from Peters Polito-Tech
Mein erstes Posting – my first post
Ich richte den Blog gerade erst ein und bin noch am experimentieren ..
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from Peters Polito-Tech
Ich richte den Blog gerade erst ein und bin noch am experimentieren ..
from fediventskalender
Du bist warm angezogen und trägst deine übliche Kleidung für kalte Tage. Es ist kühl, aber nicht zu kalt. Es scheint Dämmerung zu sein, ist aber noch hell genug, um die Bäume um dich herum und den Weg zu erkennen. Du schließt daraus, das du dich in einem Wald oder Waldstück befinden musst. Du weißt nicht, wie du dort hingekommen bist, und warum, denn vorhin bist du einfach nur zu Bett gegangen. Träumst du? Du weißt es nicht, aber vermutest es.
Du suchst, ob du dein Handy dabei hast – leider findest du nichts in deinen Jackentaschen. Also gehst du den Waldweg weiter entlang. Es ist ruhig im Wald und hier und da kannst du noch ein Vogelgeräusch hören. Du gehst weiter und schließlich bemerkst du helles Licht. Anscheinend befindet sich in der Nähe eine Lichtung, die taghell beleuchtet ist. Du hörst Stimmen und überlegst kurz, ob du dich bemerkbar machen sollst oder nicht.
Schließlich entscheidest du dich, zwischen zwei eng beieinander stehenden Bäumen vorsichtig zu schauen, wer da ist und so viel Lärm macht.
Als erstes fällt dir eine riesengroße Tanne auf. Sie trägt eine bunte Lichterkette aus allen Farben des Regenbogens und an der Spitze leuchtet ein goldener Stern. Um sie herum sind kleine Wichtel zugange. Alle tragen rote Wollmützen, mit einem weißen Pompom am Zipfel. Einige haben lange Bärte, wodurch man nicht vollständig erkennen kann, was für Kleidung sie tragen. Ein paar andere haben keine Bärte und man kann die Kleidung erkennen: einige tragen einen dunkelgrün gemusterten Rock mit warmer Jacke, andere Hosen und ein oder zwei andere tragen Röcke und haben kurze Schnurrbärte.
Du beobachtest sie eine Weile, unbemerkt von ihnen. Sie bringen verschiedenfarbig eingepackte Pakete zur Tanne und bauen diese dort auf einer flachen Ebene auf.
Plötzlich hörst du ein Pfeifen und die Wichtel machen Platz auf der Lichtung. Du wunderst dich, was das bedeutet und dein Erstaunen wird größer, als ein Schlitten, der von zwei Rentieren gezogen wird, landet.
In ihm sitzt ein wohlbeleibter Mann in roter Kleidung. Neben ihm befindet sich eine junge Frau mit weiß-goldenen Locken. Die Frau erhebt sich, schwenkt den Stab in ihrer Hand und ein großer brauner Leinensack, der hinter den beiden lag, öffnet sich. Die Pakete, die die Wichtel vorher so sorgfältig gestapelt hatten, fliegen durch die Luft und landen schließlich in dem Leinensack.
Du fragst dich, wie der Leinensack all die Pakete aufnehmen kann. Scheinbar geht es doch, denn nach einer Weile hört der Flug der Pakete auf, und der Sack schließt sich. Die junge Frau setzt sich wieder. Der wohlbeleibte Mann ruft den Wichteln etwas zu. Danach setzt sich der Schlitten in Bewegung, und als du in den Himmel starrst, um zu sehen, wohin sie fliegen, wird es plötzlich still.
Du guckst wieder auf die Lichtung und bemerkst, dass alle Wichtel verschwunden sind. Nur der Baum mit der Lichterkette und dem goldenen Stern an der Spitze ist noch dort.
Aber was ist das?
Auf der flachen Ebene steht noch ein Paket.
Du gehst auf das Paket zu. Es ist rechteckig. Das verwendete Einschlagpapier ist dunkelblau-metallisch und mit vielen Schneeflocken bedruckt. Jede einzelne ist etwas anders geformt, aber alle sind so fein gearbeitet, wie es unter einem Mikroskop aussähe. Es ist wunderschön. Du willst es aufheben und sehen was darinnen ist. Du bückst dich danach, und plötzlich wird es taghell und du schließt die Augen.
Als du sie wieder öffnest, bist du in deinem Bett und du hörst eine bekannte Stimme, die sagt: „Aufstehen, Liebes. Willst du nicht dein Geschenk öffnen?“ Du schaust dich um, und auf dem Schreibtisch in der Nähe deines Bettes steht ein Paket. Das Papier um das Paket ist dunkelblau-metallisch und mit feinen Schneeflocken bedruckt. Ganz genauso wie das Paket in deinem Traum.
