die, die in Richtung Kirchheim weiterfahren, fehlt ein klares Konzept:

Wo geht es lang Weiterfahrt auf der linken Seite Wie geht es hier weiter?

Wünsche

Ich habe mich in diesem Beitrag mit den wesentlichen Problemstellen in diesem Straßenabschnitt auseinandergesetzt und wünsche mir, dass Verantwortliche daraus ein tragfähiges Konzept erarbeiten und die Sicherheit für Menschen entscheidend verbessern.

Denn es muss nicht erst jemand ernsthaft zu Schaden kommen, bis in Heidelberg verantwortliche Stellen aktiv werden. Ich erinnere an den Vorfall in der Theaterstraße. Es ist Ihre Pflicht, für die Sicherheit zu sorgen, insbesondere auf Schulwegen.

Der Kostenfaktor kann hier kein Argument sein. Für den motorisierten Fahrzeugverkehr wird jährlich ein Vielfaches ausgegeben (Großstädte investieren nur wenig in Sicherheit). Das Sparen darf nicht auf Kosten schwächerer Verkehrsteilnehmer:innen geschehen.

Verantwortlich könnten sich die folgenden Gremien fühlen:

  • Amt für Mobilität
  • Bezirksbeirat
  • Bürgermeister
  • Kinderbeauftragte
  • Verkehrsverbände
  • Stadtteilverein
  • Gemeinderat
  • Medien
 
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