ENDE
from Michael Gisiger
| ⚠️ Dieser Beitrag ist umgezogen! |
| Der Beitrag ist neu auf meinem Blog EpicMind.ch unter folgender URL zu finden: |
| https://epicmind.ch/hannah-arendt-und-die-leise-kunst-des-neubeginns |
from Papa-Spuren
Als ich zum ersten Mal darüber nachgedacht habe, Elternzeit zu nehmen, war Mitte 2020. Damals war sowieso eine sehr wilde Zeit, keiner wusste, wie Homeoffice funktioniert, und alle waren Experten zu Fallzahlen und exponentiellem Viruswachstum.
In dieser Zeit erfuhren meine Frau und ich, dass wir ein Kind erwarten. Das Glück war riesig und nach der Geburt des Großen entschlossen wir, die Elternzeit gleichmäßig je zur Hälfte aufzuteilen. Meine Frau ist jemand, der nicht still sitzen kann, und ich bin jemand, der gerne längere Auszeiten nimmt. Also war es nur logisch, es aufzuteilen. Abgesehen davon konnten wir es uns glücklicherweise finanziell leisten. Wir arbeiteten beide Vollzeit, und ich war und bin immer noch der mit dem kleineren Gehalt.
Die erste Hürde, die zu nehmen war, war die Online-Beantragung des Elterngeldes. Gehaltsnachweise, Geburtsurkunden, Nachweise dies, Nachweise jenes… Im Nachhinein war die Beantragung das kleinste Problem. Meine Frau sollte die ersten 7 Monate in Elternzeit gehen, ich die zweiten 7 Monate. Für meine Frau war alles easy, kein Problem.
Als ich bei meiner damaligen Arbeitsstelle die Elternzeit anmeldete, wurde sehr verwundert auf die Dauer meiner Elternzeit reagiert. So lange? Kann ja nicht sein! Wirklich? Krass!
Diese Reaktion war und ist kein Wunder, denn noch immer sind laut offiziellen Statistiken auf Destatis.de nur ca. ¼ der Väter überhaupt in Elternzeit. Dieser Anteil ist seit 2020 mehr oder weniger stabil. Gleichzeitig ist die durchschnittliche Dauer mit knapp 4 Monaten bei Vätern und fast 15 Monaten bei Frauen im Jahr 2024 erschreckend unterschiedlich.
Nachdem ich versicherte, mich nicht verschrieben zu haben, fingen die Probleme erst richtig an. Ich wurde von meiner damaligen Chefin regelrecht gemobbt. Nur kurz Windeln wechseln? Geht gar nicht! 10 min Pause machen, damit meine Frau in Ruhe duschen kann? Arbeitszeitbetrug! (Vielleicht schreibe ich zu dem Thema noch einen Blogeintrag, mal sehen.)
Generell kann man sagen, dass die Akzeptanz von Vätern in Elternzeit, sagen wir… verbesserungswürdig ist. So haben laut einer vom Bundesministerium für Familie beauftragten Studie aus dem Jahr 2022 über 60 % der Väter ihr Unternehmen als nicht väterfreundlich eingestuft, was Vereinbarkeit von Familie und Beruf angeht. Das ist eine ganz schöne Hausnummer.
Auch in meinem Umfeld gibt es Erfahrungen mit väterunfreundlichen Unternehmen. Es sind immer wieder Geschichten, die einen zweifeln lassen am gesellschaftlichen Fortschritt.
So erzählte ein Bekannter von mir, dass sein Chef, nachdem von meinem Bekannten Elternzeit angemeldet wurde, meinte: „Elternzeit? Das werde ich zu verhindern wissen!“
Der Mann einer Bekannten wurde nach seiner Elternzeit als Drückeberger geframed und ihm wurden nur noch einfachste oder unmögliche Aufgaben zugewiesen. Entnervt kündigte er dann nach einiger Zeit.
Meinem Schwager wurde nahegelegt, doch nicht mehr als 2 Monate Elternzeit zu nehmen. Er müsse doch an seine Zukunft im Unternehmen denken.
Ich selbst habe meine siebenmonatige Elternzeit sehr genossen und bin dann wieder Vollzeit in die Arbeit eingestiegen. Erst war alles in Ordnung, aber nach und nach gab es Unstimmigkeiten. Hier eine Kleinigkeit, dort ein kleiner Hinweis. Das wurde irgendwann größer und größer, bis mir versucht wurde, etwas in die Schuhe zu schieben, was ich nicht gewesen sein kann. Ich war nämlich in Elternzeit! Danach wurde gemicromanaged, jeder Mausklick infrage gestellt und mir das Leben schwer gemacht. Zum Glück wurde ich dann aus betrieblichen Gründen entlassen und habe eine nette Abfindung bekommen.
Diese Beispiele zeigen deutlich, dass sich in Sachen Akzeptanz von väterlicher Elternzeit in den Unternehmen, aber auch vor allem in den Köpfen der Menschen viel ändern muss.
Heute bin ich froh, in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem es völlig akzeptiert ist, wenn Väter Elternzeit machen. Ich freue mich auf das Jahr in Teilzeit und die Möglichkeit, mich mehr am Familienleben zu beteiligen. Vor allem freue ich mich auf die Zeit mit dem Großen und der Kleinen.
Welche Erfahrungen habt ihr mit Elternzeit gemacht? Wurde es euch schwer gemacht oder eher leicht? Ich freue mich auf eure Kommentare und Rückmeldungen,
Euer IdleHirn
#papasein #papablogger #eltern #elternzeit #blog
from Nate's Blog
It looks like Google is about to re-add support for JPEG XL into Chromium, something they started working at a few years ago but quietly squashed. Ironically, I had just written about AVIF about a week before their announcement. It’s definitely a great development, while JPEG XL and AVIF are pretty comparable in terms of their ability to compress, JPEG XL has a few features that AVIF doesn’t.
Backwards compatibility is one reason you might choose JPEG XL over AVIF. You can convert a .jpg file to .jxl, and while the new .jxl file will be ~20% smaller, you can convert it back to the original .jpg at any point – shrinking your photo library a bit without actually destroying any data. It supports progressive loading, so it might be the best option if you want to share some higher resolution images on the web. It’s also capable of higher color detail and resolutions, although both formats can well exceed anything I ever expect to be using.
In regards to how well they can aggressively compress images, a while back I compared them for a potential blog post on file compression, taking notes on how they compared. Aggressively compressing images to the same size lead to slightly blurrier images in JPEG XL; AVIF being slightly sharper, but with slightly jankier lines (e.g. strait lines becoming jagged) and the colors seemed more likely to be desaturated or start banding. For now I’ll keep using AVIF for web images, if for no other reason than it’s the only one of the two supported on all major browsers, but it might be worth revisiting at some point once that changes.
Anyway, figured it was worth a share, either format can offer some pretty impressive compression on images. While compressing your best photos might not be the greatest idea – if you’re looking to store less important stuff (screenshots/informational pics), are looking to share photos online, or are building a platform and are looking for a way to keep the S3 bucket cost down – then either format might be worth looking into.
from Software-Werkzeuge
Ich möchte regelmäßig meine Vortragsfolien auf Internet-Seiten veröffentlichen. Ich erstelle meine Folien mit LibreOffice Impress und erzeuge daraus PDF-Dateien für die Teilnehmer. Natürlich kann man PDF-Dateien auf dem Webserver ablegen und per Link öffnen lassen. Je nach dem, wie der Anwender seinen Browser konfiguriert hat, wird der Foliensatz anzeigt oder heruntergeladen. Oder es geht irgend etwas schief. Jedenfalls finde ich das Ganze nicht sehr elegant.
Ich möchte die einzelnen Slides direkt im Browser anzeigen lassen; mit Blätterfunktion und allem Drum und dran. Beim ersten Mal habe ich noch von jeder Folie einen Screenshot der Folie gemacht und diese als PNG-Datei abgelegt und über einen minimale HTML-Seite zur Anzeige gebracht; inkl. Blätterfunktion. War etwas aufwendig, sah aber akzeptabel aus.
Nun habe ich die Poppler Utils entdeckt; die können dies automatisch und ersparen einem den manuellen Aufwand. Auf der Kommandozeile geht das mit einem Befehl.
pdftoppm -png Vortragsfolien.pdf VortragFolie
Damit wird für jede PDF-Seite eine PNG-Datei VortragsFolie-#.png angelegt. Dabei ist '#' die Nummer der Folie. Man kann das Ganze mit Parametern noch auf Seitenbereiche eingrenzen, andere Graphikformate wählen, usw. Für meine Zwecke reicht das aber völlig aus.
Die poppler-utils sind – zumindest bei Ubuntu 24 – schon vorinstalliert; man kann sie direkt aufrufen. Eine Bedienungsanleitung ist im ubuntuusers Wiki abrufbar.
PS: Was nicht so gut funktioniert, ist der Befehl pdftphtml der Poppler-Utils. Da kommen zwar HTML-Dateien raus, welche die Inhalte der PDF-Datei abbilden; das ursprüngliche Layout geht dabei aber völlig verloren. Abgesehen davon, dass frameset in HTML auch nicht mehr wirklich modern ist.
Das Bessere ist bekanntlich der Feind des Guten. Wenn man nicht allzuviele Rastergraphiken in seinem Foliensatz verwendet hat oder gar soweit möglich SVG-Graphiken verwendet, kann man seien Foliensatz sogar beliebig skalierbar machen.
pdf2svg Vortragsfolien.pdf VortragFolie-%d.svg all
Die Angabe “%d” wird vom Programm durch die Nummer der Folie ersetzt. Der dritte Parameter “all” sagt dem Programm, dass alle Seiten konvertiert werden sollen.
Hat man Folien voller Rastergraphiken, bringt das gegenüber der .png-Variante nicht allzuviel. Wenn man nur wenige Rasterbilder im Foliensatz hat oder gar konsequent mit SVG-Graphiken gearbeitet hat, erhält man SVG-Folien die voll skalierbar sind. Das gilt auch für die Impress-eigenen Graphikelemente und die sämtliche Schriften. Schriften werden in Vektorgraphiken umgewandelt und sind dadurch ebenfalls skalierbar.
Die Installation erfolgt durch sudo apt-get install pdf2svg. Eine Bedienungsanleitung ist im ubuntuusers Wiki abrufbar.
from Blog le Gurk
Die letzten Tage habe ich wieder etwas mehr zum Thema “Digital Garden” gelesen. Dort scheint es Usus zu sein, die erstellten Notizen oder Texte online zur Verfügung zu stellen. Den genauen Sinn und Zweck dahinter habe ich noch nicht ganz durchblickt. Vermutlich, weil die Notiz dann entsprechend strukturiert und nachvollziehbar sein sollte und weil andere Ergänzungen und Hinweise mitgeben können.
Ich würde das gerne auch versuchen, um zu sehen, ob es für mich funktioniert bzw. ob es nützlich für mich ist. Neben dieser Unschlüssigkeit bin ich auch unsicher, wie ich das anstellen sollte.
Vor einiger Zeit hatte ich mal Yunohost aufgesetzt und etwas damit rumgespielt. Dort könnte ich das ganze mit Wordpress (?) realisieren. Da ich bei solchen Serveranwendungen nicht ganz sattelfest bin, schwingt bei mir immer ein Gefühl der Unsicherheit mit.
Um es auf den Punkt zu bringen: Ich bin unschlüssig, ob es mir was bringt und ob sich der Aufwand, einen Server mit Yunohost (oder was auch immer) zu betreiben, lohnt.
Möglicherweise funktioniert das auch hier mit Writefreely... Ich habe (noch) keine Ahnung.
from Blog le Gurk
In meiner Fediverse-Timeline tauchen immer mehr Beiträge zu oder in eigenen Blogs auf. Nachdem ich vor einer Weile einen kurzen Ausflug über eine eigene Wordpress-Instanz mit Yunohost gemacht habe, möchte ich hier wieder etwas mehr schreiben.
Ich muss zugeben, dass das Betreiben eigener Instanzen eine wirklich gute Möglickeit der digitalen Souverenität bietet. Mich überfordert es in meinem Alltag. Ich habe es in der Vergangenheit verpasst mich tiefer mit diesem Thema auseinander zu setzen und jetzt fehlt mir schlicht die Zeit dafür. Das tägliche Leben hat genügend andere Herausforderungen in der Hinterhand.
Glücklicherweise gibt es noch andere Personen, die ihre Services anbieten 😅
from Jean VOGUET Composer

Il est grand temps, et même fondamental, de remédier à cette confusion généralisée qui sévit quand il s’agit de communiquer sur les morphologies et volumétries sonores multicanales en proposant des mots simples et imagés. Pour ce faire, un petit tour d’horizon s’impose.
Considérant les différents modes de spatialisation volumétriques, qu’ils soient : – périphonique (tout autour) ; – endophonique (en dedans) ; – exophonique (en dehors) ; – allocentrique ¹ (décentré) ; les présenter en utilisant des termes polysémiques imprécis tels le multicanal ou la multiphonie (mot appartenant/utilisé par le chant choral depuis des siècles) ne met pas en évidence l'essentielle et incontournable élévation (Z).
En fait, il s'agit de mots fourre-tout qui englobent le linéaire et le volumétrique sans distinction aucune alors qu'il s'agit fondamentalement de deux univers bien distincts. Le premier n'étant qu'un élargissement du champ stéréo, contrairement au second qui s'avère être le b.a.-ba de la spatialisation en 3D. D’ailleurs, parler de spatialisation en stéréo est une ineptie tant l'espace, qu'il soit euclidien (3D), courbe : non euclidien (nD) ou phénoménal : Espace-temps (4D) “noie” cette allégation en la réduisant à sa toute simple et unique dimension : la superficie linéaire.
Contrairement à tout cela, les termes audio 3D et volumiphonie sont très clairs sur ce point en affirmant, pour le premier le nombre de dimensions, pour le second l'aspect volumétrique de l'espace de diffusion sonore.
Alors, lequel choisir quand il s’agit de multicanalité sonore ? Là encore, ces deux modes de pensée/composition puis écoute présentent deux facettes de la spatialisation : – l’audio 3D s’apparente à tous les espaces euclidiens multicanaux, voire même binauraux ; – La volumiphonie exprime les diversités spatiales asymétriques (telles les forêts anciennes à haute naturalité, les formes urbaines ou tous parcours d’écoute, etc.) de tous les dispositifs de diffusions multicanaux non normalisés à contrario de l’ambisonique (dômes) et des cubes formatés.
Pour éviter des expressions composées telles : œuvre multiphonique volumétrique, multicouche multidimensionnel, spatialisation multicanale, espaces volumétriques multicanaux… et clarifier la communication sur le multicanal sonore volumétrique, il n’y a donc pas une seule dénomination possible, mais bien deux.
L’audio 3D et la volumiphonie permettent toutes les deux de simplifier le vocabulaire et d’imager grandement l’immersivité sonore.
¹ Approche de spatialisation décentrée, qui prend en compte la diversité des points de vue dans l’espace. Elle vise à créer une expérience immersive collective, fluide et ouverte à différents positionnements physiques et sensoriels. https://sat.qc.ca/fr/nouvelles/scenophonie-une-approche-allocentrique-de-limmersion-sonore/
It is high time, and indeed essential, to remedy the widespread confusion that prevails when communicating about morphologies and volumetrics multichannel sound by proposing simple and vivid terms. To do so, a brief overview is in order.
Considering the different modes of volumetric spatialization, whether they are : – periphonic (all around) ; – endophonic (inside) ; – exophonic (outside) ; – allocentric ² (decentered) ; presenting them using imprecise, polysemous terms such as multichannel or multiphony (a word that has belonged to/been used by choral singing for centuries) does not highlight the essential and unavoidable elevation (Z).
In fact, these are catch-all terms that encompass both linear and volumetric spatialization without distinction, when in fact they are two fundamentally different concepts. The former is simply an extension of the stereo field, whereas the latter is the basis of 3D spatialization. Moreover, talking about spatialization in stereo is nonsense, since space, whether Euclidean (3D), curved : non-Euclidean (nD) or phenomenal : Space-time (4D), “drowns” this claim by reducing it to its simplest and only dimension: linear surface area.
In contrast to all this, the terms 3D audio and volumiphony are very clear on this point, the former referring to the number of dimensions and the latter to the volumetric aspect of the sound diffusion space.
So, which one should you choose when it comes to multichannel sound ? Here again, these two modes of thinking/composition and then listening present two facets of spatialization : – 3D audio is similar to all multichannel Euclidean spaces, even binaural ones ; – Volumiphony expresses the asymmetrical spatial diversity (such as ancient forests with a high degree of naturalness, urban forms, or any listening path, etc.) of all non-standardized multichannel diffusion devices, as opposed to ambisonic (domes) and formatted cubes.
To avoid compound expressions such as volumetric multiphonic work, multidimensional multilayer, multichannel spatialization, multichannel volumetric spaces… and to clarify communication on volumetric multichannel sound, there is not just one possible name, but two.
Both 3D audio and volumetric sound simplify the vocabulary and greatly image sound immersion.
² A decentralized spatialization approach that takes into account the diversity of viewpoints in space. It aims to create a collective, immersive experience that is fluid and open to different physical and sensory positions. https://sat.qc.ca/fr/nouvelles/scenophonie-une-approche-allocentrique-de-limmersion-sonore/
#JeanVoguet #volumiphonie #volumiphony #acousmatique #MusiqueAcousmatique #acousmatic #AcousmaticMusic #MusiqueÉlectronique #ElectroniqueMusic #MusiqueMulticanale #MultichannelMusic #multicanal #multichannel #multiphonie #multiphony #audio3D #3Daudio #immersivité #immersivity #réflexion #reflection
from raspel
Von meinem Rootserver kamen die Statusmails nicht mehr in meinem Postfach an. Der Mailprovider hat sie als Spam abgewiesen. Da gestern ein großeres Update von Debian durchgelaufen ist, war die Update-History lang. Die Datei
/var/log/apt/history.log
zeigt alle Updates als eine lange Zeile an. Mit folgendem Sed-Befehl habe ich überall Zeilenumbrüche eingefügt. Nun ist es sogar lesbar.
cat /var/log/apt/history.log|sed -e 's/), /), \n/g'
Das Ergebnis sieht etwa so aus: (Ausschnitt)
php8.4-bcmath:amd64 (8.4.11-1+0~20250803.30+debian13~1.gbpddfa77, 8.4.14-1+0~20251108.36+debian13~1.gbpca7cb9), php8.4-mbstring:amd64 (8.4.11-1+0~20250803.30+debian13~1.gbpddfa77, 8.4.14-1+0~20251108.36+debian13~1.gbpca7cb9), php8.4-xml:amd64 (8.4.11-1+0~20250803.30+debian13~1.gbpddfa77, 8.4.14-1+0~20251108.36+debian13~1.gbpca7cb9), php8.4-apcu:amd64 (5.1.25-2+0~20250805.44+debian13~1.gbp51875c, 5.1.27-1+0~20250908.45+debian13~1.gbpc79238),
usw...
from Nate's Blog
I haven't really used Google's NotebookLM since I toyed around with it last year, but I logged in the other day and realized they added a lot of new features to it – including a video generation option. I'm pretty late to the party, looks like it was added at the very end of July 2025, but it's new to me so I'm going to talk about it anyway.
The core of Notebook LM still remains the same: add sources in just about any form (documents, websites, YouTube videos, etc) and you can ask it questions or have it summarize the content. You can achieve similar results with a local LLM using RAG, but Notebook LM doesn't require technical know how to setup or a dedicated GPU. The only other feature I remember it having was a generic “podcast” generation, which while neat in theory, I didn't really see any uses for myself.
I might do a longer in depth post about it's various features sometime in the future, but for now I just wanted to share the video itself:
I generated the video with no prompt or guidance; I created a notebook, added this post as a source, and hit generate video. Honestly, I'm surprised at how well videos worked. It's no masterpiece, but it feels like it's escaped the orbit of AI slop and reached the level of generic human made YouTube slop. Though I'm sure being an AI summary of a human written text was a big part of it.
Anyway, I guess keep an eye out for that specific artificial voice on YouTube and similar platforms. I have a feeling that NotebookLM has/will be a major source of video slop.
from 💭 where are you taking me?
Today, I'm going to show you how to manage your credentials on your phone and desktop computer. This tutorial is only for Android devices as I don't own an iPhone. The two apps we use are both open-source.
We save our credentials using KeePassXC, a well-known cross-platform password manager. Head over to the website to check out all its features. In short, this great application allows you to save passphrases, usernames, one-time two-factor codes, other secret text, notes and even files. All of this information is saved in a database file, which is protected by a passphrase (you can also use a hardware key or key file for additional protection). I won't explain how to use KeePassXC in detail, but it's not a complicated application. Basically, you create an entry for each login (for example, an email address and a password) and save it with a name. Ultimately, you'll have one file containing all your passwords, organised neatly.
Let's say you created this file on your desktop PC. You also want to use your credentials on your Android phone. This is where Syncthing comes into play. Download and install the application on both your desktop PC and your Android phone. It's available on F-Droid for example with a slightly different name: https://f-droid.org/de/packages/com.kunzisoft.keepass.libre. Next, put the credentials file in a folder. This folder will then be synced with your phone. Open the Syncthing web interface and add the folder. You will also need to connect Syncthing on your desktop to Syncthing on your Android phone. Usually, you'll scan the QR code of your desktop Syncthing with your phone to pair them. Next, share the added folder with your phone. Make sure you provide write permissions so that you can also update your credentials on your phone. Allow Syncthing to complete the process and check whether the file has been synced to your phone. Please note that both devices need to be online, or at least on the same network, at the same time. Open the file with the Keepass Android app and unlock it with your passphrase.
You can now access and edit your credentials on both your phone and desktop. Enjoy! For added convenience on desktop, check out the KeePassXC browser extensions.
I hope you find this useful. Thanks for sticking with me, and have a good day!
#syncthing #keepassxc #credentials #passwords #passwordmanager
from Johannes Leutenegger
Nach einem soliden Match gegen Xamax waren die Erwartung vorsichtig freudig auf den Match.
Wil begann recht gut, dann kam es zum Penalty in der 24. Minute. “So eine Scheisse, jetzt müssen wir wieder einem Rückstand nachlaufen”, dachte ich mir.
Doch es kam viel besser als gedacht. Kamberi schoss gar nicht so schlecht mittelhoch rechts vom Goalie gesehen. Muslija wehrte den Ball ab, als wäre es das einfachste auf der Welt.
Gut eine Minute später, es fühlte sich an wie nur ein Augenblick, erzielten die Wiler weit weg auf der anderen Seite das 0:1. “Heute klappt einfach alles”, dachte ich.
Kurz vor der Pause, Sekunden wie sich in der Zusammenfassung zeigte, fiel das 1:1. So ärgerlich, so in die Pause zu gehen. Doch im Gegenzug schoss ausgerechnet Simone Rapp gleich das 1:2. Verrückt. “Heute gelingt alles.”
Zweite Halbzeit zum Vergessen. Aber 1:2 gehalten und das nicht besonders knapp. Erstaunliche viele Wil-Fans anwesend gute Stimmung, allerdings ist das nach zwei schönen Siegen nicht so ungewöhnlich.
from Jadoo
چند روز پیش برای استفاده از open CV در ویندوز ۱۱ دچار مکشل شدم و درواقع در فراخوانی کتابخونه پایتونی با خطای زیر مواجه شدم:
Traceback (most recent call last):
File "<stdin>", line 1, in <module>
File "C:\Python311\Lib\site-packages\cv2\__init__.py", line 181, in <module>
bootstrap()
File "C:\Python311\Lib\site-packages\cv2\__init__.py", line 153, in bootstrap
native_module = importlib.import_module("cv2")
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
File "C:\Python311\Lib\importlib\__init__.py", line 126, in import_module
return _bootstrap._gcd_import(name[level:], package, level)
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
ImportError: DLL load failed while importing cv2: The specified module could not be found.
حالا مشکل از کجا بود؟
نوع ویندوزی که نصب شده بود. ویندوز از سری N بود و خوب این باعث میشه نشود از OpenCV استفاده کرد. برای حل موضوع لازمه یک نرم افزار نصب بشه که روش زیر رو ترجیح میدم:
ابتدا نرم افزار PowerShell زو به صورت Run as administrator باز کنید و دستور زیر رو بزنید تا Media Pack نصب بشه. احتمالا مشکل شما هم بر طرف خواهد شد:
DISM /Online /Add-Capability /CapabilityName:Media.MediaFeaturePack
from (KR)ennpunkte
Lesezeit: 4 min
Tja, liebe Leut's. “Schlaf eine Nacht drüber.” ist nicht einfach nur so daher gesagt. Es ist eine Weisheit. Nach der gestrigen Situation habe ich mich jetzt entschieden, ab sofort hier die Fahrradinfrastruktur meiner Wahlheimat genauer zu betrachten und meine Meinung darüber zu schreiben. In Wort und Bild. Gelegentlich auch von Videoaufnahmen dokumentiert.
Warum? Ehrlich gesagt, ich weiß es (noch) nicht genau. Wer weiß schon, was noch alles auf einem zukommt. Aber ich weiß, dass ich manche Dinge als Fahrradfahrer nicht hinnehmen muß und sogar – mit ein wenig Geduld und Beharrlichkeit – ändern kann...
(Quelle)
Zu diesem Zeitpunkt war für mich die Idee klar. Doch leider nicht, was alles dahinter steckt und auf mich zukommt. Spätestens bei den Vorbereitungen zu meiner ersten Miniserie zum Thema “Navigation auf dem Fahrrad” stellte ich fest, dass mein Mastodon-Konto zwar vieles bereitstellt, was ich zum schnellen posten an Ort und Stelle, im Laufe des Tages oder am Abend benötige. Für größere Projekte und redaktionelles arbeiten ist dieser Weg jedoch nur bedingt geeignet. Bei Artikeln mit mindestens 500 Wörtern oder sogar ganze Artikel-Serien kann das für den interessierten Leser in der gesamten Betrachtung schnell unübersichtlich werden. Ich denke, da habe ich von einem Microblogging-Dienst wohl etwas zuviel erwartet.
Eine einfache, möglichst datenschutzfreundliche Alternative musste her. Meine Wahl fiel auf WriteFreely. Eine kostenlose und Open-Source föderierte Blogging-Plattform, die von Write.as entwickelt wurde. Diese Blogging-Plattform bietet genug zum einfachen bloggen. Mit der Zeit und wachsender Erfahrung lassen sich aber auch speziellere Anwendungsfälle schnell und unkompliziert umsetzen.
Leider hat der Betreiber der Instanz meiner Wahl einen Dienst dieser Art nicht im Angebot und auch eine kurze Kommunikation mit dem Admin brachte keine zufriedenstellende Lösung. Eine mögliche Erweiterung des Angebots mit diesem Dienst steht zur Diskussion. Doch ob das irgendwann auch umgesetzt wird, geht daraus verständlicherweise nicht hervor. Immerhin bringt jedes Angebot dieses Betreibers einen entsprechenden Mehraufwand mit sich, welcher nur durch Spenden honoriert wird. Wie das sich auch weiterentwickelt, sollte dieser Anbieter WriteFreely in sein Angebot aufnehmen, wird dieser Blog dahin umziehen.
Jetzt bin ich mit diesem Blog erst einmal bei der Instanz tchncs.de gelandet. Was aber letztendlich auch egal ist, da das im Verbund mit den anderen verwendeten Diensten keine Einschränkungen mit sich bringt.
Der Blog (KR)ennpunkte wird in Zukunft zum Dreh- und Angelpunkt meiner Recherchen & Dokumentationen, Vorstellungen, Testberichte und auch meiner persönlichen kritischen Betrachtung der Fahrradinfrastruktur in Krefeld sein. Unterstützt von meinen Profilen auf
bildet dieser Verbund für mich vorerst eine ausreichende Grundlage, mit deren Hilfe ich meine Stimme als Fahrradfahrer aber auch als Mensch in Wort und Bild in der Öffentlichkeit erheben kann.
Vorausgesetzt, dass ich mit meinen noch unerfahrenen Schritten in der Welt des Fediverse keine Sackgassen einschlage, werde ich in den kommenden Wochen diesen Blog schrittweise mit folgenden Artikeln und einer Artikelserie starten:
Soweit zu den derzeit konkret feststehenden Veröffentlichungen. Ein weiterer Artikel mit einer persönlichen kritischen Betrachtung zu einem bestimmten Teil der aktuellen Verkehrspolitik in Krefeld befindet sich in der Planung.
Es wird zukünftig keine festen Termine einer Veröffentlichung mehr geben. Diesen Fehler mache ich in eurem Interesse nicht noch einmal. Neue Veröffentlichungen werden in der Timeline meines Mastodon-Kontos angezeigt. Für die Follower dieses Profils wird sich daher nichts ändern.
Für alle anderen gibt es verschiedene Möglichkeiten, über neue Veröffentlichungen informiert zu werden. Zwei davon zeige ich euch hier auf.
Blog über ActivityPub abonnieren: Wenn ihr nur über neue Beiträge auf diesem Blog informiert werden wollt, dann folgt diesem einfach über euer Mastodon-Konto. Gebt dort in der Suche die Adresse
@krennpunkte@text.tchncs.de
ein, führt die Suche aus und wählt auf dem Reiter “Konten” diese Adresse. Jetzt könnt ihr in bewährter Weise “Folgen” auswählen und ihr bleibt damit auf dem laufenden.
Blog über RSS-Feed abonnnieren: Dieser Weg bietet euch zwei verschiedene Möglichkeiten, diesem Blog zu folgen. Wollt ihr über alles im Bilde bleiben, dann nutzt in dem RSS-Reader eurer Wahl die Adresse
https://text.tchncs.de/krennpunkte/feed/.
Wenn ihr aber nur bestimmte Themenbereiche dieses Blogs abonnieren wollt, dann müsst ihr diese Adresse um den jeweiligen Hashtag erweitern. Das sieht dann mit dem Hashtag “Fahrradbrennpunkt” in dem folgendem Beispiel so aus
https://text.tchncs.de/krennpunkte/tag:fahrradbrennpunkt/feed/.
Das war es für's erste. Ich hoffe, dass ich mit dieser neuen Struktur euch keine Umstände bereite. Für mich werden damit die redaktionellen Angelegenheiten wesentlich leichter gemacht, was sich zukünftig vermutlich auch an der Qualität der Beiträge zeigen könnte. Ich denke, das werden wir noch sehen.
Sicher ist in jedem Fall, dass ich die mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausgiebig nutzen werde, meine Meinung und meine Erfahrungen rund um meinen Fahrradalltag, die Krefelder Fahrradinfrastruktur und auch vieles mehr zum Thema Fahrrad der Öffentlichkeit mitzuteilen.
Liebe Grüße euer Thomas
from raspel
Früher wurde der Runlevel mit dem Kommando init gesetzt. Heute wird das mit systemctl bewerkstelligt…
systemctl get-default
systemctl set-default multi-user.target
systemctl isolate multi-user.target
systemctl isolate graphical.target